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U5 Alexanderplatz - Brandenburger Tor (Bauzeitraum ab 10/2014)
geschrieben von manuelberlin 
Zitat
def
Danke für den Verweis aufs neue Projekttagebuch.

Ich bin etwas hin- und hergerissen: der Bahnhof ist schon schick. Aber: hinsichtlich Gebäudereinigung schien der Architekt eine Galerie (mit ausgewähltem Publikum) oder ein Einkaufszentrum (mit stets bereitstehendem Reinigungspersonal) vor Augen zu haben, aber keinen U-Bahnhof, vor allem nicht in Berlin. Der weiße Boden wird jeden Kaugummi, jeden heruntergefallenen Döner besonders schön zur Geltung bringen; interessant wird auch, wie rückstandslos diese Flecken dann wieder zu entfernen sind. Und hinter Mülleimern, Vitrinen und selbst unter Bänken gibt es kleine, schwer zu reinigende Restflächen, bei denen es nicht unwahrscheinlich ist, dass sich recht schnell Dreck ansammelt. Ich bin gespannt, wie das Bahnhof nach ein, zwei Jahren im Betrieb aussieht. (Wenigstens dürfte das hiesige Publikum - vor allem Touristen, Mitarbeitende des Roten Rathauses und die überwiegend nicht mehr ganz jungen Bewohner/innen des Umfelds, vielleicht ein paar Umsteiger zum Bus - in dieser Hinsicht nicht das schwierigste sein.)

Weil die, die über den Bau des Bahnhofs entscheiden, nicht dieselben sind, die damit arbeiten müssen. So einfach ist das. Die Planung, die Architektur, die feierliche Eröffnung dieses Schmuckstücks mit all dem Glamour, erledigen halt andere, als die, die das Schmuckstück dann sauber halten müssen.
Zitat
DerMichael
Weil die, die über den Bau des Bahnhofs entscheiden, nicht dieselben sind, die damit arbeiten müssen. So einfach ist das. Die Planung, die Architektur, die feierliche Eröffnung dieses Schmuckstücks mit all dem Glamour, erledigen halt andere, als die, die das Schmuckstück dann sauber halten müssen.

Es geht ja nicht nur um die Reinigungskräfte selber, sondern um einen wirtschaftlichen Betrieb und eine freundliche Atmosphäre auf dem U-Bahnhof, und vor allem das Spannungsfeld zwischen beiden, das bei guter Planung verringert werden kann.

Wenn man die Reinigung eines Gebäudes bei der Planung nicht berücksichtigt (über ein paar Quadratmeter für das Abstellen der Wagen hinaus), ist man später entweder mit höheren Kosten oder mit einem dreckigeren Gebäude konfrontiert, und auf mindestens einer Seite muss man gegenüber dem Idealzustand Abstriche machen (oder man macht auf beiden Seiten Abstriche und trifft sich in der Mitte). Das ist auch bei anderen öffentlichen Gebäuden der Fall ("öffentlich" bezieht sich auf die Nutzenden, nicht die Trägerschaft), bei einem U-Bahnhof aber ganz besonders gegeben.

Sprich: hier wäre die Gelegenheit, dass die prototypischen BWLer mal was Sinnvolles machen und tatsächlich solche Dinge in einem frühen Planungsstadium hinterfragen. Das Thema an sich gibt es schon seit Jahrzehnten (ich habe hier durch simples Googeln einen Artikel von 2004 gefunden), und dennoch ist es bis heute weder bei Bauherrn noch bei Architekten wirklich angekommen. Dabei könnte man hier wirklich optimieren. Oder gilt es in BWL-Kreisen nur als Optimierung, wenn man möglichst viele Menschen schädigen kann, die auf ihre Arbeitsplätze angewiesen sind?

