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Aktualität und Richtigkeit der Fahrgastinformation II
geschrieben von Alter Köpenicker 
Darum geht es nicht das die Leute besser Bus oder Bahn fahren sollen.
Es gibt versiffte Haltestellenmasten die nicht gesäubert werden. Es gibt fehlende oder falsche Aushänge wo die Änderungen dieser Zustände ewig dauern. Und warum ändert man hier diese Module vor einem Fahrplanwechsel und nicht in einem Wisch?
Zitat
VvJ-Ente
Zitat
Florian Schulz
Och, man braucht gar nicht ins Ausland gucken. Nicht mal in eine andere Stadt. Es reicht sich in das Jahr 2007 zum Alex zu begeben und zu schauen, was es neben den BVG-Tunneln gegeben hat :-)

Das könnte auch aus einem anderen Land stammen.

Das tat es auch und das Herkunftsland existierte genau vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990. Nach dem "Export ohne Ortsveränderung" der Tafel hat man nur die Bezeichnungen diverser Einrichtungen dem nachmalig landesüblichen Sprachgebrauch angepasst... :-)

Viele Grüße
Arnd
Linie 166 hat schon Fahrplanaushänge gültig ab 09.12.2018.
Habe gesehen das mehrere Haltestellen die bisher ohne Fahrplan-Modul waren mit einem Fahrplan-Modul ausgestattet wurden.

Beispiel: Hst Wilhelmsruher Damm vom M21 + N53 Endhaltestelle; Hst. im Zerpenschleusener Ring für die 1x am Tag endende Fahrt des X21; Hst Tiefenseer Str. Richtung Rosenthal für 120, 122, 124, 221, N8, N24 dort gab es bsiher nur 1 Modul für den 122+124 da die anden ja nur eine Hst weiter enden, jetzt 3 Module.

Die sind noch alle mit weißen Rückseiten von alten Aushängen ausgestattet.

Hat da jemand eine Idee warum das gemacht wird? Einen Fahrplan an die Endhaltestelle halte ich für wirklich unnötig.
Zitat
tim2630
Habe gesehen das mehrere Haltestellen die bisher ohne Fahrplan-Modul waren mit einem Fahrplan-Modul ausgestattet wurden.

Beispiel: Hst Wilhelmsruher Damm vom M21 + N53 Endhaltestelle; Hst. im Zerpenschleusener Ring für die 1x am Tag endende Fahrt des X21; Hst Tiefenseer Str. Richtung Rosenthal für 120, 122, 124, 221, N8, N24 dort gab es bsiher nur 1 Modul für den 122+124 da die anden ja nur eine Hst weiter enden, jetzt 3 Module.

Die sind noch alle mit weißen Rückseiten von alten Aushängen ausgestattet.

Hat da jemand eine Idee warum das gemacht wird? Einen Fahrplan an die Endhaltestelle halte ich für wirklich unnötig.

Ich vermute mal, dass Platz geschaffen wurde für die neue Busnetzspinne, welche zum Fahrplanwechsel aktuell wird.

Gruß Icefeld
Im gleichen Atemzug mit der Einspielung der Bauansagen 2019 bekamen die Kleinprofilzüge auch einen neues Hinweistext. Die U-Bahnzüge der U1 und U3 Richtung Westen sagen jetzt vor der Einfahrt Wittenbergplatz zusätzlich "Zug fährt weiter Richtung Krumme Lanke/Uhlandstraße" an.
Zitat
Bd2001
Im gleichen Atemzug mit der Einspielung der Bauansagen 2019 bekamen die Kleinprofilzüge auch einen neues Hinweistext. Die U-Bahnzüge der U1 und U3 Richtung Westen sagen jetzt vor der Einfahrt Wittenbergplatz zusätzlich "Zug fährt weiter Richtung Krumme Lanke/Uhlandstraße" an.

Bei der U-Bahn scheint man weiter als im Busbereich zu sein.

Beim Bus gibt es so dermaßen viele und unnötige Fehler, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Nehmen wir mal den westlichen Bereich. Der seit Mai verlängerte 349er zeigt auf einigen Haltestellen als Ziel "Preußenallee" an. Ohne Ortsteil oder Bezirksname hingerotzt und eine Haltestelle namens Preußenallee sucht man auch vergebens. An Ignoranz und Fahrgastverachtung kaum zu überbieten.

