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(Halb-) Automatisierter Betrieb bei der U-Bahn
geschrieben von chilldow 
In Nürnberg fahren die U-Bahnen "Vollautomatisch". Finde diesen fehler. Ach, Ja, BVG, das dauert noch. :-)

Ps.: Ironie ist mit an Board.

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
In Nürnberg fahren die U-Bahnen "Vollautomatisch". Finde diesen fehler. Ach, Ja, BVG, das dauert noch. :-)

Ps.: Ironie ist mit an Board.

Aber war es nicht die BVG, die das System, das in Nürnberg verwendet wird, erfunden und erprobt hat, ganz ohne Bahnsteigtüren?


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Tramy1
In Nürnberg fahren die U-Bahnen "Vollautomatisch". Finde diesen fehler. Ach, Ja, BVG, das dauert noch. :-)

Ps.: Ironie ist mit an Board.

Aber war es nicht die BVG, die das System, das in Nürnberg verwendet wird, erfunden und erprobt hat, ganz ohne Bahnsteigtüren?

Das weiß ich leider nicht. Wenn das so sein sollte, dann erst recht den fehler finden.

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Tramy1
In Nürnberg fahren die U-Bahnen "Vollautomatisch". Finde diesen fehler. Ach, Ja, BVG, das dauert noch. :-)

Ps.: Ironie ist mit an Board.

Aber war es nicht die BVG, die das System, das in Nürnberg verwendet wird, erfunden und erprobt hat, ganz ohne Bahnsteigtüren?

Das weiß ich leider nicht. Wenn das so sein sollte, dann erst recht den fehler finden.

Fehler sind bei dir an der Tagesordnung. Du kennst nicht einmal den Unterschied zwischen Bord und Board.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
Wikipedia
Im Zusammenhang mit der seit langer Zeit geplanten Verlängerung vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof wollte die BVG auf der U5 im Zuge eines Bundesprojektes umfangreich erproben, inwiefern es möglich ist, eine bereits existierende U-Bahn-Strecke auf fahrerlosen Betrieb umzustellen. Die BVG testete dies (...) von Herbst 1996 bis April 2000 im Forschungsvorhaben STAR (Systemtechnik für den automatischen Regelbetrieb). Der Testbetrieb fand zwischen den Bahnhöfen Friedrichsfelde und Biesdorf-Süd statt. (...)

Als der Berliner Senat im Jahr 2002 beschloss, die U5 zunächst nicht weiter zu verlängern, gab die BVG das Projekt Automatikbetrieb auf. Ein Einsatz auf der U5 Alexanderplatz–Hönow hätte laut BVG wenig Sinn ergeben. Die BVG hatte damals die Technologieführerschaft. Die Linien U2 und U3 der U-Bahn Nürnberg sind seit dem Jahr 2008 bzw. 2010 die ersten automatisierten U-Bahn-Linien Deutschlands. Einen fahrerlosen Betrieb aber gab es schon zuvor auf der Berliner Linie U4 (Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz). Ein Fahrer fuhr dort zwar weiterhin mit, beaufsichtigte die Fahrt aber nur.

[de.wikipedia.org]
Hier gibt es mehr Infos dazu: [www.berliner-verkehrsseiten.de]

Insofern verstehe ich nicht, warum man jetzt bis 2032 erst diesen Zwischenschritt geht. Will man das Angebot halten bzw. ausweiten, geht das langfristig (vllt. auch schon mittelfristig?) wahrscheinlich nur mit Vollautomatisierung.

Bahnsteigtüren könnte man ja sicherlich auch in einer reduzierten Form bauen (z.B. nicht komplett Bahnsteig <-> Tunneldecke & mit breiten Öffnungen für die Türen), wobei ich nicht verstehe, wofür man die überhaupt so zwingend braucht.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.07.2024 18:54 von marc-j.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Tramy1
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Tramy1
In Nürnberg fahren die U-Bahnen "Vollautomatisch". Finde diesen fehler. Ach, Ja, BVG, das dauert noch. :-)

Ps.: Ironie ist mit an Board.

Aber war es nicht die BVG, die das System, das in Nürnberg verwendet wird, erfunden und erprobt hat, ganz ohne Bahnsteigtüren?

Das weiß ich leider nicht. Wenn das so sein sollte, dann erst recht den fehler finden.

Fehler sind bei dir an der Tagesordnung. Du kennst nicht einmal den Unterschied zwischen Bord und Board.

Und du mal wieder nicht: "Ironie" und das "Board" war mit Absicht so geschrieben, eben wegen der "Ironie". Wusste, das du mal wieder darauf anspringst. Hat mal wieder geklappt mit dir. LOL

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
Und du mal wieder nicht: "Ironie" und das "Board" war mit Absicht so geschrieben, eben wegen der "Ironie". Wusste, das du mal wieder darauf anspringst. Hat mal wieder geklappt mit dir. LOL

Genau, das war "Ironie"...