Interessant ist dieser Absatz aus dem verlinkten Artikel von 2004:

Zitat
BBA
Dabei machen die Reinigungskosten im Schnitt 40 bis 50 Prozent der Gesamtbetriebskosten eines Gebäudes aus. [evtl. bei einem U-Bahnhof etwas niedriger, Anm.] Wird ein Gebäude reinigungsgerecht geplant, können diese Kosten um bis zu 50 Prozent gesenkt werden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.05.2020 16:34 von def.
Zitat
def

Interessant ist dieser Absatz aus dem verlinkten Artikel von 2004:

Zitat
BBA
Dabei machen die Reinigungskosten im Schnitt 40 bis 50 Prozent der Gesamtbetriebskosten eines Gebäudes aus. [evtl. bei einem U-Bahnhof etwas niedriger, Anm.] Wird ein Gebäude reinigungsgerecht geplant, können diese Kosten um bis zu 50 Prozent gesenkt werden.

Also ich würde da prinzipiell mal die Entwicklung abwarten. Der U-Bahnhof Rotes Rathaus ist aus meiner Sicht recht reinigungsfreundlich gestaltet. Es gibt durchgehende glatte Böden. Sie sind nicht von Säulenreihen durchbrochen. Es gibt keine Räume unter den Bänken.
Und das mit den Kaugummis würd ich so auch nicht im Raum stehen lassen, denn sie werden in den Berliner U-Bahnhöfen eigentlich sehr regelmäßig entfernt und ich kann auch auf stark genutzten U-Bahnhöfen wie dem Alexanderplatz nicht übermäßig viele Kaugummis feststellen.
Auch auf U-Bahnhöfen die ausschließlich von Touristen genutzt werden wie Brandenburger Tor, kann ich keine übermäßige Verschmutzung feststellen.
Im Internationalen Vergleich (in der westlichen Welt) sind Berlins U-Bahnhöfe mit die saubersten.

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Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Das Display in der Vitrine könnte so eines sein, was am Eingang U Kienberg montiert ist. Also ein interaktives Touchpad.

Es grüßt - der Fuchs ;-)
Hallo,

für einen aktuellen Überblick zum Bauzustand - diesmal oberirdisch - habe ich eine neue Galerie erstellt:

http://www.baustellen-doku.info/berlin_erweiterung_u5/20200426/

Leider hat man im Bereich Unter den Linden keinerlei Wert darauf gelegt, die Oberflächen möglichst frühzeitig zu räumen und insbesondere die Lindenbäume wieder anzupflanzen. Somit wird der Boulevard Unter den Linden zum Bauabschluss noch weitgehend kahl aussehen, obwohl die Bäume eigentlich bereits seit 2 Jahren hätten wachsen und sich entwickeln können.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Leider hat man im Bereich Unter den Linden keinerlei Wert darauf gelegt, die Oberflächen möglichst frühzeitig zu räumen und insbesondere die Lindenbäume wieder anzupflanzen. Somit wird der Boulevard Unter den Linden zum Bauabschluss noch weitgehend kahl aussehen, obwohl die Bäume eigentlich bereits seit 2 Jahren hätten wachsen und sich entwickeln können.

Lieber André,

Vielen herzlichen Dank für die tollen und zahlreichen Fotos! Diese sind sehr aufschlussreich, gut erklärt, und interessant. Tolle Arbeit!

Muss die komplette Oberfläche im Straßenbereich von Unter den Linden nicht so oder so erneuert werden? Die Straße und auch das ganze drumherum sieht ziemlich lädiert aus nach den ganzen Bauarbeiten der letzten Jahre. Auch im Bereich zwischen Schloss und Lustgarten ist die Straße ja recht mitgenommen aus. Zudem stehen da ja auch noch Asbach-Straßenlaternen, die überhaupt nicht ins historische Stadtbild passen. Ist hier denn was geplant nach Fertigstellung Schloss / U5 ?

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Tscheynsch hier vor Ju-Tu wis Sörvis tu Exebischn-Raunds änd Olümpick-Staydium
Zitat
LariFari
Lieber André,

Vielen herzlichen Dank für die tollen und zahlreichen Fotos! Diese sind sehr aufschlussreich, gut erklärt, und interessant. Tolle Arbeit!

