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Frage zur Reaktivierung der Heidekrautbahn zwischen Basdorf - Wilhelmsruh
geschrieben von Bahnfreund Schranke 
Das habe ich längst gesehen und nicht bestritten. Es gehört aber meiner Erinnerung nach zu den Gebäuden, die nach dem Krieg lange als Ruine dastanden und in einem schlimmen Zustand waren, was man auch heute noch gut an der Fassade ahnen kann. Mich würde mehr interessieren, ob das mal mit dem Güterbahn-Anschluss verbunden war.

Die Gleisreste hat man bestimmt nur aus Denkmalgründen im Boden gelassen. Natürlich wurde nicht an eine Reaktivierung der ehemaligen Werksbahn an dieser Stelle gedacht. 😉

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.01.2023 19:17 von Heidekraut.
Das Gebäude war meiner Meinung nach nie ein Lokschuppen mit Anschluss an die Heidekrautbahn.
Das gesamte Borsig Gelände war von einer hohen Mauer umgeben, die man auch gut auf den Luftbildern erkennen kann.

Auf folgendem Foto sieht man trotz Mauerbau, dass von den Gleisen es nie eine Zufahrt zu dem Gebäude gab:

Also wenn es auf diesem Foto schon die Mauer gab, ist das doch viel zu spät. Es muss ein Vorkriegsfoto ran. Definitiv gab es von der Güterbahn über den Kleinbahnhof direkte Gleise ins Bergmann-Werk. Denn das war der Güteranschluss zum Bahnhof Schönholz. Er ging zu ebener Erde über die Kopenhagener Straße und führte am Bahndamm in leichter Steigung hinauf bis zur Brücke über die Klemkestraße. Das Gleis ist teilweise noch heute vorhanden, natürlich völlig verkrautet. Die Gleisbrücke zum Güterbahnhof Schönholz aber fehlt heute. Die erwähnten Gleise im Werksgelände, heute Pankowpark am südlichen Ende dienten teilweise dazu. Ich habe auch schon mal Gleispläne gesehen, die das nahelegen, aber weiß nicht mehr wo. Die Gleise muss es auch noch nach Ende des Krieges gegeben haben, wurden dann aber im Zuge des Mauerbaus teilweise abgebaut, zumindest unterbrochen.
Auch auf dem Foto sind noch Gleisreste zu erahnen, die in Richtung Werk gingen. Ich sehe übrigens einen Zaun, keine hohe Mauer, die es am südlichen Ende nicht gab. Nicht zu verwechseln mit dem massiven Gebäude und Mauer am Bogen der Heidekrautstrecke rechts daneben. Das gibt's ja heute noch.
Das kleine Gehölz, indem es später Schräbergärten gab, hat natürlich vorher nicht existiert. Meiner Erinnerung nach, gab es auch noch Gleisreste in den Gärten bzw. im Gehölz.

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.01.2023 01:44 von Heidekraut.
Das Gebäude, was ihr meint, ist ganz links oben im S/W-Bild? Da sieht mir der Bereich davor nicht so aus, als wär das zeitnah vorher viel Gleis gewesen. Evtl. sind da nur Pferdefuhrwerke rein und raus?
Vergleich mit 1928: [1928.tagesspiegel.de]

Auch hier sieht es nicht nach einem Gleisanschluss aus. Oder was meint ihr?
Zitat

"Stichbahn" am 26.1.2023 um 12.08 Uhr:

Vergleich mit 1928: [1928.tagesspiegel.de]

Auch hier sieht es nicht nach einem Gleisanschluss aus. Oder was meint ihr?

In der Gesamtansicht kann man das nicht erkennen, aber in der größten Zoomstufe würde ich Dir zustimmen. ;-)

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Hallo,
es sieht so aus, das das Gelände nie ein Gleisanschuß gehabt hatte weder 1928 noch vor dem Mauerbau.
Später dann schon, siehe STAP Berlin-Pankow Park.
Demnach ist das Gebäude, kein Lokschuppen für Werkloks des VEB Bergmann-Borsig, sondern vmtl. eine ex Versandhalle für Kraftwerksturbinen o.ä. Teile.

Bei dem kürzlich abgelaufenen PFB für die RB 27/ 28 vermisse ich die Umsteigemöglichkeit zur S 8 in Mühlenbeck-Mönchmühle!
Auch ist der jetzt geplante Ausbau nicht für einen sinnvollen, 20-30 Minuten Takt ausgelegt.

Nicht gelöst ist für die ABA Berlin-Schönholz, das wenn Triebzüge z.B umgesetzt werden müssen, Rangierfahrten ins Streckengleis nach Berlin-Gesundbrunnen stattfinden müssen.
Es fehlen hier nördliche Umsetzmöglichkeiten, analog zum vermuxten Gbf. Halle (Saale) bei dem 75 % der alten Kapazität verloren gegangen sind, weil in Halle (Saale) eine südliche Umsetzmöglichkeit und Ausfahrt fehlt.

