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Tatraeinsätze außerhalb des normalen Fahrzeugeinsatzplans
geschrieben von der weiße bim 
Vielleicht ist Henning nicht Henning sondern ein Google bot? :-)
Zitat
Kowalski
Magst du Sachen "deines Wissens" nicht einfach für dich behalten und aufhören hier ständig schwachsinnige angebliche Fakten aufzuschreiben?

Ich bin nicht oft seiner Meinung, aber geplant war das Ende 2017 durchaus.

Google mal nach Drucksache 17 / 14 077 oder klicke auf den folgenden Link.Ostalgie-auf-Raedern-Tatra-Strassenbahnen-fahren-bis-2020

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.08.2019 15:46 von B-V 3313.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Kowalski
Magst du Sachen "deines Wissens" nicht einfach für dich behalten und aufhören hier ständig schwachsinnige angebliche Fakten aufzuschreiben?

Ich bin nicht oft seiner Meinung, aber geplant war das Ende 2017 durchaus.

Google mal nach Drucksache 17 / 14 077 oder klicke auf den folgenden Link.Ostalgie-auf-Raedern-Tatra-Strassenbahnen-fahren-bis-2020


Es war vieles mal irgendwann irgendwie irgendwo in ferner Zukunft geplant, das bedeutet aber noch lange nicht, das alle Planungen umgesetzt werden, darum geht.
Wäre alles was mal geplant war umgesetzt, hätten wir heute eine Welthauptstadt Germania mit einer Halle des Volkes, ein 200km U Bahnnetz in Berlin, ausschließlich 6 Wagenzüge auf allen Linien der S-Bahn usw..
Es geht also nicht um mal irgendwann geplant, es geht darum was umgesetzt wird oder wurde..
Zitat
B-V 3313
Ich bin nicht oft seiner Meinung, aber geplant war das Ende 2017 durchaus.

Richtig, das Festhalten an den Altwagen blockiert die in langen Jahren komplett vorbereitete Umstellung der Fahrstromversorgung der Straßenbahn von 600 auf auf 750 V Nennspannung. Die Investitionsmittel refinanzieren sich nicht, da die Spareffekte ausbleiben. Die Wirtschaftlichkeit der Straßenbahn wird weiter verschlechtert.
Durch entstehen Mehrkosten beim Strombezug. Die Rede ist von einem Millionenbetrag jährlich. Unnötig hohe Ströme führen zu Wärmeverlusten in den Gleichrichterwerken, Kabelstrecken, Oberleitungen und zu höheren Schienenpotentialen, was der Streustromkorrosion in erdverlegten Kabeln, Rohren und Stahlbauwerken Vorschub leistet und monitär kaum einzuschätzen ist.

Bei höherer Nennspannung braucht man weniger Unterwerke, da sie einen größeren Bereich versorgen können, und trotzdem noch kurzschlusssicher sind. Einige Streckensperrungen wegen Wartungsarbeiten in Gleichrichterwerken würden entfallen, denn Nachbarwerke mit mehr Reichweite könnten die Versorgung temporär übernehmen.

Neufahrzeuge sind nun genügend da, also weg mit den Tatras oder Umbau dieser auf 750 V. In Potsdam wurde das gemacht - da waren aber nicht gleich 40 Wagen umzurüsten. Im wesentlichen braucht man (bei schon ertüchtigten Wagen) neue Bordnetzumformer, andere oder umgerüstete Gleichstromsteller und neue bzw. neu gewickelte Fahrmotore.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.08.2019 22:04 von der weiße bim.
Da drängt sich mir gleich wieder die Frage nach dem Weiterbetrieb sämtlicher historischer Wagen im Gelegenheitsverkehr auf, wenn dieser Schritt zu den 750 V letztendlich doch gegangen wird? Hat man da seitens der BVG schon konkrete Vorstellungen, wie das in Zukunft bewerkstelligt werden soll?
Zitat
Tatra77
Da drängt sich mir gleich wieder die Frage nach dem Weiterbetrieb sämtlicher historischer Wagen im Gelegenheitsverkehr auf, wenn dieser Schritt zu den 750 V letztendlich doch gegangen wird? Hat man da seitens der BVG schon konkrete Vorstellungen, wie das in Zukunft bewerkstelligt werden soll?

Der DVN wird sicherlich die gleiche Lösung wie in Potsdam wählen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Henning
Zitat
VBB/HVV
Zitat
Henning
Eigentlich nicht.

