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Sammelthread: Nahverkehr in Brandenburg
geschrieben von Marc1 
Die Anbindung von Mittenwalde wird wieder geprüft [www.maz-online.de]

Wir hatten dazu mal einen gesonderten Thread, aber den finde ich aktuell nicht. Die Suchfunktion des Forums scheint das nicht zu packen.

Mit besten Grüßen

phönix
Hallo,

Zitat
phönix
Wir hatten dazu mal einen gesonderten Thread, aber den finde ich aktuell nicht. Die Suchfunktion des Forums scheint das nicht zu packen.

Du meinst bestimmt den...

Verlängerung S46

Viele Grüße vom Oberdeck...


BVG - Doofheit auf Rädern!
Zitat
phönix
Die Anbindung von Mittenwalde wird wieder geprüft [www.maz-online.de]

Wir hatten dazu mal einen gesonderten Thread, aber den finde ich aktuell nicht. Die Suchfunktion des Forums scheint das nicht zu packen.

Bezahlschranke :/

Kannst du den Artikel kurz zusammenfassen?
So wirklich viel wird nicht gesagt.

Es wird halt...
... geprüft.

Undzwar S46 kach Mittenwalde
oder
RB22 nach Mittenwalde
oder
Pendelzug nach KW
oder
dichterer Busverkehr

und/oder

RB22 nach Lübben, um in KW nicht 8 Min das Gleis zu blockieren
Naja, die RB22 wurde in KW ja nicht erst einmal auf Gleis 3(?) geschickt, damit Gleis 1 frei ist.

Da die RB33 da noch nicht da ist und die S46 zur Minute 1, die RB22 zur Minute 3 bzw. 4 abfährt, dürften da ja auch keine Kreuzungsprobleme bestehen.

Mit der Weiterführung nach Lübben dürfte es ja einen Umlauf mehr brauchen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.11.2019 15:10 von fatabbot.
"Wunschzettel" des Deutschen Bahnkunden-Verbands an den neuen Minister des MIL in Brandenburg (Hrn. Beermann)

[www.bahnkunden.de]
Zitat
Presseinformation des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB)



Pendlerfreundliche Verbindungen von und nach Rheinsberg

Neues Bus-Bahn-Konzept für ganzjähriges Angebot




Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 verbessert sich die Anbindung der Städte Rheinsberg und Lindow (Mark) mit Bus und Bahn. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat gemeinsam mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel sowie der Niederbarnimer Eisenbahn und der Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft (ORP) ein neues Bus-Bahn-Konzept für Rheinsberg entwickelt. Vor allem Pendler|innen profitieren von den nun ganzjährig angebotenen Verbindungen. Weiterhin werden während der Festspiele der Rheinsberger Kammeroper zusätzliche Spätverbindungen in Richtung Berlin eingerichtet. Die Fahrzeiten sind in der VBB-Fahrinfo unter vbb.de sowie in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.



Die Regionalbahnlinie RB54 Berlin-Lichtenberg – Löwenberg – Rheinsberg (Mark) ist bereits seit diesem Jahr ganzjährig, statt nur in der Sommersaison, unterwegs. Dies wird auch im Fahrplan 2020 fortgesetzt. Um auch ein attraktives Angebot für die Pendler|innen anbieten zu können, wurde darüber hinaus ein Bus- und Bahn-Konzept entwickelt, das wochentags von 6 bis 20 Uhr ein stündliches Angebot ermöglicht. Für Pendler|innen und Auszubildende verkürzt sich damit die Reisezeit in der Frühverbindung Mo-Fr von Rheinsberg nach Berlin um etwa 20 Minuten.

Die Züge der RB54 stellen wie bisher in Löwenberg den Anschluss an die Linie RB12 her. Die Busse der Linie 784 führen künftig bereits von Rheinsberg über Lindow nach Gransee, wo Anschluss an die Linie RE5 in Richtung Berlin besteht. Beide Verbindungen, sowohl mit der RB54 und der RB12 als auch mit dem Bus 784 und dem RE5, gehören zur selben Preisstufe des VBB-Tarifs.