Muss die komplette Oberfläche im Straßenbereich von Unter den Linden nicht so oder so erneuert werden? Die Straße und auch das ganze drumherum sieht ziemlich lädiert aus nach den ganzen Bauarbeiten der letzten Jahre. Auch im Bereich zwischen Schloss und Lustgarten ist die Straße ja recht mitgenommen aus. Zudem stehen da ja auch noch Asbach-Straßenlaternen, die überhaupt nicht ins historische Stadtbild passen. Ist hier denn was geplant nach Fertigstellung Schloss / U5 ?

Es freut mich sehr, dass Dir die Fotos und Texte gefallen :-)

Aus dem Projekt zur U5-Verlängerung heraus wird nur das wiederhergestellt, was man "kaputt" gemacht hat. Also z.B. die gefällten Bäume, der Mittelstreifen im Baustellenbereich Unter den Linden, die Straße vor dem Zeughaus und die südliche Fahrbahn an der Kreuzung Friedrichstraße, wo die Baugrube war. Ob es darüber hinaus seitens Senat oder Bezirk noch konkret geplante Maßnahmen gibt, weiß ich nicht. Bestrebungen gibt es sicherlich, so die öffentlich diskutierte Umgestaltung zwischen Schloss und Lustgarten sowie der Verbreiterung der Gehwege im Bereich Unter den Linden.

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Leider hat man im Bereich Unter den Linden keinerlei Wert darauf gelegt, die Oberflächen möglichst frühzeitig zu räumen und insbesondere die Lindenbäume wieder anzupflanzen. Somit wird der Boulevard Unter den Linden zum Bauabschluss noch weitgehend kahl aussehen, obwohl die Bäume eigentlich bereits seit 2 Jahren hätten wachsen und sich entwickeln können.

Viele Grüße
André

Hallo André,

tolle Bildstrecke, vielen Dank dafür.

So weit ich weiss wachsen die Bäume für den Boulevard Unter den Linden bereits seit ein paar Jahren in einer Baumschule.
Ich denke sie werden dann auf der gesamten Strecke gleichzeitig gepflanzt...sie haben dann bereits eine gewisse Größe.
Die Wiederherstellung der Flächen sollte ab Mitte des Jahres stattfinden.

Wie auf der Webcam vom Roten Rathaus zu sehen ist, wurde diese Woche die Gehwegfläche zwischen Rathausstraße und Neptunbrunnen freigegeben. Der Bretterzaun ist weg.

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Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Zitat
andre_de
Aus dem Projekt zur U5-Verlängerung heraus wird nur das wiederhergestellt, was man "kaputt" gemacht hat. Also z.B. die gefällten Bäume, der Mittelstreifen im Baustellenbereich Unter den Linden, die Straße vor dem Zeughaus und die südliche Fahrbahn an der Kreuzung Friedrichstraße, wo die Baugrube war.

Hat man für die Bäume nicht damals Kohle an den Bezirk rübergeschoben? Dann wäre da der Bezirk Mitte in der Pflicht.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Ein recht umfangreicher Artikel zur U5 von Peter Neumann ist in der Berliner Zeitung erschienen.

Darin enthalten auch zwei interessante und aktuelle Einblicke in den U-Bahnhof Museumsinsel und Unter den Linden.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Zitat
Stefan Metze
Ein recht umfangreicher Artikel zur U5 von Peter Neumann ist in der Berliner Zeitung erschienen.

Danke für den Link! Interessant finde ich die Aussage "[Ingeborg Junge-Reyer] setzte gegen die BVG durch, dass Architekten betraut werden. An diesen herausragenden Orten im historischen Stadtzentrum werde eine hohe Qualität gebraucht, forderte sie."

Zum Glück, würde ich sagen. Sonst hätten wir jetzt aus der Bauabteilung von Herrn Kutscher vermutlich weitere Kachelofen-Bahnhöfe (wie Bismarckstraße) oder billige Blechplatten (U5) mit Abziehbildchen drauf (K.-Schumacher-Platz) serviert bekommen.

Viele Grüße
André
Dafür haben wir jetzt einen Architektenbahnhof, der zwar sehr schön ist, aber keinerlei baulichen Bezug zu seinem namensgebenden Gebäude, dem wichtigsten in Berlin (!), aufzuweisen hat. Für mich heißt das: Thema verfehlt!