Und dieser Information nimmst Du jetzt woher?
Sie sind durchaus planmäßig, einige Umläufe (in scheinbar unregelmäßiger Reihenfolge) sollen sowohl südlich der Baustelle, auf der 67 (eine 37 fährt momentan nicht), als auch nördlich derselben, auf der M17, nicht barrierefrei sein.

Meines Wissens fahren die Tatra-Fahrzeuge schon seit 2017 nicht mehr planmäßig, sondern nur noch zu besonderen Anlässen.

Dein Wissen ist unbrauchbar.
Oder meinst Du die zig Tatrafotos von der 17 die Manuel usw. in den letzten zwei Jahren hier eingestellt haben, waren Sonderverkehre??

T6JP

Es könnten besondere Anlässe wie Großveranstaltungen gewesen sein.
...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.08.2019 23:19 von Henning.
Zitat
Henning
Es könnten besondere Anlässe wie Großveranstaltungen gewesen sein.

Ja, können kann alles. Ein Blick in die Fahrpläne/Apps für Fahrten vor und nach den Bauarbeiten hätte verraten, dass auf der M17 ganz normal KT4D-Traktionen unterwegs sind.
Genau so wie es jetzt auf der 67 ist, das bedarf auch nicht viel Recherche-Aufwand, eine Minute wäre schon viel dafür. Aber auf Wikipedia findet man sowas eben nicht.
Zitat
Henning
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Henning
Zitat
VBB/HVV
Zitat
Henning
Eigentlich nicht.

Und dieser Information nimmst Du jetzt woher?
Sie sind durchaus planmäßig, einige Umläufe (in scheinbar unregelmäßiger Reihenfolge) sollen sowohl südlich der Baustelle, auf der 67 (eine 37 fährt momentan nicht), als auch nördlich derselben, auf der M17, nicht barrierefrei sein.

Meines Wissens fahren die Tatra-Fahrzeuge schon seit 2017 nicht mehr planmäßig, sondern nur noch zu besonderen Anlässen.

Dein Wissen ist unbrauchbar.
Oder meinst Du die zig Tatrafotos von der 17 die Manuel usw. in den letzten zwei Jahren hier eingestellt haben, waren Sonderverkehre??

T6JP

Es könnten besondere Anlässe wie Großveranstaltungen gewesen sein.

Völliger Schwachsinn!!!!!
Das waren Linienzüge, sonst wären die Bilder entsprechend benannt worden.
Da gibt man sich hier im Fotofred große Mühe dazu.
Du verbreitest zu dem Thema nur Mutmaßungen nichts weiter!

T6JP

PS: In diesem Bild von 2018 sieht nichts nach "Großveranstaltung" aus..
[www.bahninfo-forum.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.08.2019 14:49 von T6Jagdpilot.
Zitat
der weiße bim
Die Wirtschaftlichkeit der Straßenbahn wird weiter verschlechtert.

Das klingt als wäre sie bereits kurz vor'm Ende...
Zitat
der weiße bim
Zitat
B-V 3313
Ich bin nicht oft seiner Meinung, aber geplant war das Ende 2017 durchaus.

Richtig, das Festhalten an den Altwagen blockiert die in langen Jahren komplett vorbereitete Umstellung der Fahrstromversorgung der Straßenbahn von 600 auf auf 750 V Nennspannung. Die Investitionsmittel refinanzieren sich nicht, da die Spareffekte ausbleiben. Die Wirtschaftlichkeit der Straßenbahn wird weiter verschlechtert.
Durch entstehen Mehrkosten beim Strombezug. Die Rede ist von einem Millionenbetrag jährlich. Unnötig hohe Ströme führen zu Wärmeverlusten in den Gleichrichterwerken, Kabelstrecken, Oberleitungen und zu höheren Schienenpotentialen, was der Streustromkorrosion in erdverlegten Kabeln, Rohren und Stahlbauwerken Vorschub leistet und monitär kaum einzuschätzen ist.

Bei höherer Nennspannung braucht man weniger Unterwerke, da sie einen größeren Bereich versorgen können, und trotzdem noch kurzschlusssicher sind. Einige Streckensperrungen wegen Wartungsarbeiten in Gleichrichterwerken würden entfallen, denn Nachbarwerke mit mehr Reichweite könnten die Versorgung temporär übernehmen.

Neufahrzeuge sind nun genügend da, also weg mit den Tatras oder Umbau dieser auf 750 V. In Potsdam wurde das gemacht - da waren aber nicht gleich 40 Wagen umzurüsten. Im wesentlichen braucht man (bei schon ertüchtigten Wagen) neue Bordnetzumformer, andere oder umgerüstete Gleichstromsteller und neue bzw. neu gewickelte Fahrmotore.