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
marc-j

Bahnsteigtüren könnte man ja sicherlich auch in einer reduzierten Form bauen (z.B. nicht komplett Bahnsteig <-> Tunneldecke & mit breiten Öffnungen für die Türen), wobei ich nicht verstehe, wofür man die überhaupt so zwingend braucht.

Das habe ich mich auch schon gefragt. In Kopenhagen (kleineres Netz, deutlich kürzere Züge, deutlich weniger Fahrgäste, jaja, ich weiß) gibt es an der oberirdischen Bahnhöfen beispielsweise auch keine Bahnsteigtüren. Ich meine mich zu erinnern, dass die Sensorik der Züge bei Eröffnung des Netzes auch noch überempfindlich war und auch bei Müll im Gleisbett stoppte, aber das sind ja Aspekte, die dort korrigiert wurden, und im Grunde kein Hindernis darstellen sollten.

Oder?

Bahnhof Ørestad


Zitat
Cornelius
Zitat
marc-j

Bahnsteigtüren könnte man ja sicherlich auch in einer reduzierten Form bauen (z.B. nicht komplett Bahnsteig <-> Tunneldecke & mit breiten Öffnungen für die Türen), wobei ich nicht verstehe, wofür man die überhaupt so zwingend braucht.

Das habe ich mich auch schon gefragt. In Kopenhagen (kleineres Netz, deutlich kürzere Züge, deutlich weniger Fahrgäste, jaja, ich weiß) gibt es an der oberirdischen Bahnhöfen beispielsweise auch keine Bahnsteigtüren. Ich meine mich zu erinnern, dass die Sensorik der Züge bei Eröffnung des Netzes auch noch überempfindlich war und auch bei Müll im Gleisbett stoppte, aber das sind ja Aspekte, die dort korrigiert wurden, und im Grunde kein Hindernis darstellen sollten.

Oder?

Die Frage ist, was die hier zuständige Aufsichtsbehörde für erforderlich hält, um es genehmigungsfähig zu machen.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Tramy1
Und du mal wieder nicht: "Ironie" und das "Board" war mit Absicht so geschrieben, eben wegen der "Ironie". Wusste, das du mal wieder darauf anspringst. Hat mal wieder geklappt mit dir. LOL

Genau, das war "Ironie"...

Jupp, gut mitgespielt. :-)

GLG.................Tramy1
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
Cornelius
Zitat
marc-j

Bahnsteigtüren könnte man ja sicherlich auch in einer reduzierten Form bauen (z.B. nicht komplett Bahnsteig <-> Tunneldecke & mit breiten Öffnungen für die Türen), wobei ich nicht verstehe, wofür man die überhaupt so zwingend braucht.

Das habe ich mich auch schon gefragt. In Kopenhagen (kleineres Netz, deutlich kürzere Züge, deutlich weniger Fahrgäste, jaja, ich weiß) gibt es an der oberirdischen Bahnhöfen beispielsweise auch keine Bahnsteigtüren. Ich meine mich zu erinnern, dass die Sensorik der Züge bei Eröffnung des Netzes auch noch überempfindlich war und auch bei Müll im Gleisbett stoppte, aber das sind ja Aspekte, die dort korrigiert wurden, und im Grunde kein Hindernis darstellen sollten.

Oder?

Die Frage ist, was die hier zuständige Aufsichtsbehörde für erforderlich hält, um es genehmigungsfähig zu machen.

Aber da frage ich mich schon, was das Problem sein soll. Eine KI müsste doch eig. in der Lage sein, mögliche Gegenstände oder ähnliches an eine Leitstelle zur Prüfung zur schicken und wenn es mal eine Notbremsung zu viel gibt, dann ist das ja auch besser als ausgedünnte Takte wegen Personalmangel.

Wieso jetzt Bahnsteige ohne Türen mit menschlichem Fahrpersonal so viel sicherer sein sollen als mit einem automatischen Zug erschließt sich mir nicht wirklich. Die Abfertigung könnte ja trotzdem von Menschen in einer Leitstelle übernommen werden. Aber das dann in jeder "automatischen" U-Bahn ein Mensch sitzt, der das ganze nur überwacht scheint mir irgendwie nicht so der große Schritt vorwärts.
Zitat
marc-j
Zitat
Latschenkiefer
(...)

Die Frage ist, was die hier zuständige Aufsichtsbehörde für erforderlich hält, um es genehmigungsfähig zu machen.