Das die Fernbahnstrecke über Berlin-Frohnau noch Mal kommt, halte ich für ausgeschlossen.
Gründe hierfür sind:
Die "Ulbricht Kurve" in Hohen Neuendorf aus Richtung Bergfelde und die beiden S-Bahn Kehranlagen, die zur Wiederöffnung der S-Bahn nach Berlin-Forhnau, Werk vom CDU Verkehrssenator Edmund Wronski (* 17. Januar 1922 in Berlin; † 5. Juni 2020 [1]) war ein deutscher CDU ,war und eine Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten nicht mehr vorgesehen war.
In den Zeiten vor dem 9.1.1984 (S-Bahn Übernahme durch die West BVG), wurden alle Trassen, die in den Osten führten. frei gehalten.

Gruß
Thomas57



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.01.2023 14:01 von Thomas57.
Zitat
Thomas57
Nicht gelöst ist für die ABA Berlin-Schönholz, das wenn Triebzüge z.B umgesetzt werden müssen, Rangierfahrten ins Streckengleis nach Berlin-Gesundbrunnen stattfinden müssen.
Es fehlen hier nördliche Umsetzmöglichkeiten, analog zum vermuxten Gbf. Halle (Saale) bei dem 75 % der alten Kapazität verloren gegangen sind, weil in Halle (Saale) eine südliche Umsetzmöglichkeit und Ausfahrt fehlt.

Die ABA ist aber etwas anderes als der GBf Halle. Die Züge fahren herein, werden gereinigt usw. und fahren nach einigen Stunden wieder zurück. Das machen die Fahrzeuge aus eigener Kraft. Es wird da planmäßig keine Rangierlok oder so etwas geben.
Was bedeutet "STAP Berlin-Pankow Park". Hast Du Unterlagen dazu? Kennt jemand Gleispläne zu den Werksbahnen des Bergmann-Werkes? Oder einen Artikel, der sich dem Thema widmet? Literatur? Dass es sich um einen Warengüteranschluss handelte ist natürlich gut möglich. Aus dem Luftbild von 1928 entnehme ich, dass sich vor dem betreffenden Gebäude noch andere Bauten befanden. Den Gleisanschluss sieht man aber wirklich nur sehr schlecht, auch in er größten Zoomstufe.

Den Gleisanschluss im Norden in Richtung Basdorf gab es schon immer, sowohl vor als auch nach dem Mauerbau. Es geht hier aber um einen möglichen Gleisanschluss nach Süden. Den gab es definitiv nicht mehr nach dem Mauerbau und auch wohl kaum die Jahre vor dem Mauerbau, möglicherweise aber noch bis ca. 1952.

Ein Umstieg zur S8 war meines Wissens nie vorgesehen. Macht auch wenig Sinn, da die RB27 ja selber über Karow auf die Stettiner Bahn fährt. Und in Richtung Oranienburg kommt man auch mit der S1.

🤓🙄🙃🤔🙁😂🤮😉😝🤦



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.01.2023 21:56 von Heidekraut.
Hallo,
zum Thema werde ich mir das Buch des inzwischen verstorbenen Erich Preuß:
Verkehrsgeschichte - Die Niederbarnimer Eisenbahn - Von Berlin ins Heidekraut
bei Ebay, beschaffen.
Bei der Halle, die auf der Seite 33 abgebildet ist, könnte es sich um eine Halle handeln, wo Turbinen und Kraftwerksteile auf Straßenroller verladen wurden??
Zum Gleisanschluß Berlin-Pankow Park:
Das einzige früher Mal befahrene Gleis, bei dem 2022 die verrotteten Schwellen ausgetauscht wurden gehören zu:
BBM* CLAIR - Veranstaltungstechnik-Dienstleistung * Black Box Musik
Hertzstraße 73
13158 Berlin, was aber funktionlos ist, eine Weiche mit einem Gleis geht aber zu STAP Berlin-Pankow Park.
Der Anschluß STAP Pankow Park ist offensichtlich ein Nachwende Produkt, das kürzlich umgebaut wurde, tw. Rückbau aber auch Erweiterung wg. der neuen Werkhalle mit Waschanlage.
Die Bitte an STAP Berlin-Pankow Park den Gleisplan zu übermitteln, wurde abgelehnt.

Zur ABA ** Berlin-Schönholz:
DBAG Netz und DBAG Werkstättenbereich wollten zu erst nur eine Abstellanlage zum Bf. Berlin-Gesundbrunnen aus Kapazitätsgründen haben, weil bei Berlin-Gesundbrunnen die Gz mit "leeren und mit Benzinbomber" von und nach Stendell fahren. Container gibt es auch, manchmal alles im 5 Minutentakt...!
Die Kapazitäten in BRGB *** sind aber schon ausgeschöpft, weshalb man zu Berlin-Grunewald noch eine Anlage mit Innenreinigung und mit Sozial- sowie Lagergebäuden errichten wollte.

