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Neues ICE-Werk
geschrieben von HansL 
Hallo allseits,

einen Vorteil hätte das, dann könnte man die sog. "S5" bis Fischbach halten lassen, weil es dann die nötige Weiche von der Schnellstrecke auf die S-Bahn gäbe...

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden
Zitat
elixir
....
Aus Regensburg und München am besten noch mit den Fahrgästen durch die Waschanlage fahren?
...

Herrlich!! :D :D :) DAS wär doch mal was!

EDIT:

Leute ihr wollt doch nicht allen ernstes die 400m langen ICEs 24/7 über die S-Bahn Strecke schicken?
Da fahren zwei S-Bahn Linien zusammen im 10min Takt in beide Richtungen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.10.2020 11:44 von Mezzo.
Zitat
elixir
Zitat
marco2206
Hallo

Beim vorbeifahren an dem angedachten Gelände kam mir da heute zwecks Zufahrt noch ein ganz anderer Gedanke.
Und zwar eine direkte Anbindung an die S-Bahn Gleise.

- Zum einen Östlich der überwerfung über die Güterzuggeise aus Richtung Nürnberg Hbf

- Zum anderen direkt Westlich nach dem Stellwerk in Fischbach, ergänzt mit einer Weichenverbindung von der S-Bahn zur Fernbahn, so daß man auch aus Richtung München SFS und Regensburg direkt einfahren kann.

Zwischen diesen beiden einfahren wären ca. 1000m Platz für Einfahr/Abstell und Reinigungsgleise. Die eigentliche Werkshalle könnte dann unter Umständen tatsächlich auch westlich des Haltepunkt Fischbach entstehen.

Hallo,

Super Idee, auf der S-Bahn bis Fischbach fahren.

Ich dachte bisher, du bist Praktiker?

Ab Hauptbahnhof aus der Mitte auf die S-Bahn und umgekehrt.

elixir

Man könnte im Bf Dutzendteich natürlich auch noch mal eine Verbindung von der Fernbahn mit einbauen.

Aber bei der Überlegung "Anbindung über S-Bahn Gleise" sollte man auch mal die Frage in den Ring werfen, wieviel ICE's da täglich in das Werk rein und rausfahren sollen, wann das jeweils ist und in welche Richtung.
Zitat
marco2206
Man könnte im Bf Dutzendteich natürlich auch noch mal eine Verbindung von der Fernbahn mit einbauen.
Aber bei der Überlegung "Anbindung über S-Bahn Gleise" sollte man auch mal die Frage in den Ring werfen, wieviel ICE's da täglich in das Werk rein und rausfahren sollen, wann das jeweils ist und in welche Richtung.

laut dem Artikel sollen es 25 ICE täglich sein.
Zitat
marco2206
Zitat
elixir
Zitat
marco2206
Hallo

Beim vorbeifahren an dem angedachten Gelände kam mir da heute zwecks Zufahrt noch ein ganz anderer Gedanke.
Und zwar eine direkte Anbindung an die S-Bahn Gleise.

- Zum einen Östlich der überwerfung über die Güterzuggeise aus Richtung Nürnberg Hbf

- Zum anderen direkt Westlich nach dem Stellwerk in Fischbach, ergänzt mit einer Weichenverbindung von der S-Bahn zur Fernbahn, so daß man auch aus Richtung München SFS und Regensburg direkt einfahren kann.

Zwischen diesen beiden einfahren wären ca. 1000m Platz für Einfahr/Abstell und Reinigungsgleise. Die eigentliche Werkshalle könnte dann unter Umständen tatsächlich auch westlich des Haltepunkt Fischbach entstehen.

Hallo,

Super Idee, auf der S-Bahn bis Fischbach fahren.

Ich dachte bisher, du bist Praktiker?

Ab Hauptbahnhof aus der Mitte auf die S-Bahn und umgekehrt.

elixir

Man könnte im Bf Dutzendteich natürlich auch noch mal eine Verbindung von der Fernbahn mit einbauen.

Aber bei der Überlegung "Anbindung über S-Bahn Gleise" sollte man auch mal die Frage in den Ring werfen, wieviel ICE's da täglich in das Werk rein und rausfahren sollen, wann das jeweils ist und in welche Richtung.