An den Wochenenden bleibt die etwa zweistündliche Anbindung Rheinsbergs mit der RB54 bestehen. Auch die Abendverbindung von Berlin nach Rheinsberg und zurück wird neu nun nicht mehr saisonal, sondern am Wochenende ganzjährig angeboten.



Darüber hinaus gibt es zu Ostern und im Sommer für die Gäste der Kammeroper Schloss Rheinsberg an insgesamt 25 Veranstaltungstagen einen besonderen Service: Um den Besucherinnen und Besuchern eine unkomplizierte Heimreise zu ermöglichen, wird dann der letzte Direktzug des Tages erst nach Veranstaltungsende nach Berlin zurückfahren. Die umweltfreundliche An- und Abreise zu dem bei Berlinerinnen und Berlinern beliebten Konzert-Event wird damit deutlich attraktiver.

Übrigens: Auch in der kalten Jahreszeit lohnt sich ein Ausflug mit Bus und Bahn nach Rheinsberg mit seinen Museen, Ausstellungen und Wanderangeboten. Die Ausweitung des Saisonverkehrs der RB54 auf einen ganzjährigen Betrieb war für die touristischen Angebote der Stadt schon im ersten Jahr zu spüren. Dass nun die Verbindungen von/nach Berlin auch für die Pendler|innen gestärkt werden, ist ein weiterer folgerichtiger Schritt.



Die Fahrzeiten von Bus und Bahn auf der Verbindung Berlin – Rheinsberg sind im Fahrplan-Flyer der RB54 aufgelistet (Download unter www.NEB.de/linien/rb54) und natürlich auch in der VBB-Fahrinfo unter vbb.de sowie in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar:

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Presseinformation des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) vom 17. Dezember 2019






Zuschlag für „Netz Lausitz“ geht an DB Regio Nordost



· Neue Direktverbindungen innerhalb der Lausitz

· Halbstundentakt zwischen Cottbus und Senftenberg

· Höhere Qualitätsstandards bei den Fahrzeugen




Nach Abschluss des europaweiten Vergabeverfahrens hat die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH im Auftrag des Landes Brandenburg und des Zweckverbands für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) den Zuschlag für das „Netz Lausitz“ DB Regio Nordost erteilt. Mit neuen Direkt-, Früh- und Spätverbindungen und einer zusätzlichen Linie zwischen Cottbus und Senftenberg verbessert sich das Angebot für die Fahrgäste in der Lausitz weiter. Der neue Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit von dreizehn Jahren und beginnt im Dezember 2022.



Mit einem Gesamtvolumen von jährlich 4,6 Millionen Zugkilometern umfasst das Netz Lausitz die Regionalexpress- und Regionalbahn-Linien:

· RE10 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Leipzig

· RE13 Cottbus – Senftenberg – Elsterwerda

· RB11 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Calau – Falkenberg (Elster)

· RB49 Cottbus – Senftenberg – Elsterwerda – Falkenberg (Elster)





Im künftigen Netz Lausitz wird zusätzlich zu den bereits heute fahrenden Linien RE10, RB11 und RB49 künftig die neue RE-Linie RE13 zwischen Cottbus und Senftenberg eingeführt. Dadurch entsteht auf dieser Strecke ein attraktiver Halbstundentakt, der den Fahrgästen unter anderem eine neue Umsteigeverbindung von Großräschen nach Cottbus ermöglicht. Mit der zukünftig durchgehenden Verbindung zwischen Frankfurt, Cottbus, Falkenberg und Leipzig (RE10, RB11) gibt es zusätzliche Direktverbindungen (z.B. Guben – Finsterwalde oder auch Eisenhüttenstadt – Leipzig).



