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Hold on tight (Englisch im ÖPNV)
geschrieben von Fahrgast1414 
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manuelberlin
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L.Willms
Da werden für „Brötchen“ aufgeführt:[...]
In Berlin gilt eigentlich "Schrippe".

Nein, in Berlin gilt nicht "Schrippe". Unter einer Schrippe versteht man in Berlin nur eine ganz bestimmte Art von Brötchen.

Welche? Welche nicht? Wie nennt man die anderen?

Zitat
manuelberlin
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L.Willms
Wer's genau wissen will, der besorgt sich antiquarisch den "dtv-Atlas zur deutschen Sprache", Tafeln und Texte, mit Mundartkarten. (Link zu Booklooker.de)

Zur beliebten Samstag/Sonnabend-Diskussion findet sich die Karte auf Seite 186: Sonnabend sagt man im "Nordosten", begrenzt durch eine Linie etwas nördlich vom Main und westlich von der Weser, Saterdag im Norwesten, Samstag im Rest des deutschen Sprachgebiets, wobei im Südwesten das "s" zum "sch" wird, als "Samschdag".

Das mutet extrem veraltet an. "Sonnabend" ist m.E. nur noch bei Berliner Traditionalisten gebräuchlich.

Der Atlas gibt die mundartliche Verwendung an. Die Berliner Presse scheint zu den Traditionalisten zu gehören. Meines Wissens datiert der Tagesspiegel seine Samstagsausgabe immer noch als "Sonnabend, den ...".

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manuelberlin
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IsarSteve
Mir geht es nicht darum Oxford Englisch überall in Berlin zu verbreiten. Aber ein klare Linie wäre gut, statt ein Misch Masch von Spandau/Engl. und Hindustani/Engl.+ Am/Engl. für Exit und schriftlich wird Brit/Engl.verwendet aber Am/Engl. formuliert. Toll!.

Spandau/English, Hindustani/English. Kann kaum mein Lachen halten, überhaupt nicht gegen Steve gemeint, im Gegenteil.

Unauffällig ohne spezielle regionale Färbung sollte es klingen. Man schalte mal den Fernseher ein und höre bei CNN und BBC News rein, auch France24 in english, Al Jazeera International oder CGTN News. Ich höre da keine wesentlichen Unterschiede, die nicht persönlich wären. Außer vielleicht Peter Dobby ist bei Al Jazeera noch very british.


heute mal keine sig
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B-V 3313
Zitat
Alter Köpenicker
Nein, der Sonnabend ist in Berlin ganz offiziell allgegenwärtig. Schau mal, was auf den Fahrplänen steht oder kauf Dir mal am Sonnabend eine einheimische Zeitung. Nirgends wirst Du den Begriff 'Samstag' finden.

Seit einiger Zeit steht auf den BVG-Fahrplänen Samstag - deine Behauptung ist also widerlegt.

Ja, leider haben sich inzwischen die jung-dynamischen Marketing-Studierten gegen die Traditionalisten durchgesetzt.

so long

Mario
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IsarSteve
FFM benutzt konsequent Am/Engl.- finde ich gut.

Als jemand, der in Frankfurt länger zu tun hatte, weiß ich, dass es mit den unterschiedlichen Verkehrsunternehmen im Raum Frankfurt in Sachen englischer Zusatzinformationen genauso "wild" zugeht wie in Berlin.
Zitat
L.Willms
Wer's genau wissen will, der besorgt sich antiquarisch den "dtv-Atlas zur deutschen Sprache", Tafeln und Texte, mit Mundartkarten. (Link zu Booklooker.de)

Zur beliebten Samstag/Sonnabend-Diskussion findet sich die Karte auf Seite 186: Sonnabend sagt man im "Nordosten", begrenzt durch eine Linie etwas nördlich vom Main und westlich von der Weser, Saterdag im Norwesten, Samstag im Rest des deutschen Sprachgebiets, wobei im Südwesten das "s" zum "sch" wird, als "Samschdag".
Zitat
manuelberlin
Das mutet extrem veraltet an. "Sonnabend" ist m.E. nur noch bei Berliner Traditionalisten gebräuchlich.