Geiz ist geil, die Mittel wurden vom DBAG Mutterkonzern zusammen gestrichen....

Derzeit ist zwar keine Außenwaschanlage geplant, man weiß ja nie???
Die Triebwagen, Reisezüge müßten ggf. bis zur Abfahrt umgesetzt werden, wozu eine Rangierlok notwendig wäre,
die in Berlin-Grunewald von der Press gestellt wird, das war im letzten Jahr noch so....
ABA** Abstellanlage Berlin-Schönholz, eine Außenstelle von BRGB

Die Probleme die der Gbf. Halle (Saale) hat, gilt auch für Berlin Hbf. tief...
Es kommen Züge aus und nach Rtg. Westen und Norden / Osten rein und fahren zur Wartung nach BRGB*** Berlin-Rummelsburg bzw. nach Berlin-Grunewald.
"Stichwort Geisterfahrer sind so entgegen kommend."
Damit sind die betroffenen Gleise in Bhf Tief tw. für ca. 20 - 30 Minuten gesperrt, weil die Züge geräumt werden müssen und nun in Rtg. Berlin-Rummelsburg und Berlin-Grunewald zur Innen- ggf. zur Außenreinigung fahren müssen...

Gruß
Thomas57



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.01.2023 22:38 von Thomas57.
Lieber Heidekraut,

das nun alle Barnimer Bewohner (m/w/d) nach Berlin fahren wollen, ja sicherlich sind das über 60-70 %..
Derzeit entstehen in Hennigsdorf bei Berlin, Velten (Mark), Oranienburg und in Rtg. Falkensee /Wustermark viele neue Arbeitsplätze.
Da gerne studiert wird, wäre ein Anschluß an die Uni Potsdam in Potsdam Golm und Wildpark wünschenswert.
Auch errichtet ein großes Logistikunternehmen bei Ketzin ein neues großes Verteilzentrum..
Insofern würde ein Umstieg zum Außenring in Mühlenbeck-Monchmühle Sinn machen, da der Bedarf in nächster Zeit steigen könnte!
Nicht auszuschließen ist, das ein Teil der Werktätigen (m/w/d) für das Teslawerk in Grünheide mit der Bahn
anreisen, statt mit dem Pkw?
Gleichfalls wäre ein Anschluß über S8+S 9 nach BER T5 und T1-2 und zum neuen Gewerbegebiet in Berlin-Grünbergallee denkbar, die überwiegend, wie in Berlin-Pankow Park mit dem Pkw ggf. auch Fahrrad anreisen, je nach Entfernung.
Zu Berlin-Pankow Park wäre zur Hauptarbeitsbeginn auch ein Pendel Berlin-Schönholz, das im 10 Minutentakt verkehrt denkbar. GE/ABB hat in Berlin-Pankow Park ein größeres Ausbildungszentrum und eine Produktionshalle.

Gruß
Thomas57
Die Probleme der Gleisanschlüsse im Pankowpark, die Du ansprichst sind doch alle sehr neuzeitlicher Natur. Mich interessiert der ursprüngliche Zustand der Werksbahnen im alten Bergmannwerk. Diese waren sehr vielfältig. Noch in den 60er Jahren waren sie bedeutend umfangreicher, als es heut noch zu ahnen ist, anhand der noch vorhandenen Gleise. Stadler nutzt im Prinzip den alten Strang und Werksanschluss, der einst mit Dampflok und Diesellok auch im Bergmann-Borsigwerk benutzt wurde und auf dem große Dampf-Kessel und Turbinen transportiert wurden. Ich glaube nicht, das in dem von Dir erwähnten Buch darauf näher eingegangen wird, da das Thema dort die Heidekrautbahn ist.

Ich weiß zwar immer noch nicht, was der STAP Pankowpark ist, aber wenn Du die Gleise des Stadlerwerkes meinst, so sind sie teilweise ein Neubau, basieren aber auf dem alten Anschlussgleis des Bergmann-Borsig-Werkes im Nordosten in Richtung Basdorf und sind somit kein reines Nachwendeprodukt.

Umstieg zum Außenring wird es hoffentlich am Karower Turmbahnhof geben.

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2 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.01.2023 01:00 von Heidekraut.
Zitat

"Heidekraut" am 26.1.2023 um 21.42 Uhr:

[...] Aus dem Luftbild von 1928 entnehme ich, dass sich vor dem betreffenden Gebäude noch andere Bauten befanden. Den Gleisanschluss sieht man aber wirklich nur sehr schlecht, auch in [d]er größten Zoomstufe. [...]