Gruß O-37
Zitat
O-37
Dafür haben wir jetzt einen Architektenbahnhof, der zwar sehr schön ist, aber keinerlei baulichen Bezug zu seinem namensgebenden Gebäude, dem wichtigsten in Berlin (!), aufzuweisen hat. Für mich heißt das: Thema verfehlt!

Muss ja auch nicht zwingend sein. Den Bahnhof rot zu verklinkern hätte zwar den baulichen Bezug hergestellt, aber die derzeitige Lösung stellt einen thematischen Bezug her: Ein moderner, repräsentativer Bahnhof für das politisch-repräsentative Zentrum des modernen Berlin.
Weiß hier jemand, warum der Pendel- und Ersatzverkehr auf der U5 zur Vorbereitung der Verlängerung letzte Woche stattgefunden hat und was in der Nacht 28.5. auf den 29.5. gebaut wird?
Zitat
Slighter
Zitat
O-37
Dafür haben wir jetzt einen Architektenbahnhof, der zwar sehr schön ist, aber keinerlei baulichen Bezug zu seinem namensgebenden Gebäude, dem wichtigsten in Berlin (!), aufzuweisen hat. Für mich heißt das: Thema verfehlt!

Muss ja auch nicht zwingend sein. Den Bahnhof rot zu verklinkern hätte zwar den baulichen Bezug hergestellt, aber die derzeitige Lösung stellt einen thematischen Bezug her: Ein moderner, repräsentativer Bahnhof für das politisch-repräsentative Zentrum des modernen Berlin.

Zumal wir mit Zitadelle auf der U7 schon einen Bahnhof in der Art haben.
Zitat
RF96
Zitat
Slighter
Zitat
O-37
Dafür haben wir jetzt einen Architektenbahnhof, der zwar sehr schön ist, aber keinerlei baulichen Bezug zu seinem namensgebenden Gebäude, dem wichtigsten in Berlin (!), aufzuweisen hat. Für mich heißt das: Thema verfehlt!

Muss ja auch nicht zwingend sein. Den Bahnhof rot zu verklinkern hätte zwar den baulichen Bezug hergestellt, aber die derzeitige Lösung stellt einen thematischen Bezug her: Ein moderner, repräsentativer Bahnhof für das politisch-repräsentative Zentrum des modernen Berlin.

Zumal wir mit Zitadelle auf der U7 schon einen Bahnhof in der Art haben.

Dafür glänzen alle Bahnhöfe zwischen Hauptbahnhof und Alex nun mit der vollkommenen Abwesenheit von Farbe, was bei flüchtigem Hinsehen schon Verwechselungsgefahr birgt. Ok, Museumsinsel hat wenigstens eine dunkelblaue Decke - ich denke die erkennt man aber aus dem fahrenden Zug schwer. Wenn man von Brandenburger Tor und Unter den Linden absieht, unterscheiden sich die Bahnhöfe wenigstens im Grauton und in der Form - eckig, rund, schräg - schon noch deutlich genug. Insgesamt finde ich das Schwarz/Weiß/Grau-Thema dieser Strecke aber eher langweilg, aber das ist Geschmackssache! Ich hätte mich an der heutigen Farbfolge der Grenander-Bahnhöfe orientiert und diese jeweilige Farbe zum Setzen von Akzenten im Grau genommen, ganzfarbige Bahnhöfen wären wohl zu sehr 70er/80er gewesen, könnte man aber wohl heute eher wieder bringen.

Besonders ärgerlich ist aber dass Brandenburger Tor und Unter den Linden beide weiß sind, eine dunkle Hintergleiswand, schwarze Stützen und eine hinterleuchtete Glasdecke haben, da sehe ich schon Verwechselungsgefahr und finde das dort Variationen notwendig sind. Beide Bahnhöfe wurden ja von denselben Architekten gestaltet und die haben dann offensichtlich die Kopierfunktion verwendet. Andere Architekten, die das gemacht haben, haben dann halt nur wenigstens in den Farben variiert. Jedenfalls halte ich diese Ähnlichkeit der beiden wichtigen Umsteigebahnhöfe für einen Design-Fehler!