Ich hab auf www.tagesspiegel.de mal die Suchfunktion benutzt:

Ihre Suche nach Sonnabend ergab 26033 Treffer
Ihre Suche nach Samstag ergab 52669 Treffer

Bei www.berliner-zeitung.de:

Ihre Suche nach Sonnabend ergab 61608 Ergebnisse
Ihre Suche nach Samstag ergab 93061 Ergebnisse

www.morgenpost.de
Sonnabend: 66003 Treffer
Samstag: 45208 Treffer

Offenbar ist der Kampf zwischen "Traditionalisten" und "Modernisierern" noch nicht entschieden.


heute mal keine sig



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.2019 09:24 von L.Willms.
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der weiße bim
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B-V 3313
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Alter Köpenicker
Nein, der Sonnabend ist in Berlin ganz offiziell allgegenwärtig. Schau mal, was auf den Fahrplänen steht oder kauf Dir mal am Sonnabend eine einheimische Zeitung. Nirgends wirst Du den Begriff 'Samstag' finden.

Seit einiger Zeit steht auf den BVG-Fahrplänen Samstag - deine Behauptung ist also widerlegt.

Ja, leider haben sich inzwischen die jung-dynamischen Marketing-Studierten gegen die Traditionalisten durchgesetzt.

... aber sich zeitgleich als typisch berlinerisches Traditionsunternehmen darstellen...
Zitat
der weiße bim
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B-V 3313
Zitat
Alter Köpenicker
Nein, der Sonnabend ist in Berlin ganz offiziell allgegenwärtig. Schau mal, was auf den Fahrplänen steht

Seit einiger Zeit steht auf den BVG-Fahrplänen Samstag - deine Behauptung ist also widerlegt.

Ja, leider haben sich inzwischen die jung-dynamischen Marketing-Studierten gegen die Traditionalisten durchgesetzt.

Das habe ich noch nicht gesehen, ich schau ja auch nur relativ selten auf den Fahrplan. Wie ich die BVG kenne, testet sie sicherlich damit, wieviel Druckerschwärze sich durch diese Maßnahme einsparen läßt.


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
Zitat
B-V 3313
deine Behauptung ist also widerlegt.

Jetzt freust Du Dich aber wieder, nicht wahr?


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
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Trittbrettfahrer
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IsarSteve
FFM benutzt konsequent Am/Engl.- finde ich gut.

Als jemand, der in Frankfurt länger zu tun hatte, weiß ich, dass es mit den unterschiedlichen Verkehrsunternehmen im Raum Frankfurt in Sachen englischer Zusatzinformationen genauso "wild" zugeht wie in Berlin.

In 'Raum' FFM, aber nicht im FFM selbst oder? Als Großstadt Vergleich zu Berlin. Als nächstes können wir 'im Land Hessen' vergleichen..?

IsarSteve
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Alter Köpenicker
Zitat
IsarSteve
Übrigens 'Out of Service' was eigentlich 'Kaputt' bedeutet

Huch, in der Schule habe ich damals gelernt, 'out of order' hieße 'kaputt'.

Ja, aber 'Out of Order' (Nicht in Ordnung) kann auch bedeuten, dass du dich schlecht verhalten hast.. . Sagen wir mal so.. 'Out of Service' ist höflicher.

IsarSteve
Zitat
IsarSteve
Ja, aber 'Out of Order' (Nicht in Ordnung) kann auch bedeuten, dass du dich schlecht verhalten hast.. . Sagen wir mal so.. 'Out of Service' ist höflicher.

Gut zu wissen. Dann habe ich also damals unhöfliches Englisch gelernt. Wer weiß, welch unflätige Floskeln sich noch so in meinem englischen Wortschatz befinden.


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
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Alter Köpenicker
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IsarSteve
Ja, aber 'Out of Order' (Nicht in Ordnung) kann auch bedeuten, dass du dich schlecht verhalten hast.. . Sagen wir mal so.. 'Out of Service' ist höflicher.

Gut zu wissen. Dann habe ich also damals unhöfliches Englisch gelernt. Wer weiß, welch unflätige Floskeln sich noch so in meinem englischen Wortschatz befinden.

Nehmt nicht alles persönlich. Das ist ein Problem, wenn man hier gegen den Strich, etwas ins Gespräch einbringen will. Ich musste es auch erst lernen.

IsarSteve



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.2019 12:07 von IsarSteve.
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IsarSteve
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Trittbrettfahrer
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IsarSteve
FFM benutzt konsequent Am/Engl.- finde ich gut.

Als jemand, der in Frankfurt länger zu tun hatte, weiß ich, dass es mit den unterschiedlichen Verkehrsunternehmen im Raum Frankfurt in Sachen englischer Zusatzinformationen genauso "wild" zugeht wie in Berlin.

In 'Raum' FFM, aber nicht im FFM selbst oder? Als Großstadt Vergleich zu Berlin. Als nächstes können wir 'im Land Hessen' vergleichen..?