Naja, die Spannungsumstellung scheiterte weniger an den verblieben Tatra,
als an der Unfähigkeit der Gt6 mit 600V Steuerung in 750er Bereiche hineinzubremsen und umgekehrt.
Da gab es Kollaps vom feinsten und man musste zugeben, das es unmöglich sei die gesamte NF Flotte in einer Nacht umzurüsten.

Die historische Flotte wird dann erstmal in der Köpenicker Halle gefangen sein, die Umrüstung der Wagen und deren Abnahme
wird dann nicht das dringenste Problem des Sachgebiets Technik sein.

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Naja, die Spannungsumstellung scheiterte weniger an den verblieben Tatra,
als an der Unfähigkeit der Gt6 mit 600V Steuerung in 750er Bereiche hineinzubremsen und umgekehrt.
Da gab es Kollaps vom feinsten und man musste zugeben, das es unmöglich sei die gesamte NF Flotte in einer Nacht umzurüsten.

Das steht außer Frage, das drittgrößte Straßenbahnnetz der Welt stellt man nicht mal eben in einer Nachtschicht um.
In einer Sommerferienaktion kombiniert mit den ohnehin alljährlichen Bausperrungen zur Verschleissbekämpfung ließen sich sinnvolle Teilnetze schaffen, in denen dann Unterwerke und Fahrzeuge gleichzeitig umgestellt würden, während das Teilnetz für ein Wochenende durch Ersatzverkehre bedient würde. Die Tatra-Museumswagen wird man sicherlich umbauen können, aber nicht von jetzt auf gleich.
Bei der "eisernen Reserve" wird das wegen der bevorstehenden Aussonderung nicht mehr lohnen, zumal potentielle Abnehmer der Gebrauchtwagen überwiegend 600 Volt Fahrstromnetze betreiben.

Mit zunehmendem Alter der Museumswagen steigt naturgemäß der Umstellungsaufwand. Technisch ist das kein Problem, die meisten waren in Vorkriegszeiten mit 500 Volt Nennspannung unterwegs und wurden später auf 600 Volt umgebaut. Für 750 Volt reichen die alten 500 Volt Isolatoren und die Spannungsfestigkeit der Kabel oft nicht mehr aus, so dass neben den Fahrschaltern, Hauptschaltern (Automaten) und Motoren auch neue Leitungen verlegt werden müssen. Ganz abgesehen von Lampen, Heizungen, Widerständen, da steckt viel Feinarbeit drin.

so long

Mario
Heute Tatratraktion auf der 62 "E"

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Heute Tatratraktion auf der 62 "E"

T6JP

Zu DDR Zeiten ist das ein 2 Wagenzug. Da hieß es ja "Solo" für Solo oder "Tatratraktion" bzw. "Traktion" für 2 Wagenzug.
Heutzutage ist das ja nur noch ein Solo. Wäre es ein 2 Wagenzug, wäre es ja heutzutage eine "Doppeltraktion".

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
Zitat
T6Jagdpilot
Heute Tatratraktion auf der 62 "E"

T6JP

Zu DDR Zeiten ist das ein 2 Wagenzug. Da hieß es ja "Solo" für Solo oder "Tatratraktion" bzw. "Traktion" für 2 Wagenzug.
Heutzutage ist das ja nur noch ein Solo. Wäre es ein 2 Wagenzug, wäre es ja heutzutage eine "Doppeltraktion".

Okay, gerade gesehen im anderen Thema,es war eine "DDR" Traktion bzw. "BRD" Doppeltraktion".

GLG.................Tramy1
Und nachts ist es kälter als draußen...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Ja, jetzt endlich wieder. War unerträglich diese Hitze letzte Woche.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
Tramy1

Okay, gerade gesehen im anderen Thema,es war eine "DDR" Traktion bzw. "BRD" Doppeltraktion".

[de.m.wikipedia.org]

Was hat das mit DDR oder BRD zu tun? Das Wort "Traktion" im Sinne von Doppeltraktion zu verwenden ist einfach eine Sprachverhunzung, oder, freundlicher ausgedrückt, -vereinfachung, die in die Umgangssprache Eingang gefunden hat, dadurch aber nicht richtiger wurde.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
B-V 3313
Und nachts ist es kälter als draußen...

Nachts ist es natürlich kälter als tagsüber. Was willst du damit sagen?
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