Guten Morgen

Die Anbindung über die s Bahn ist mir auch schon in den Sinn gekommen weiss aber nicht wie einfach es da gehen würde einfach letztendlich sollte ja Platz sein da eine s Bahn im 20 min Takt und 1 im 20/40 Takt alle Gleis Kapazitäten aufbrauchen.Alternativ könnte man auch an der abstellanlage am ostring noch das ein oder andere gleis durchbinden zur ringbahn und das betroffene Stück 2 gleisig ausbauen beim elektrifizieren.

LG Michel
Zitat
michel1979
Alternativ könnte man auch an der abstellanlage am ostring noch das ein oder andere gleis durchbinden zur ringbahn und das betroffene Stück 2 gleisig ausbauen beim elektrifizieren.

Der Gedanke an sich mag gut sein. Aber realistisch betrachtet wird das kaum umsetzbar sein aufgrund der benötigten Kurvenradien. Denn das Gleis der Ringbahn nach Nürnberg Ost liegt ja im Rechten Winkel am Ende der Abstellanlage Ost.
Zitat
marco2206
Zitat
michel1979
Alternativ könnte man auch an der abstellanlage am ostring noch das ein oder andere gleis durchbinden zur ringbahn und das betroffene Stück 2 gleisig ausbauen beim elektrifizieren.

Der Gedanke an sich mag gut sein. Aber realistisch betrachtet wird das kaum umsetzbar sein aufgrund der benötigten Kurvenradien. Denn das Gleis der Ringbahn nach Nürnberg Ost liegt ja im Rechten Winkel am Ende der Abstellanlage Ost.


Im Rechten Winkel?

Und da dann 2x kopfmachen?
Zitat
elixir
Zitat
marco2206
Zitat
michel1979
Alternativ könnte man auch an der abstellanlage am ostring noch das ein oder andere gleis durchbinden zur ringbahn und das betroffene Stück 2 gleisig ausbauen beim elektrifizieren.

Der Gedanke an sich mag gut sein. Aber realistisch betrachtet wird das kaum umsetzbar sein aufgrund der benötigten Kurvenradien. Denn das Gleis der Ringbahn nach Nürnberg Ost liegt ja im Rechten Winkel am Ende der Abstellanlage Ost.


Im Rechten Winkel?

Und da dann 2x kopfmachen?

An den Prellböcken Enden die Gleise der Abstellanlage Ost (am Ostring vom Vorschreiber genannt), dahinter das Gleis der Ringbahn von Nürnberg Ost zum Bf Dutzendteich.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.10.2020 11:57 von marco2206.


Wenn ich mir das Luftbild ansehe, so schint mir, es ist in unmittelbarer Nähe der aktuellen Ausbesserungswerke noch jede Menge Platz, der besser genutzt werden könnte. Weshalb muss man zum Beispiel unbedingt hier riesige Flächen für eine Neuwagenverladung vorhalten? Da würde man doch locker drei ICE-Werke unterbringen.
Die Flächen wären da und die Zufahrten auch. Oder wie kommen die ICE's heute ins Ausbesserungswerk?

Weshalb also hektarweise Wald bei Fischbach opfern und mit großen Schwierigkeiten erst noch geeignete Zufahrten schaffen, die wahrscheinlich den S-Bahn-Verkehr behindern werden? Weshalb nicht ernsthaft die Möglichkeiten am Rangierbahnhof wenigstens diskutieren?

Ich bin bei dieser Diskussion nicht festgelegt! Aber ich hätte gern ernsthafte Antworten auf berechtigte Fragen.
Zitat
HansL
Oder wie kommen die ICE's heute ins Ausbesserungswerk?

Per Magie oder per Antonov ;)

Nee Spaß da gibt es freilich einen Schienenweg!

[www.larsbrueggemann.de]
[www.eisenbahn-kurier.de]

Viele Grüße
Christian0911
(Mein YouTube-Kanal)
Zitat
marco2206
Zitat
michel1979
Alternativ könnte man auch an der abstellanlage am ostring noch das ein oder andere gleis durchbinden zur ringbahn und das betroffene Stück 2 gleisig ausbauen beim elektrifizieren.