Der X36er zeigt an der Galenstraße und (2x) am Rathaus Spandau als Ziel "U Haselhorst" an. Beim 236er steht "U Haselhorst via Wasserstadt" dran. Zwei Linien, ein Weg, ein Ziel und trotzdem zwei verschiedene Anzeigen. Unüberlegter geht es nicht.

Änderte man letztes Jahr "Spandau(,) Freudstraße" in "Freudstraße/Goldkäferweg", ist man ein paar Haltestellen weiter weniger konsequent. Eine Haltestelle "Im Spektefeld", die zu den Anzeigen "Spandau im Spektefeld" oder "Spandau(,) Im Spektefeld" passt, gibt es nicht und während man andernorts Haltestellennamen wegen der Verwechslungsmöglichkeit zu U-Bahnhöfen umbenennt, sind "Spektefeld" und
"Im Spektefeld/Schulzentrum" offenbar kein Problem. Inkonsequenter geht es nicht.

Eine Gewöhnung oder die Tradition dieser Namen sind bei der BVG auch kein Argument, in Kladow wurde letztes Jahr die Zielanzeige "Glienicke(,) Gutsstraße" in "Kladow(,) Gutsstraße" geändert. Ein paar Meter Luftlinie weiter ist man da großzügiger. Die in Kladow liegende
"Landstadt Gatow" mag als Eigenname durchgehen, passend ist dieser Name in dem großen Siedlungsgebiet natürlich längst nicht mehr.

Aber es ist natürlich wichtiger am Eschenweg den Aushang vom 139er Richtung Werderstraße hinzuhängen, als sich um eine korrekte Fahrgastinfo an wichtigeren Orten zu kümmern.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
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Bd2001
Im gleichen Atemzug mit der Einspielung der Bauansagen 2019 bekamen die Kleinprofilzüge auch einen neues Hinweistext. Die U-Bahnzüge der U1 und U3 Richtung Westen sagen jetzt vor der Einfahrt Wittenbergplatz zusätzlich "Zug fährt weiter Richtung Krumme Lanke/Uhlandstraße" an.

Bei der U-Bahn scheint man weiter als im Busbereich zu sein.

Jein. Eigentlich führt man wieder etwas ein, das man mit der dringend notwendigen Umstellung der Ansagenstimme in den Altbauzügen vor bald zehn Jahren abgeschafft hat. Seinerzeit hat man nämlich vor Wittenbergplatz zwischen den Stationsnamen und die Umsteigehinweise ganz einfach nochmal das eh an jeder Station zu hörende "Zug nach..." geschnitten.

Nicht nur dort sind bei der Vereinheitlichung der Ansagenstimme sinnvolle Informationen verloren gegangen. Bei der Straßenbahn wird seit der Umstellung nämlich auf die Ansage "Ausstieg links" an den wenigen Haltestellen, auf die das zutrifft, verzichtet. Gerade beim GT6 mit seinen punktsymmetrisch angeordneten Türen ziemlich ignorant.

Apropos Bauansagen: Schafft man es diesmal, von dieser furchtbar leiernden, betonungsfreien und deshalb weitgehend unverständlichen Computerstimme wegzukommen? Die technische Entwicklung ist inzwischen 15 Jahre weiter. Und ansonsten wird sich doch unter den über 10.000 BVG-Mitarbeitern jemand mit einer angenehmen und auffälligen Stimme und einer verständlichen Aussprache finden?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.2018 05:37 von def.
Zitat
def

Jein. Eigentlich führt man wieder etwas ein, das man mit der dringend notwendigen Umstellung der Ansagenstimme in den Altbauzügen vor bald zehn Jahren abgeschafft hat. Seinerzeit hat man nämlich vor Wittenbergplatz zwischen den Stationsnamen und die Umsteigehinweise ganz einfach nochmal das eh an jeder Station zu hörende "Zug nach..." geschnitten.

Nein. Der Text heißt "Zug fährt weiter nach..." Das ist etwas anderes als die Ansage auf jeder Station.

Zitat
def
Apropos Bauansagen: Schafft man es diesmal, von dieser furchtbar leiernden, betonungsfreien und deshalb weitgehend unverständlichen Computerstimme wegzukommen? Die technische Entwicklung ist inzwischen 15 Jahre weiter. Und ansonsten wird sich doch unter den über 10.000 BVG-Mitarbeitern jemand mit einer angenehmen und auffälligen Stimme und einer verständlichen Aussprache finden?