Aber da frage ich mich schon, was das Problem sein soll. Eine KI müsste doch eig. in der Lage sein, mögliche Gegenstände oder ähnliches an eine Leitstelle zur Prüfung zur schicken und wenn es mal eine Notbremsung zu viel gibt, dann ist das ja auch besser als ausgedünnte Takte wegen Personalmangel.

Wieso jetzt Bahnsteige ohne Türen mit menschlichem Fahrpersonal so viel sicherer sein sollen als mit einem automatischen Zug erschließt sich mir nicht wirklich. Die Abfertigung könnte ja trotzdem von Menschen in einer Leitstelle übernommen werden. Aber das dann in jeder "automatischen" U-Bahn ein Mensch sitzt, der das ganze nur überwacht scheint mir irgendwie nicht so der große Schritt vorwärts.

Hat "die KI" eine Zulassung?!? Du kannst doch nicht "einfach so" automatisch fahren - wie stellst Du Dir das vor? Das System braucht eine Zulassung durch die Aufsichtsbehörde. Beispielsweise die aktuelle Abfertigung bei der S-Bahn über Kameras hat ein mehrjähriges Zulassungsverfahren durch das EBA hinter sich und ähnlich wird das auch bei der U-Bahn laufen.
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
marc-j
Zitat
Latschenkiefer
(...)

Die Frage ist, was die hier zuständige Aufsichtsbehörde für erforderlich hält, um es genehmigungsfähig zu machen.

Aber da frage ich mich schon, was das Problem sein soll. Eine KI müsste doch eig. in der Lage sein, mögliche Gegenstände oder ähnliches an eine Leitstelle zur Prüfung zur schicken und wenn es mal eine Notbremsung zu viel gibt, dann ist das ja auch besser als ausgedünnte Takte wegen Personalmangel.

Wieso jetzt Bahnsteige ohne Türen mit menschlichem Fahrpersonal so viel sicherer sein sollen als mit einem automatischen Zug erschließt sich mir nicht wirklich. Die Abfertigung könnte ja trotzdem von Menschen in einer Leitstelle übernommen werden. Aber das dann in jeder "automatischen" U-Bahn ein Mensch sitzt, der das ganze nur überwacht scheint mir irgendwie nicht so der große Schritt vorwärts.

Hat "die KI" eine Zulassung?!? Du kannst doch nicht "einfach so" automatisch fahren - wie stellst Du Dir das vor? Das System braucht eine Zulassung durch die Aufsichtsbehörde. Beispielsweise die aktuelle Abfertigung bei der S-Bahn über Kameras hat ein mehrjähriges Zulassungsverfahren durch das EBA hinter sich und ähnlich wird das auch bei der U-Bahn laufen.

Davon bin ich ausgegangen, dass das einiges an Zeit dauern wird. Aber nochmal: jetzt in den nächsten 8-10 Jahren 2 Linien teilautomatisieren zu wollen, finde ich nicht besonderes ambitioniert oder zukunftssicher.
Zitat
marc-j
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
marc-j
Zitat
Latschenkiefer
(...)

Die Frage ist, was die hier zuständige Aufsichtsbehörde für erforderlich hält, um es genehmigungsfähig zu machen.

Aber da frage ich mich schon, was das Problem sein soll. Eine KI müsste doch eig. in der Lage sein, mögliche Gegenstände oder ähnliches an eine Leitstelle zur Prüfung zur schicken und wenn es mal eine Notbremsung zu viel gibt, dann ist das ja auch besser als ausgedünnte Takte wegen Personalmangel.

Wieso jetzt Bahnsteige ohne Türen mit menschlichem Fahrpersonal so viel sicherer sein sollen als mit einem automatischen Zug erschließt sich mir nicht wirklich. Die Abfertigung könnte ja trotzdem von Menschen in einer Leitstelle übernommen werden. Aber das dann in jeder "automatischen" U-Bahn ein Mensch sitzt, der das ganze nur überwacht scheint mir irgendwie nicht so der große Schritt vorwärts.

Hat "die KI" eine Zulassung?!? Du kannst doch nicht "einfach so" automatisch fahren - wie stellst Du Dir das vor? Das System braucht eine Zulassung durch die Aufsichtsbehörde. Beispielsweise die aktuelle Abfertigung bei der S-Bahn über Kameras hat ein mehrjähriges Zulassungsverfahren durch das EBA hinter sich und ähnlich wird das auch bei der U-Bahn laufen.

Davon bin ich ausgegangen, dass das einiges an Zeit dauern wird. Aber nochmal: jetzt in den nächsten 8-10 Jahren 2 Linien teilautomatisieren zu wollen, finde ich nicht besonderes ambitioniert oder zukunftssicher.