Der Gedanke an sich mag gut sein. Aber realistisch betrachtet wird das kaum umsetzbar sein aufgrund der benötigten Kurvenradien. Denn das Gleis der Ringbahn nach Nürnberg Ost liegt ja im Rechten Winkel am Ende der Abstellanlage Ost.

Hallo

Ich meine ja nur als alternative und wo ein Wille ist ist auch ein weg sicherlich müsste man in so einem Fall Abstellgleise Opfern und einige Gleise so umbauen das es eben mit den radien möglich wäre aber bei 25 Zügen täglich wäre das zu aufwändig da scheint mir die Anbindung über die s Bahn geeigneter .

LG Michel
zur Frage:
> Oder wie kommen die ICE's heute ins Ausbesserungswerk?

Nachdems just auf den Gleise damals beim AW-Fest mal Adlerfahrten gab, lässt sich die Frage so beantworten: [www.youtube.com] (Ab Langwasser kann man sich den weiteren Fahrtweg ja denken)

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.10.2020 16:22 von Daniel Vielberth.
Hi,

was ist denn der engste Radius z. B. für Rangierfahrten bei der Bahn?

Wo wäre so ein Bogen in unserem Raum den ich zum Beispiel nehmen könnte?

Mit fällt da das Güterzuggleis vom Rangierbahnhof nach Eibach ein, das wären so etwa 280 Meter, dort wird so etwa um die 40-60 km/h gefahren?

Das Gelände am Baggerloch gehört wohl der Bahn?

Von dort wäre eine kreuzungsfreie! Zufahrt zum ICE-Werk, direkt aus der Abstellanlage, ohne große neue Kunstbauten, sehr gut möglich - und 40 km/h durch die Kurve dürfte auch reichen.

Das Güterzuggleis von N-Ost zum Rangierbahnhof verträgt ein paar zusätzliche ICE-Zugfahrten stündlich, locker.

Bild 1 hat einen etwas engeren Bogen.

Beim flacheren Radius in Bild 2, müsste die Brücke neu gebaut werden, da bei einer späteren Elektrifizierung die Durchfahrtshöhe wohl nicht mehr reichen würde.

Gruß



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.10.2020 13:42 von elixir.


Zitat
HansL
Wenn ich mir das Luftbild ansehe, so schint mir, es ist in unmittelbarer Nähe der aktuellen Ausbesserungswerke noch jede Menge Platz, der besser genutzt werden könnte. Weshalb muss man zum Beispiel unbedingt hier riesige Flächen für eine Neuwagenverladung vorhalten? Da würde man doch locker drei ICE-Werke unterbringen.

Wenn du dort eine 450m lange Halle rein pflanzt ist der gerade Teil des Geländes praktisch vollständig ausgefüllt. Zudem hat die Halle dann nur eine einseitige Zufahrt, was für den Arbeitsablauf in einem Werk für die tägliche Wartung höchst ungünstig ist.

Zitat
HansL
Die Flächen wären da und die Zufahrten auch. Oder wie kommen die ICE's heute ins Ausbesserungswerk?

Streiche "en" aus "Zufahrten" (siehe oben). Wie die ICE zum Ausbesserungswerk kommen hat Daniel mit seinem Video schon beantwortet. Man bedenke dabei, dass eher kleine Stückzahlen pro Zeiteinheit in das Ausbesserungswerk fahren und sich dort dafür umso länger aufhalten, was völlig anders ist als bei dem geplanten Werk.

Zitat
HansL
Weshalb also hektarweise Wald bei Fischbach opfern und mit großen Schwierigkeiten erst noch geeignete Zufahrten schaffen, die wahrscheinlich den S-Bahn-Verkehr behindern werden? Weshalb nicht ernsthaft die Möglichkeiten am Rangierbahnhof wenigstens diskutieren?

Ich bin bei dieser Diskussion nicht festgelegt! Aber ich hätte gern ernsthafte Antworten auf berechtigte Fragen.