Definitiv nicht. Man setzt auf synthetische Stimmen. Aber auch da ist die Entwicklung 15 Jahre weiter. Heutzutage beherrschen die synthetische Stimmen auch eine natürlichen Sprachmelodie. Irgendwann beherrscht die Technik der BVG auch das.
Hallo @Nahverkehrsplan,

auch wenn ich dich irgendwo verstehen kann, denke ich, dass du dir da nen dickeres Fell zulegen solltest. Es ist doch schon immer so, dass die älteren Kollegen den jüngeren nachsagen, sie hätten keine Ahnung. Du wirst vermutlich nicht das letzte Mal gehört haben wie Kollegen darüber reden, dass die Ausbildung ja heutzutage eh für nen Arsch ist und die "Neuen" alle unfähig sind. Das höre ich bei uns ständig und irgendwann stumpft man dann auch einfach ab, wenn man denn sieht, wie viele dieser "alten Hasen" eigentlich so ihre Arbeit verrichten. Ich glaube, diese Sticheleien gehören einfach dazu und so wie ich hier im Forum mein Holgerli habe hast du halt BV. Kontere einfach mit 'nem Spruch und gut ist, aber auf die Fresse hauen und so geht gar nicht. Wenn du sowas schreibst minderst du eher das Verständnis, was man für dich bis dahin noch aufgebracht hat.

Geh selbstbewusst durch deinen Job und hör nicht drauf, was andere sagen. Wenn du noch in der FiF-Ausbildung bist wünsche ich maximale Erfolge.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.12.2018 01:48 von Railroader.
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Bd2001
Zitat
def

Jein. Eigentlich führt man wieder etwas ein, das man mit der dringend notwendigen Umstellung der Ansagenstimme in den Altbauzügen vor bald zehn Jahren abgeschafft hat. Seinerzeit hat man nämlich vor Wittenbergplatz zwischen den Stationsnamen und die Umsteigehinweise ganz einfach nochmal das eh an jeder Station zu hörende "Zug nach..." geschnitten.

Nein. Der Text heißt "Zug fährt weiter nach..." Das ist etwas anderes als die Ansage auf jeder Station.

Die vermittelte Information ist aber die gleiche, unabhängig von der konkreten Formulierung.

Zitat
Bd2001
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def
Apropos Bauansagen: Schafft man es diesmal, von dieser furchtbar leiernden, betonungsfreien und deshalb weitgehend unverständlichen Computerstimme wegzukommen? Die technische Entwicklung ist inzwischen 15 Jahre weiter. Und ansonsten wird sich doch unter den über 10.000 BVG-Mitarbeitern jemand mit einer angenehmen und auffälligen Stimme und einer verständlichen Aussprache finden?

Definitiv nicht. Man setzt auf synthetische Stimmen. Aber auch da ist die Entwicklung 15 Jahre weiter. Heutzutage beherrschen die synthetische Stimmen auch eine natürlichen Sprachmelodie. Irgendwann beherrscht die Technik der BVG auch das.

Das mit den 15 Jahren schrieb ich ja, sie bezogen sich auf die synthetischen Stimmen. Ansonsten (wenn man es schon nicht hinbekommt, eine ordentliche Software zu beschaffen) sollte man wenigstens in den eigenen Reihen nach einer ordentlichen Stimme Ausschau halten.

Die ÖBB haben beispielsweise auf den meisten Bahnhöfen ihre Ansagen digitalisiert. Auch wenn es ein wenig so klingt, als hätte man Frau Lohner gegen ihren Willen ein Beruhigungsmittel gespritzt und hinterher nochmal die Geschwindigkeit der Aufnahme halbiert, ist es gegenüber der klassisch-leiernden Computerstimme ein gewaltiger Fortschritt.

Und in den Talenten zwischen Cottbus/Hoyerswerda und Dresden werden die Anschlusszüge auch durch Ingo Ruff angesagt. Das System ist aber wohl ein anderes als bei den ÖBB: während die arme Frau Lohner wohl tagelang tausende Silben einsprechen musste, scheinen in den Talenten noch ganze Wörter (v.a. Zahlen in verschiedenen Betonungen) eingesprochen worden zu sein.
Zitat
def
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Bd2001
Zitat
def

Jein. Eigentlich führt man wieder etwas ein, das man mit der dringend notwendigen Umstellung der Ansagenstimme in den Altbauzügen vor bald zehn Jahren abgeschafft hat. Seinerzeit hat man nämlich vor Wittenbergplatz zwischen den Stationsnamen und die Umsteigehinweise ganz einfach nochmal das eh an jeder Station zu hörende "Zug nach..." geschnitten.