Im Netz Lausitz wird DB Regio Nordost neue 3-teilige Siemens Mireo Fahrzeuge mit 180 Sitzplätzen einsetzen, die noch mehr Komfort und ein barrierefreies Reisen ermöglichen. Alle Fahrzeuge verfügen über WLAN, Steckdosen mit integrierten USB-Ladestellen, induktive Lademöglichkeiten an den Tischen mit vis-á-vis-Bestuhlung sowie einem hochwertigen 1. Klasse-Bereich. Im Bereich der Fahrradabstellplätze werden sich für je drei Pedelecs Ladesteckdosen befinden.



Desiro 45Grad_c_Siemens Quelle: Siemens, Darstellung beispielhaft



Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann: „„Das verbesserte Netz Lausitz leistet einen bedeutenden Beitrag für Pendlerinnen und Pendler, zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Region und auch überregional zur sächsischen Metropole Leipzig.“



Landrat Kai Emanuel, Verbandsvorsitzender des ZVNL: „Wir freuen uns, den Fahrgästen zwischen Leipzig, Torgau und Cottbus weiterhin ein stabiles Angebot unterbreiten zu können, das künftig auch mehr Sitzplätze und interessante Verbindungen ins Land Brandenburg beinhaltet.“



VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Wir halten unseren Fahrplan, mehr Angebote und Qualität auf der Schiene zu schaffen, auch in der Lausitz ein: Dichtere Takte, moderne neue Fahrzeuge mit attraktiven Reisezeiten und mehr Platz für alle Fahrgäste sowie kostenlosem W-LAN Zugang stehen mit Start dieses Netzes dann auch in diesem Teil Brandenburgs zur Verfügung.“



ZVNL-Geschäftsführer Oliver Mietzsch: „Erstmals fahren die Züge von Leipzig über Cottbus weiter bis Frankfurt/Oder und ermöglichen so wieder die historische Eilzugverbindung zwischen diesen Städten.“



DB Regio AG, Vorsitzender der Regio Nordost Dr.-Ing. Joachim Trettin: „Wir freuen uns sehr, dass sich DB Regio mit einem attraktiven Angebot im Ausschreibungsverfahren durchsetzen konnte. Der Gewinn des Netzes Lausitz bedeutet vor allem Beschäftigungssicherung für rund 200 Kolleginnen und Kollegen im Südosten Brandenburgs – eine sehr gute Nachricht zum Jahresende.“



VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter vbb.de/presse.

Faktenblatt: [www.vbb.de]

Beste Grüße
Harald Tschirner
S-Bahn-Anbindung nach Rangsdorf - "durchgehende" Zweigleisigkeit wird auch geprüft.
[www.rbb24.de]

Das antwortete das Verkehrsministerium wohl auf eine Anfrage der FW-Franktion.

Edit: Artikel der BerlZ ergänzt:
[www.berliner-zeitung.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.01.2020 14:57 von TomB.
Die BVG verhandelt angeblich bereits die Modalitäten für eine Linie X37 nach Falkensee mit dem Land Brandenburg aus.
Berliner Woche

Sicherlich wäre dies für viele Falkenseer eine attraktivere Linie als der 337, zumal die Spandauer Straße in Falkensee in den kommenden Jahren ausgebaut werden dürfte. Allerdings steht und fällt das Ganze wiederum mit weiteren infrastrukturellen Veränderungen, aber wem sag ich das!

In diesem Zusammenhang wäre eine Neuzuordnung aller 37er-Linien vielleicht gar nicht verkehrt. Vielleicht sogar eine Rückbesinnung auf frühere Linienführungen (130 & 237)?
Zitat
hvhasel
Vielleicht sogar eine Rückbesinnung auf frühere Linienführungen (130 & 237)?

Jein. Der 130er kann so bleiben, aber der 237er müsste dann den Hohenzollernring bedienen und an der Westerwaldstraße enden.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
hvhasel
Vielleicht sogar eine Rückbesinnung auf frühere Linienführungen (130 & 237)?