Von GoA 2 nach GoA 4 ist nicht schwer. Im Gegenteil, alle Investitionen in Fahrzeuge und Strecke können weiterverwendet werden. Daher ist der jetzige Schritt zukunftssicher.
Zitat
Bd2001
Von GoA 2 nach GoA 4 ist nicht schwer. Im Gegenteil, alle Investitionen in Fahrzeuge und Strecke können weiterverwendet werden. Daher ist der jetzige Schritt zukunftssicher.

Verstehe, dann nehme ich das zurück 😅 Es ist ja auch schön, das überhaupt was passiert.
Zitat
marc-j
Eine KI müsste doch eig. in der Lage sein, mögliche Gegenstände oder ähnliches an eine Leitstelle zur Prüfung zur schicken
Eine "KI" soll etwas zur Leitstelle schicken damit die es prüfen können?
Dann reicht auch eine Lichtschranke bzw. Laserschranke o.ä.
Eine KI sollte ja eigentlich dazu da sein um zu wissen was ins Gleis gefallen ist.

Kurzum: Man sollte den Begriff KI nicht so leichtsinnig verwenden ;-)



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.07.2024 07:11 von GraphXBerlin.
Zitat
GraphXBerlin
Zitat
marc-j
Eine KI müsste doch eig. in der Lage sein, mögliche Gegenstände oder ähnliches an eine Leitstelle zur Prüfung zur schicken
Eine "KI" soll etwas zur Leitstelle schicken damit die es prüfen können?
Dann reicht auch eine Lichtschranke bzw. Laserschranke o.ä.
Eine KI sollte ja eigentlich dazu da sein um zu wissen was ins Gleis gefallen ist.

Kurzum: Man sollte den Begriff KI nicht so leichtsinnig verwenden ;-)

Da man gar nicht weiß, wie eine KI tatsächlich zu ihren Ergebnissen kommt, ist eine KI auch nicht 100% deterministisch. Da ist gerade viel Hype dabei. Eine KI neigt auch gerne mal dazu zu halluzinieren. Ob man ihr das langfristig austreiben kann, ist eine andere Frage.
Die Gefahr, bei der Einführung von KI, ist der massive Produktivitätsgewinn, der vieles „vorarbeiten“ kann und dann von einer natürlichen KI nur noch überflogen werden müsste, oder man akzeptiert die Halluzinationen und damit die Qualitätseinbußen, freut sich aber trotzdem darüber, dass die KI fast nichts kostet, im Vergleich zu einer NI.
Aber ob man wirklich bereit ist, eine KI exklusiv auf sicherheitsrelevante Entscheidungen loszulassen? Das wäre übertragen so, als würde man sagen: so 4,5 Unfälle nehmen wir in Kauf, solange wir nicht so viel für die Sicherheit ausgeben müssen.
Zitat
Cornelius
Zitat
marc-j

Bahnsteigtüren könnte man ja sicherlich auch in einer reduzierten Form bauen (z.B. nicht komplett Bahnsteig <-> Tunneldecke & mit breiten Öffnungen für die Türen), wobei ich nicht verstehe, wofür man die überhaupt so zwingend braucht.

Das habe ich mich auch schon gefragt. In Kopenhagen (kleineres Netz, deutlich kürzere Züge, deutlich weniger Fahrgäste, jaja, ich weiß) gibt es an der oberirdischen Bahnhöfen beispielsweise auch keine Bahnsteigtüren. Ich meine mich zu erinnern, dass die Sensorik der Züge bei Eröffnung des Netzes auch noch überempfindlich war und auch bei Müll im Gleisbett stoppte, aber das sind ja Aspekte, die dort korrigiert wurden, und im Grunde kein Hindernis darstellen sollten.

Oder?

Bild vom Bahnhof Ørestad


Moin,

die Metro Kopenhagen bekam vor gut einem Jahrzehnt an den oberirdischen Stationen Bahnsteigtüren nachgerüstet. Es gibt dort keinerlei "offenen" Bahnsteigkanten mehr.

Hier in Hamburg wird GoA2 ohne Bahnsteigtüren auf der U2 und U4 ab 2026 starten (also mit Zugfahrern), die vollautomatische U5 wird eingezäunt bzw. mit Bahnsteigtüren versehen, um Gleisläufer "auszuschließen".

Viele Grüße aus Hamburg

DT5 Online - Seit über 10 Jahren die Website rund um Hamburgs Nahverkehr: [www.dt5online.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.07.2024 19:05 von DT5-Online.
Zitat
DT5-Online

Moin,

die Metro Kopenhagen bekam vor gut einem Jahrzehnt an den oberirdischen Stationen Bahnsteigtüren nachgerüstet. Es gibt dort keinerlei "offenen" Bahnsteigkanten mehr.

Oh, danke für den Hinweis!
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