Nach Ffm kommt erstmal "Rhein-Main-Gebiet" und dann RMV, der Rhein-Main-Verkehrsverbund. Nordhessen ist etwas anders.

Das S-Bahn-Netz heißt "S-Bahn Rhein-Main", nicht "S-Bahn Frankfurt".


heute mal keine sig
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IsarSteve
Nehmt nicht alles persönlich. Das ist ein Problem, wenn man hier gegen den Strich, etwas ins Gespräch einbringen will. Ich musste es auch erst lernen.

Ich habe es nicht persönlich genommen, ganz im Gegenteil. Einerseits fand ich es interessant, andererseits auch lustig. Vielleicht sollte ich mir auch angewöhnen, diese Zeichenkombination hinter meine Beiträge zu setzen: ;-)


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
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manuelberlin

Mein persönliches Highlight war ein Bayer in einer Bäckerei auf Hiddensee. Er konnte nur auf die gewünschten Backwaren zeigen und sagen "zwoa von dene, zwoa von dene".

Das mache ich dauernd.
Im Ausland sowieso, aber die ganzen individuellen Nuancen zwischen all' den Brötchen- und Kuchensorten beherrsche ich nicht. Da ist Zeigen völlig üblich, auch in meiner eigenen Nachbarschaft.

Zitat
manuelberlin
Er bekam aber alles, was er wollte. Verlange mal in Berlin einen "Berliner". Dann bekommt man vermutlich einen Vogel gezeigt. In Westdeutschland nördlich der Mainlinie ist das der gebräuchliche Ausdruck für eine Backware, die man wiederum in Süddeutschland und in Österreich als "Krapfen" kennt. In Berlin ein Pfannkuchen, worunter man anderswo wiederum ein Crêpe versteht.

Hat nichts mit der Mainlinie zu tun. "Berliner" sagt man auch im Norden zu den Dingen. Berlin, Sachsen und angrenzende Gebiete weichen da ab.

Zitat
manuelberlin
Ganz schräg in Berlin der "Kameruner", ein Krapfen ohne Marmelade. Das kam mir nie angenehm über die Lippen.
.

Mir auch nicht. Schmeckt ohne Marmelade einfach nicht.

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manuelberlin
Das mutet extrem veraltet an. "Sonnabend" ist m.E. nur noch bei Berliner Traditionalisten gebräuchlich. Fahr mal nach Rostock und sage "Sonnabend". Man wird Dich verstehen und (im Zweifel im negativen Sinne) als "Hauptstädter" einordnen. Hören wirst Du das dort von Einheimischen niemals. .

Ich habe hier im Forum noch nie eine Äußerung von Dir gelesen, die ich derart abwegig fand, wie diese. :-)

Erlaube ich mir als Rostocker mal so zu sagen.

Auch bei der lokalen NNN/SVZ ist es eindeutig: 20854:8983 für den Sonnabend, bei der Ostseezeitung nicht ganz so stark:
42409:32023.

Wenn man berücksichtigt, dass die auch viele zentral bereitgestellte Meldungen die in ihren Archiven haben, dürfte der lokale Gebrauch noch klarer pro Sonnabend ausgehen.

Viele Grüße zurück,

GF.
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Global Fisch
Zitat
manuelberlin

Mein persönliches Highlight war ein Bayer in einer Bäckerei auf Hiddensee. Er konnte nur auf die gewünschten Backwaren zeigen und sagen "zwoa von dene, zwoa von dene".

Das mache ich dauernd.
Im Ausland sowieso, aber die ganzen individuellen Nuancen zwischen all' den Brötchen- und Kuchensorten beherrsche ich nicht. Da ist Zeigen völlig üblich, auch in meiner eigenen Nachbarschaft.

Das mache ich beim türkischen Bäcker auch immer so. Das Wort "Baklava" hat ja inzwischen mein Langzeitgedächtnis erreicht, die Namen zahlreicher anderer Leckereien noch nicht.
Hallo,

aus vielen Diskussionen (auch immer wieder in "bln.verkehr") habe ich gelernt, dass es bei der Benennung des "sechsten Tages" im gesamten Herrschaftsgebiet Preußens Usus war, ihn Sonnabend zu nennen. Da aber die Erinnerung an dieses Völkchen langsam verblasst und ein gewisser Autor mit seiner Kinderbuchreihe half, den Namen Samstag zu verbreiten (es meinem unmaßgeblichen Gefühl nach auch weniger "Disziplin" braucht, ihn auszusprechen), habe ich aufgegeben, den Sonnabend zu verteidigen. Ich benutze ihn halt so oft wie möglich und freue mich, wenn auch andere helfen, ihn am Leben zu erhalten (meine Kinder sind darüber aber überhaupt nicht glücklich ... Dinosauriergehabe halt ;-)).