Jein. Der 130er kann so bleiben, aber der 237er müsste dann den Hohenzollernring bedienen und an der Westerwaldstraße enden.

Warum eigentlich? Mich interessiert tatsächlich der Beweggrund der damaligen Änderung und Beibehaltung. Zumal ja jetzt auch jeder zweite 130 an der Westerwaldstraße endet.
Zitat
hvhasel
Warum eigentlich? Mich interessiert tatsächlich der Beweggrund der damaligen Änderung und Beibehaltung.

Die Umstellung war 2004 - der Grund war das Metronetz.

Zitat
hvhasel
Zumal ja jetzt auch jeder zweite 130 an der Westerwaldstraße endet.

Auch früher gab es da genug E-Wagen.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Ich würde eine Rückabwicklung des Linienkonzeptes auch begrüssen, allerdings ein neuer X37 würde nur den 337 ersetzen, nicht den M37 mit 24 Std Betrieb.
Der 337 fährt in der HVZ und abends eh unmittelbar vor/hinter dem 137er her. Daher ist anzunehmen, das sollte es realisiert werden, das der 337 zum X37 wird und der 137 über den Hohenzollernring geführt wird. Zu den Zeiten wo der 137 mit dem 337 gekoppelt ist wird dies vermutlich beibehalten dann mit X37/137.

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Eisern Union!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.01.2020 19:54 von M69.
Zitat
M69
Ich würde eine Rückabwicklung des Linienkonzeptes auch begrüssen, allerdings ein neuer X37 würde nur den 337 ersetzen, nicht den M37 mit 24 Std Betrieb.
Der 337 fährt in der HVZ und abends eh unmittelbar vor/hinter dem 137er her. Daher ist anzunehmen, das sollte es realisiert werden, das der 337 zum X37 wird und der 137 über den Hohenzollernring geführt wird. Zu den Zeiten wo der 137 mit dem 337 gekoppelt ist wird dies vermutlich beibehalten dann mit X37/137.

Dann müsste der X37 die Halte des 137ers ersetzen. Eine "Rückabwicklung" wäre dagegen alles andere als sinnvoll.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Dann müsste der X37 die Halte des 137ers ersetzen. Eine "Rückabwicklung" wäre dagegen alles andere als sinnvoll.

Das wäre in dem von dir genannten Rahmen ja denkbar.

237 mit jedem zweiten Umlauf bis zur Westerwaldstraße über den Hohenzollernring
M37 wie bisher mit weiteren Verstärkerfahrten (teilweise Übernahme der wegfallenden Fahrten 137 auf der Stammstrecke)
X37 statt 137 zum Reimerweg mit Bedienung der Haltestellen in der Maulbeerallee und der Falkenseer Chaussee nach Am Kiesteich.

Allerdings habe ich es nie verstanden, warum es zwischen "Am Kiesteich" und "Am Bogen", also keine 400 m, drei Haltestellen mit einem so kurzen Abstand geben muss. Das wäre eines "Expressbusses" wahrlich nicht würdig.
Zitat
hvhasel
Zitat
B-V 3313
Dann müsste der X37 die Halte des 137ers ersetzen. Eine "Rückabwicklung" wäre dagegen alles andere als sinnvoll.
Das wäre in dem von dir genannten Rahmen ja denkbar.

237 mit jedem zweiten Umlauf bis zur Westerwaldstraße über den Hohenzollernring
M37 wie bisher mit weiteren Verstärkerfahrten (teilweise Übernahme der wegfallenden Fahrten 137 auf der Stammstrecke)
X37 statt 137 zum Reimerweg mit Bedienung der Haltestellen in der Maulbeerallee und der Falkenseer Chaussee nach Am Kiesteich.

Allerdings habe ich es nie verstanden, warum es zwischen "Am Kiesteich" und "Am Bogen", also keine 400 m, drei Haltestellen mit einem so kurzen Abstand geben muss. Das wäre eines "Expressbusses" wahrlich nicht würdig.