Nein. Der Text heißt "Zug fährt weiter nach..." Das ist etwas anderes als die Ansage auf jeder Station.

Die vermittelte Information ist aber die gleiche, unabhängig von der konkreten Formulierung.

Die Information ist die gleiche, aber man hat sie eben nicht wo anders geschnitten. Der Text ist neu. Ob das nun sinnvoll ist oder nicht ist eine andere Frage.

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def
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Bd2001

Definitiv nicht. Man setzt auf synthetische Stimmen. Aber auch da ist die Entwicklung 15 Jahre weiter. Heutzutage beherrschen die synthetische Stimmen auch eine natürlichen Sprachmelodie. Irgendwann beherrscht die Technik der BVG auch das.

Das mit den 15 Jahren schrieb ich ja, sie bezogen sich auf die synthetischen Stimmen. Ansonsten (wenn man es schon nicht hinbekommt, eine ordentliche Software zu beschaffen) sollte man wenigstens in den eigenen Reihen nach einer ordentlichen Stimme Ausschau halten.

Die ÖBB haben beispielsweise auf den meisten Bahnhöfen ihre Ansagen digitalisiert. Auch wenn es ein wenig so klingt, als hätte man Frau Lohner gegen ihren Willen ein Beruhigungsmittel gespritzt und hinterher nochmal die Geschwindigkeit der Aufnahme halbiert, ist es gegenüber der klassisch-leiernden Computerstimme ein gewaltiger Fortschritt.

Und in den Talenten zwischen Cottbus/Hoyerswerda und Dresden werden die Anschlusszüge auch durch Ingo Ruff angesagt. Das System ist aber wohl ein anderes als bei den ÖBB: während die arme Frau Lohner wohl tagelang tausende Silben einsprechen musste, scheinen in den Talenten noch ganze Wörter (v.a. Zahlen in verschiedenen Betonungen) eingesprochen worden zu sein.

Mittlewrweile kann der Computer auch verschiedene Betonungen. Ich habe den Eindruck, die BVG sieht da wenig bis gar kein Handlungsbedarf. Das gegenwärtige System erfüllt die gesetzlichen Vorgaben und fertig.
Zitat
B-V 3313
Beim Bus gibt es so dermaßen viele und unnötige Fehler, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Nehmen wir mal den westlichen Bereich. Der seit Mai verlängerte 349er zeigt auf einigen Haltestellen als Ziel "Preußenallee" an. Ohne Ortsteil oder Bezirksname hingerotzt und eine Haltestelle namens Preußenallee sucht man auch vergebens. An Ignoranz und Fahrgastverachtung kaum zu überbieten.

Hieß nicht die heutige Haltestelle "S Heerstraße" bis 1998 so? Eine der in der Ecke dort ansässigen Schulen gibt diesen Haltestellenamen auch heute noch als Fahrverbindung an...


Zitat
def
Das mit den 15 Jahren schrieb ich ja, sie bezogen sich auf die synthetischen Stimmen. Ansonsten (wenn man es schon nicht hinbekommt, eine ordentliche Software zu beschaffen) sollte man wenigstens in den eigenen Reihen nach einer ordentlichen Stimme Ausschau halten.

Warum kann die Bahn eigentlich Namen von Ortsteilen manchmal nicht richtig betonen? Mich gruselt es jedesmal, wenn auf der S1 Züge nach "Frohnau" (mit falscher Betonung auf der 1. Silbe), statt nach "Frohnau" (mit korrekter Betonung auf der 2. Silbe) angekündigt werden.

Irgendwann fangen dann Neuberliner an, auch so zu sprechen, wenn sie diese Gehirnwäsche täglich über sich ergehen lassen müssen. Da gibt es sicherlich noch viele andere Beispiele aus der Stadt...

Gruß
Salzfisch

---
Berlins Straßen sind zu eng, um sie mit Gelenkbussen zu verstopfen!




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.2018 13:50 von Salzfisch.
Zitat
Salzfisch
Hieß nicht die heutige Haltestelle "S Heerstraße" bis 1998 so?

jupp, völlig richtig. :-)

Zitat
Salzfisch
Eine der in der Ecke dort ansässigen Schulen gibt diesen Haltestellenamen auch heute noch als Fahrverbindung an...

Muss ja ne richtig moderne Bildungseinrichtung sein... xD

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Ich hatte sowas ähnliches am Freitag im M46.