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Dafür glänzen alle Bahnhöfe zwischen Hauptbahnhof und Alex nun mit der vollkommenen Abwesenheit von Farbe, was bei flüchtigem Hinsehen schon Verwechselungsgefahr birgt. Ok, Museumsinsel hat wenigstens eine dunkelblaue Decke - ich denke die erkennt man aber aus dem fahrenden Zug schwer. […]

Besonders ärgerlich ist aber dass Brandenburger Tor und Unter den Linden beide weiß sind, eine dunkle Hintergleiswand, schwarze Stützen und eine hinterleuchtete Glasdecke haben, da sehe ich schon Verwechselungsgefahr und finde das dort Variationen notwendig sind. Beide Bahnhöfe wurden ja von denselben Architekten gestaltet und die haben dann offensichtlich die Kopierfunktion verwendet. Andere Architekten, die das gemacht haben, haben dann halt nur wenigstens in den Farben variiert. Jedenfalls halte ich diese Ähnlichkeit der beiden wichtigen Umsteigebahnhöfe für einen Design-Fehler!

Museumsinsel wirst Du nicht verwechseln. Zum einen der blaugraue Granit, haben die anderen Bahnhöfe nicht. Und vor allem ist dort der ganze Bahnsteig von dicken Pfeilern vollgestellt, haben die anderen Bahnhöfe in der Form auch nicht.

Zur Ähnlichkeit UdL und Brandenburger Tor gebe ich Dir recht.

Viele Grüße
André
Zitat
O-37
Dafür haben wir jetzt einen Architektenbahnhof, der zwar sehr schön ist, aber keinerlei baulichen Bezug zu seinem namensgebenden Gebäude, dem wichtigsten in Berlin (!), aufzuweisen hat. Für mich heißt das: Thema verfehlt!

Der Berliner Kurier hat den Artikel mit einem prominenteren Foto ganz oben garniert.
Und bei diesem Fotoausschnitt wird der Bezug des Architekten zum historischen Rathaus ja gerade deutlich.
Der Bahnhof musste durch die Archäologischen Funde ja umgeplant werden. Gefunden wurden u.a. historische Gewölbedecken.
Deshalb die Pilzkopfstützen, welche die historischen Gewölbedecken andeuten sollen. Ich finde das sehr gelungen.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Zitat
O-37
Dafür haben wir jetzt einen Architektenbahnhof, der zwar sehr schön ist, aber keinerlei baulichen Bezug zu seinem namensgebenden Gebäude, dem wichtigsten in Berlin (!), aufzuweisen hat. Für mich heißt das: Thema verfehlt!

Seh ich genauso! Das Bahnhofsdesign würde hinhauen,wenn der Bahnhof wie geplant "Berliner Rathaus" heißen würde...denn diese Allgemeinheit hätte auch die Reste des mittelalterl. Rathauses mit einbezogen.
Aber jetzt? kein roter Backstein oder ähnliches zu iwo sehen oder wenigstens Bilder aller Rathäuser oder speziell das jetzt namensgebende in verschiedenen Epochen zu zeigen...Fehlanzeige!
Richtig! Thema verfehlt....setzen! 6-
Zitat
BobV
Seh ich genauso! Das Bahnhofsdesign würde hinhauen,wenn der Bahnhof wie geplant "Berliner Rathaus" heißen würde...denn diese Allgemeinheit hätte auch die Reste des mittelalterl. Rathauses mit einbezogen.
Aber jetzt? kein roter Backstein oder ähnliches zu iwo sehen oder wenigstens Bilder aller Rathäuser oder speziell das jetzt namensgebende in verschiedenen Epochen zu zeigen...Fehlanzeige!
Richtig! Thema verfehlt....setzen! 6-

Also eine simple Namensänderung und du nimmst deine relativ geistlose 6- zurück? Der Architekt konnte übrigens nur vom Arbeitstitel "Berliner Rathaus" ausgehen, er kann damit das Thema nicht verfehlt haben.

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