Bitte keinen X37 nach Reimerweg. Das finde ich nicht passend.
Hier mein Gegenvorschlag:

X37) Falkensee <> S+U Rathaus Spandau
Übernahme der Linie 337 zwischen Falkensee und Freudstraße (Halt an allen Haltestellen)
In Spandau wird an den folgenden Haltestellen gehalten: Freudstraße, Falkenseer Chaussee/Stadtrandstraße,
Am Kiesteich, Westerwaldstraße, Falkenseer Chaussee/Zeppelinstraße, S+U Rathaus Spandau und Galenstraße.
Alternativ kann die Linie nach U Bhf. Ruhleben verlängert werden - als Vorlaufbetrieb für die U2 Verlängerung
(die es ja nach Frau Günther nicht geben sollte [Schade eigentlich])

M37) Spandau, Waldkrankenhaus <> Staaken, Hahneberg
Durchgehend im 10-Minuten-Takt!

130) Spandau, Westerwaldstraße <> S Stresow
Verkürzung zur Westerwaldstraße, nicht mehr nach U Ruhleben!

137) Spandau, Freudstraße <> Staaken, Reimerweg
durchgehend im 10-Minuten-Takt

337) Spandau, Waldkrankenhaus <> S+U Rathas Spandau (< > U Ruhleben)
neue Linienführung: ersetzt die Linie 130 zwischen Waldkrankenhaus und Falkenseer Chaussee im 20-Minuten-Takt.
Wird in der HVZ als Ersatz für die Linie 130 nach U Ruhleben verlängert.

Durch diese Änderung fahren alle Busse zum Waldkrankenhaus an der gleichen Haltestelle ab!
Zitat
AleGue

Bitte keinen X37 nach Reimerweg. Das finde ich nicht passend.

Hat man eigentlich zum hundertsten Jahrestag der Besetzung von Spandau durch Berlin diese rückgängig gemacht und Spandau wieder nach Brandenburg geschickt?
Zitat
hvhasel
237 mit jedem zweiten Umlauf bis zur Westerwaldstraße über den Hohenzollernring

Klasse, außerhalb der HVZ ein 40 Minuten-Takt. Das vergrault die Fahrgäste!

Zitat
hvhasel
M37 wie bisher mit weiteren Verstärkerfahrten (teilweise Übernahme der wegfallenden Fahrten 137 auf der Stammstrecke)
X37 statt 137 zum Reimerweg mit Bedienung der Haltestellen in der Maulbeerallee und der Falkenseer Chaussee nach Am Kiesteich.

Irgendwie sehe ich nicht den Sinn in einem Expressbus entlang der Seeburger Straße.

Zitat
hvhasel
Allerdings habe ich es nie verstanden, warum es zwischen "Am Kiesteich" und "Am Bogen", also keine 400 m, drei Haltestellen mit einem so kurzen Abstand geben muss. Das wäre eines "Expressbusses" wahrlich nicht würdig.

Das sieht die BVG glücklicherweise anders und lässt am anderen Linienende deines X37ers den X49er seit 1996 an allen Haltestellen zwischen Reimerweg und Magistratsweg halten. Sollte dein X37er da etwa irgendwo durchfahren?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Global Fisch
Zitat
AleGue

Bitte keinen X37 nach Reimerweg. Das finde ich nicht passend.

Hat man eigentlich zum hundertsten Jahrestag der Besetzung von Spandau durch Berlin diese rückgängig gemacht und Spandau wieder nach Brandenburg geschickt?

Der hundertste Jahrestag ist noch gar nicht vorbei. Beschlossen wurde die Besetzung Spandaus im April und vollzogen im Oktober 1920. Die aktuelle Ausgabe der im gut sortierten Bahnhofsbuchhandel erhältlichen Zeitschrift "Berliner Geschichte" befasst sich übrigens mit der Entstehung und den ersten Jahren Groß-Berlins, nur für die, die sich weiter ins Thema einlesen wollen.
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