Soweit ich die Verlautbarungen der Bahn zum Standort verstanden habe wurde der Rbf durchaus geprüft und als weniger geeignet wieder verworfen. Zu deinen Fragen offe ich ernsthaft genug geantwortet zu haben.
Zitat
hub17
Zitat
HansL
Wenn ich mir das Luftbild ansehe, so schint mir, es ist in unmittelbarer Nähe der aktuellen Ausbesserungswerke noch jede Menge Platz, der besser genutzt werden könnte. Weshalb muss man zum Beispiel unbedingt hier riesige Flächen für eine Neuwagenverladung vorhalten? Da würde man doch locker drei ICE-Werke unterbringen.

Wenn du dort eine 450m lange Halle rein pflanzt ist der gerade Teil des Geländes praktisch vollständig ausgefüllt. Zudem hat die Halle dann nur eine einseitige Zufahrt, was für den Arbeitsablauf in einem Werk für die tägliche Wartung höchst ungünstig ist.

Zitat
HansL
Die Flächen wären da und die Zufahrten auch. Oder wie kommen die ICE's heute ins Ausbesserungswerk?

Streiche "en" aus "Zufahrten" (siehe oben). Wie die ICE zum Ausbesserungswerk kommen hat Daniel mit seinem Video schon beantwortet. Man bedenke dabei, dass eher kleine Stückzahlen pro Zeiteinheit in das Ausbesserungswerk fahren und sich dort dafür umso länger aufhalten, was völlig anders ist als bei dem geplanten Werk.

Zitat
HansL
Weshalb also hektarweise Wald bei Fischbach opfern und mit großen Schwierigkeiten erst noch geeignete Zufahrten schaffen, die wahrscheinlich den S-Bahn-Verkehr behindern werden? Weshalb nicht ernsthaft die Möglichkeiten am Rangierbahnhof wenigstens diskutieren?

Ich bin bei dieser Diskussion nicht festgelegt! Aber ich hätte gern ernsthafte Antworten auf berechtigte Fragen.

Soweit ich die Verlautbarungen der Bahn zum Standort verstanden habe wurde der Rbf durchaus geprüft und als weniger geeignet wieder verworfen. Zu deinen Fragen offe ich ernsthaft genug geantwortet zu haben.

Hallo Zusammen,

also meiner Meinung nach kommt diese Fläche eh nicht mehr in Betracht, da hier die Uni geplant ist (Beachtet die Lage der U-Bahn).
Also wird früher oder später auch die Autoverladung woanders stattfinden müssen. Hat hier jemand Infos dazu?

edit: Hier noch der Link zum Kauf des Grundstücks durch den Freistaat Bayern: [www.stmwk.bayern.de]

Gruß NANS



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.10.2020 22:40 von NANS.


Die Erfahrungen bei Köln waren wohl nicht nur positiv:
[www.nordbayern.de]
Das stelle ich mir auch prickelnd vor, wenn jeder ICE in der Nacht in der Nähe von Wohnbebauung laut die Alarmhupe betätigen muss.
Wenn ein ICE-Werk allerdings nicht in die Nähe von Wohnhäusern kommen dürfte: Wo kann es dann überhaupt hin? Gibt es denn da gar keine andere Lösung?

Und: Das Gelände um den Rangierbahnhof wurde ja durchaus bei der Auswahl geprüft. Welche Flächen genau wurden da angesehen? Und was genau sprach dann gegen die Auswahl dieser Flächen?
Der Bereich der Autoverladung wird tatsächlich jetzt der Uni zugeschlagen. Aber das Gelände dort ist ziemlich groß und es scheint auch noch andere Bereiche zu geben, die umgewidmet werden könnten. Die ICE's hätten ein paar Kilometer mehr zu fahren und müssten wenden. Ist das wirklich ein KO-Kriterium?

Ich finde schon, dass die Bahn da noch klare Antworten schuldig ist. So pusht man doch nur den Widerstand, zum Teil auch mit unsachlichen Argumenten.