Ich kann noch mit einem Luftbild aus dem Jahr 1953 dienen:



Da "schlängelt" sich ein Gleis an dem Gebäude vorbei auf das Gelände, das auch von einer Mauer umschlossen zu sein scheint.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Genau, dieses Gleis, das heute noch in Relikten wohl im Pflaster des Pankowparkes zu sehen ist, habe ich auch auf dem Luftbild von 1928 erahnt. Man kann sich schon vorstellen, dass einstmals von diesem Gleis eine Harfe in das Gebäude hinein führte.
Und siehst Du nicht auch in den Gärten davor Gleisreste?

Hier ist von der Erweiterung, nicht von einem völligen Neubau der Gleisanlage der STAP Pankowpark die Rede.

Und hier

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3 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.01.2023 06:20 von Heidekraut.
Re: Pankowpark
27.01.2023 09:58
Zitat
Heidekraut
Ich weiß zwar immer noch nicht, was der STAP Pankowpark ist, ...

STAP ist im Stadlerkonzern die Abkürzung für das Werk Berlin-Pankow.
Auch auf den Fabrikschildern der Erzeugnisse taucht sie auf, hier an einem IK20 der BVG U-Bahn.

so long

Mario


Hallo Bahnfreund Schranke,

die Stillegung der RB 27 nach Berlin-Karow ist nicht geplant. Bis Schönerlinde in Rtg. Lindenhof finden in erheblichen Umfang GV für einen Baustoffhändler / Tief- und Hochbauunternehmen statt. Häufig mit 2 x 285 von Captrain.
Das Veröffentlichen von Gz Fahrzeiten hat die Press, als Betriebgeheimnis, gerichtlich verbieten lassen...

Außerdem fallen fast täglich, so die Anwohner in Velten (Mark), von STAP Berlin-Pankow Park, Überführungs- und Probefahrten statt.

Insofern ist der 2 gleisige Ausbau Basdorf (OT von Wandlitz)- Schönwalde (Barnim) notwendig, der aber im kürzlich abgelaufenen Planfeststellungsverfahren nicht berücksichtigt wurde.

Gleiches Problem für Berlin-Wilhelmsruh - Berlin-Schönholz - Berlin-Gesundbrunnen, wobei ich nicht mitbekommen hatte, ob das Planfeststellungsverfahren, wie so häufig abgeblasen oder verschoben worden ist???
Gruß
Thomas57
Lieber Heidekraut,

vielen Dank für den Hinweis auf das Genehmigungsverfahren zum Gleisanschluß STAP Berlin-Pankow Park im Jahre 2020!

Ob ab 1933 im Zuge der NS Aufrüstung ein Gleisanschluß gelegt wurde, könnte das besagte Buch von Erich Preuß helfen, der ja fachkundig war und in dem sicherlich auch Gleispläne veröffentlicht wurden?
Da der Bereich der vmtl. im WK 2 zerstörten Halle ab 1952 im späteren Grenzsperrbereich lag, dürfte ein Nachkriegsnutzung, fast ausgeschlossen sein?
Auf dem Luftbild vmtl. vom 13.8.1961 von den Bfe. Berlin-Wilhelmsruh ist, die Kopenhagener Str. schon 2 x durch Zäune abgesperrt?

Im einen in meinem Eigentum befindlichen Buchfahrplan 8b der Rbd. Berlin gültig ab 7.10.1951, sind Übergaben über das Territorium von Berlin (West) zum Rbf. Berlin-Pankow, nicht mehr vorgesehen!
Auch ist auf den Seiten 101 und 102 keine Anschlußstelle in Höhe des heutigen Gewerbepark Berlin-Pankow Park, früher VEB Bergmann-Borsig, eingetragen!

Gruß Thomas57
Hallo!

Ja dieses Gleis liegt im Pflaster, kann nach den Winterferien mal ein Bild machen.

Das Gleis, welches in die Halle am Nordgraben führt, wurde früher von Stadler (Pankow also STAP heute Stadler Deutschland GmbH...bzw. Stadler Rail Service Deutschland GmbH...) genutzt, aber dort ist man inzwischen raus und arbeitet z.B. in der Miraustraße (früher Waggon Union).

Mit dem Neubau der Produktionshalle wurde auch der Gleisanschluss des Werks 2022 umgebaut, jetzt mit 4 Gleisen. Ursprünglich wurde das Werk 1996 eröffnet, da dort vorher Wiese war (ok bzw. Grenze...) ist der Gleisanschluss auch erst damals errichtet worden.

Gruß
Johannes

OK, es wird off-topic
Re: Pankowpark
27.01.2023 14:00
Danke @Mario, das habe ich inzwischen auch herausgefunden.

🤓🙄🙃🤔🙁😂🤮😉😝🤦
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