Gruß, Thomas

PS: Auf der Wikipedia-Seite wird die Geschichte zwar ein wenig anders dargestellt, ist aber nicht weniger informativ ... ;-)

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.2019 15:14 von krickstadt.
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Alter Köpenicker
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B-V 3313
deine Behauptung ist also widerlegt.

Jetzt freust Du Dich aber wieder, nicht wahr?

Ich erschrecke eher vor den verschlossenen Augen mit denen du durch die Stadt wandelst.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
krickstadt
aus vielen Diskussionen (auch immer wieder in "bln.verkehr") habe ich gelernt, dass es bei der Benennung des "sechsten Tages" im gesamten Herrschaftsgebiet Preußens Usus war, ihn Sonnabend zu nennen.

Ich bin ein einer Gegend aufgewachsen, die seit 1709 den Brandenburg-Hohenzollern ("Preußen") unterstand, aber da galt "Sonnabend" als ausgesprochen fremdländisch.


heute mal keine sig
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manuelberlin
Verlange mal in Berlin einen "Berliner". Dann bekommt man vermutlich einen Vogel gezeigt. In Westdeutschland nördlich der Mainlinie ist das der gebräuchliche Ausdruck für eine Backware, die man wiederum in Süddeutschland und in Österreich als "Krapfen" kennt. In Berlin ein Pfannkuchen, worunter man anderswo wiederum ein Crêpe versteht.

Das es in der Welt wirklich ein Gebäck geben soll, das Berliner heißt, wurde mir erst richtig bewusst, als ich meine Frau kennenlernte und sie ihren norddeutschen Eltern und Brüdern versuchte klar zu machen, dass sie einen Pfannkuchen heiraten will.

Viele Jahre später arbeitete ich in Hamburg und wurde von einem Kollegen zu einer Runde Pfannkuchen eingeladen. Und war dann doch etwas enttäuscht. Es waren Eierkuchen. Auch lecker. Aber eben keine Pfannkuchen.


Zitat
manuelberlin
Unter einer Schrippe versteht man in Berlin nur eine ganz bestimmte Art von Brötchen.

Ja, im engeren Sinne versteht der Berliner (nicht der Krapfen) unter einer Schrippe ein außen gelbes, leicht knuspriges, innen angenehm weiches aber nicht luftig aufgeplustertes Weizenbrötchen mit einer knackigen Kerbe auf der Oberseite. Ein Knüppel ist ein Milchbrötchen, etwas länger und außen noch heller und trotzdem knackiger als die Schrippe. In diesem engeren Sinne versteht der Berliner (nicht der Krapfen) unter einem Brötchen ein außen leicht bräunliches, weniger knuspriges, innen eher luftig aufgeplustertes Weizenbrötchen ohne deutlichen Kerbe auf der Oberseite. Die Semmel kennt der Berliner (nicht der Krapfen) nur als Berlin-fremdes Gebäck und versteht darunter zwei Brötchen, die großflächig zusammengebacken sind. Ein Schusterjunge ist ein Roggenbrötchen. Im weiteren Sinne bezeichnet der Berliner (nicht der Krapfen) allerdings gerne und großzügig, wie er nun einmal ist, all diese und auch ähnliche Backwaren als Schrippe oder Bröthen. Mögen tut der er aber eigentlich nur Schrippen, Knüppel und Schusterjungen.


Zitat
manuelberlin
Das mutet extrem veraltet an. "Sonnabend" ist m.E. nur noch bei Berliner Traditionalisten gebräuchlich.

Tatsächlich habe ich bis zu Deinem Beitrag eher den Begriff Samstag als veraltet angesehen. Ist doch immer wieder interessant, was man so in einem Nahverkehrsforum im Sommerloch lernen kann.


Gruß
Micha

Zitat
Railroader
Zitat
IsarSteve
MUE benutzt Bayrisch und Brit/Engl. (Please alight on the right hand side) - finde ich auch gut.

Eine Frage hierzu: ist "alight" in GB noch ein gängiger Begriff oder eher adäquiert?

Bei den neuen Berliner S-Bahnzügen wird, wie ich zufällig sichten konnte, "nicht einsteigen" zweisprachig geschildert, übersetzt mit "do not enter". Hätte jetzt eher "do not board" genommen. Was ist besser?

Ich finde "do not enter" besser, weil dies wörtlich mehr passt.
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