Vielleicht sollten sich die Planer auch mal bei den Leuten erkundigen, die den Verschwenk bei Fürth so grandios in den Sand gesetzt haben. Für die fehlenden Bauabschnitte Richtung Norden bei dieser Strecke scheinen sie ja dazu gelernt zu haben. Aber beim neuen ICE-Werk machen sie wieder genau die gleichen Kommunikationsfehler, die garantieren, dass das Projekt scheitert.
Ich frage mich, wofür man ein 5,5 km langes Gelände braucht, wenn z.B. die Halle auf 6 Gleisen, nicht mal 250 Meter lange ICE-Züge aufnehmen soll!


250 m vor und 250 m hinter der Halle sollte zum Umfahren doch ausreichend sein.


Das Gelände an der Regensburger Straße bei der heutigen BMW-Niederlassung, die 2021 nach Schweinau umzieht, ist doch gerade richtig in den Ausmaßen.


Dort wohnt doch niemand, links Wald und rechts die Bahn.


Die Bahn ist selber Schuld, wenn sie die falschen Anwohner (Altenfurt und Fischbach liegen kilometerweit weg!), durch eine seltsame Informationspolitik, gegen sich aufbringt.


Wie ist die Huperei mitten in Gostenhof gelöst - dort wohnen unmittelbar neben dem Gelände viele Menschen!
Zitat
elixir
Ich frage mich, wofür man ein 5,5 km langes Gelände braucht, wenn z.B. die Halle auf 6 Gleisen, nicht mal 250 Meter lange ICE-Züge aufnehmen soll!


250 m vor und 250 m hinter der Halle sollte zum Umfahren doch ausreichend sein.

Es geht beim Werk in Nürnberg doch auch um die ICE4. Dafür wird ehr eine 400m lange Halle benötigt. 400 m Halle + 400m davor und dahinter, sind wir schon bei 1200m + je nach Gleisanzahl und Anbindung noch die Weichenbereiche jeweils dazwischen. Dann eventuell noch seperate Gleise für die Innenreinigung. Auf 2500m Länge kommt man da sicher schnell.
Wo aber die 5,5km Länge herkommen Frage ich mich auch. Ich vermute aber das dabei auch alle neu entstehenden Zufahrten mit eingerechnet sind.
Hallo zusammen

Ich denke die 450m Halle wird wie Marco schon geschrieben hat für die ice4 benötigt das zweifelt niemand an aber es sollen ja täglich 25 Züge in etwa zur Wartung rein und da wird sicherlich viel in den nachtstunden geschehen. Wie es dann allerdings im einzelnen aussieht kann ja noch niemand sagen aber nachts fahren nunmal weniger ICE Züge durch die Republik und irgendwo müssen die auch abgestellt werden und die innenreinigung stattfinden das braucht auch Platz.

Das sich die Anwohner jetzt erstmal gestört fühlen und Lärm fürchten zumal die Bahn ja auch nix weiss bzw nichts sagen will aber prinzipiell sollte man das Werk in Nürnberg bauen und Widerstände gibt's überall egal wo baut man es meinetwegen unweit vom Flughafen fürchten die Anwohner noch mehr Lärm und die Bauern weigern sich soviel Ackerland abzugeben. Woanders würde man sich bestimmt auch über knapp 500 Arbeitsplätzen freuen.

Lg Michel
Hallo allseits,

bauen ja, aber die Stadtortfrage sollte jetzt noch nicht in Stein gemeißelt sein. Selbst die Zeitung hat ja jetzt schon den Muna-Standort aufgegriffen, dort hat man zur Nürnberger Seite eine großes Gewerbegebiet wie eine Lärmschutzmauer mit großen Hallen stehen, und gen Feucht und Röthenbach bei St. Wolfgang gäbe es schützenden Wald als Lärmbrecher. Nur das Konzept des Durchfahr-BW geht halt nicht, dafür hätte man links und Rechts neben der Halle Platz für Erweiterungen die der streckennahe Stadtort nie bieten könnte. Insofern hoffe ich, das man irgendwann doch noch ergebnissoffen den Stadtort untersucht.

Gruß D. Vielberth
[www.gleistreff.de]
Einfach nur, weil man kann: Neue U21 Gebersdorf - Wolfsfelden
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