Fahrer fährt ab und hinten hupt ein BMW-Fahrer, der sich anschließend an der nächsten Haltestelle quer vor den Bus stellt und blockiert. Nun dachte ich, der Autofahrer kommt in den Bus, denkste andersrum. Der Busfahrer stieg aus und beide diskutierten wohl (ich konnte dies nicht sehen) was ich erschreckend fand. Als Busfahrer sollte man da souveräner agieren.
Zitat
micha774
Ich hatte sowas ähnliches am Freitag im M46.

Fahrer fährt ab und hinten hupt ein BMW-Fahrer, der sich anschließend an der nächsten Haltestelle quer vor den Bus stellt und blockiert. Nun dachte ich, der Autofahrer kommt in den Bus, denkste andersrum. Der Busfahrer stieg aus und beide diskutierten wohl (ich konnte dies nicht sehen) was ich erschreckend fand. Als Busfahrer sollte man da souveräner agieren.

Wenn es bei der Diskussion bleibt, ist ja alles gut. Leider fliegen heutezutage zu schnell die Fäuste und es eskaliert. Dann lieber nur kurz vor sich hinmeckern und gut ist.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.2018 17:39 von B-V 3313.
Zitat
B-V 3313
Wenn es bei der Diskussion bleibt, ist ja alles gut. Leider fliegen heutezutage zu schnell die Fäuste und es eskaliert. Dann lieber nur kurz vor sich hinmeckern und gut ist.

Ich habe es im anderen Kontext schon mehrfach geschrieben: Wenn sich das Fahrpersonal, das sich hier immer besonders toll artikuliert, in solchen Situationen ähnlich verhält, dann überrascht es mich leider auch nicht, wenn da mehr passiert.

Und, ohne eure Vorgeschichte weiter thematisieren zu wollen, aber die Antwort "Nö" - und eben gerne auch ohne jegliche weitere Erklärung - ist kein Stil, Punkt. (Und darauf wurde von verschiedenen Leuten immer wieder mal hingewiesen.) Aber hey: Immerhin wurde jetzt schon eine Weile nicht mehr über Henning gemotzt - das muss man ja schon fast als Erfolg für das Forenklima verbuchen.
Bevor meine Frage unter geht, was ich aktuell verständlich fände:

Zitat
def
Das mit den 15 Jahren schrieb ich ja, sie bezogen sich auf die synthetischen Stimmen. Ansonsten (wenn man es schon nicht hinbekommt, eine ordentliche Software zu beschaffen) sollte man wenigstens in den eigenen Reihen nach einer ordentlichen Stimme Ausschau halten.

Warum kann die Bahn eigentlich Namen von Ortsteilen manchmal nicht richtig betonen? Mich gruselt es jedesmal, wenn auf der S1 Züge nach "Frohnau" (mit falscher Betonung auf der 1. Silbe), statt nach "Frohnau" (mit korrekter Betonung auf der 2. Silbe) angekündigt werden.

Irgendwann fangen dann Neuberliner an, auch so zu sprechen, wenn sie diese Gehirnwäsche täglich über sich ergehen lassen müssen. Da gibt es sicherlich noch viele andere Beispiele aus der Stadt...

Wer programmiert denn diese automatischen Ansagen auf den S-Bahnhöfen oder ist das eine menschliche Stimme?

Gruß
Salzfisch

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Berlins Straßen sind zu eng, um sie mit Gelenkbussen zu verstopfen!
Ich habe euch jetzt wirklich sehr viel Spielraum gelassen und dachte jeden Abend, es wäre nun endlich erledigt. Da es stattdessen fröhlich weiter eskaliert ist, habe ich nun den gesamten Strang abgeholzt. Zudem möchte ich noch mal dezent daran erinnern, dass es für mich eine einfache Möglichkeit gibt einen rechtssicheren Zustand herzustellen - nämlich indem ich die Schreibberechtigung für das Forum generell abschalte. Ich hoffe, dass dieser Schritt nicht notwendig wird, um die Köpfe mehrer User (es gab ja noch mehr Reibereien) wieder etwas abzukühlen.

Gruß, Tom Gerlich - stv. Forumleiter
@ Salzfisch: Man hatte vor ca 2 Jahren tatsächlich richtig betonte und auch kürzere Ansagen geschaltet. Diese liefen aber nur für sehr kurze Zeit. Sie waren auch schneller gesprochen und enthielten kurze bündige Informationen. Warum man sie wieder abgeschaltet hat, verstehe ich auch nicht.
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