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U5 Alexanderplatz - Brandenburger Tor (Bauzeitraum ab 10/2014)
geschrieben von manuelberlin 
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Flexist
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der weiße bim
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micha774
Ich hätte den Planern zugetraut dass die Nottüren jeweils nach außen aufgehen :-)

Die Schlupftüren in den Stirnwänden gehen wie jede Notausgangstür nach neueren Vorschriften selbstverständlich nach außen auf. Die letzten nach innen öffnenden Stirnwandtüren sind in F92 und A3L92 verbaut worden. Selbst die ertüchtigten A3E bekamen neue Außenschwenktüren auf den alten Stirnwänden.

Er meinte das noch ein bisschen anders. Bei den F-Drehstromern sind die Fronttüren schon Außenschwenkschiebetüren, wie bei den Hk und Ik.

Dda hatte ich mich verschrieben, ab F84 wurden vorn genau wie seitlich an den Fahrgasträumen Außenschwenkschiebetüren verwendet. Nur die seitlichen und hinteren Fahrerkabinentüren drehen noch.

so long

Mario
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der weiße bim
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Flexist
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der weiße bim
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micha774
Ich hätte den Planern zugetraut dass die Nottüren jeweils nach außen aufgehen :-)

Die Schlupftüren in den Stirnwänden gehen wie jede Notausgangstür nach neueren Vorschriften selbstverständlich nach außen auf. Die letzten nach innen öffnenden Stirnwandtüren sind in F92 und A3L92 verbaut worden. Selbst die ertüchtigten A3E bekamen neue Außenschwenktüren auf den alten Stirnwänden.

Er meinte das noch ein bisschen anders. Bei den F-Drehstromern sind die Fronttüren schon Außenschwenkschiebetüren, wie bei den Hk und Ik.

Dda hatte ich mich verschrieben, ab F84 wurden vorn genau wie seitlich an den Fahrgasträumen Außenschwenkschiebetüren verwendet. Nur die seitlichen und hinteren Fahrerkabinentüren drehen noch.

Bis F92 und dann gings erst mit den Hk richtig los.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.08.2020 20:33 von Flexist.
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der weiße bim
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micha774
Ich hätte den Planern zugetraut dass die Nottüren jeweils nach außen aufgehen :-)

Die Schlupftüren in den Stirnwänden gehen wie jede Notausgangstür nach neueren Vorschriften selbstverständlich nach außen auf. Die letzten nach innen öffnenden Stirnwandtüren sind in F79 und A3L92 verbaut worden. Selbst die ertüchtigten A3E bekamen neue Außenschwenktüren auf den alten Stirnwänden.

Warum haben die F8x und F9x schon nach außen öffnenden Stirnwandtüren, während die A3L82 und A3L92 noch nach innen öffnenden Stirnwandtüren besitzen, obwohl diese Fahrzeuge etwa im gleichen Zeitraum hergestellt wurden?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.08.2020 23:59 von Henning.
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Arnd Hellinger
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manuelberlin
Hallo zusammen!

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micha774
Ich hatte letzte Woche den Fall, das im Pendelzug die Notbremse gezogen wurde und der Fahrer vom anderen Ende zu der Tür gelaufen ist wo diese Notbremse war. Dazu mußte er jeden zweiten Wagen aufschließen da er durch den Zug mußte und nicht über den Bahnsteig.

Wie ist denn das bei den neueren Kleinprofilwagen? Sind nicht ab HK oder IK nur noch "einmal verwendbare" Fluchttüren vorhanden, die ohnehin nicht gegenüberliegen?

Jetzt habe aber selbst ich eine Verständnisfrage: :-)

Welchen Nutzwert haben eigentlich diese Fluchttüren in den Stirnwänden der Fahrerstände konkret? Im Gefahrenfall aus einem fahrenden bzw. noch ausrollenden Zug nach vorne ins Gleis zu springen, stelle ich mir denn auch nicht so wirklich zielführend vor und für eine Evakuierung von Fahrgästen ist dieser Weg schon wegen seiner Breite ebenfalls eher ungeeignet. Reichen die Seitentüren von Fahrerstand und Fahrgastraum - zumal ab Baureihe H - nicht als Fluchtwege aus?

Zudem gibt es diese Fronttüren im deutschsprachigen Raum nur noch bei der U-Bahn Berlin...
Wie kommst Du eigentlich auf die haarsträubende Idee, dass man aus einem rollendem Zug vorne herauspringen sollte??? Ist ja fast vergleichbar mit einer Autopanne auf der Autobahn wo man so blöd ist und auf der Fahrerseite aussteigt. Und auch stellt sich doch nicht die Frage der Breite einer Fluchttür wenn sie im Falle eines U-Bahnwaggons vorhanden ist. Panisches flüchten in Massen ist doch gar nicht vorgesehen. Hauptsache ist je nach Havarie, dass die Fahrgäste unter Anleitung möglichst gefahrlos den Zug verlassen können.
Zitat
Henning
Warum haben die F8x und F9x schon nach außen öffnenden Stirnwandtüren, während die A3L82 und A3L92 noch nach innen öffnenden Stirnwandtüren besitzen, obwohl diese Fahrzeuge etwa im gleichen Zeitraum hergestellt wurden?

Weil die F-Züge ab dem F84 Schwenkschiebetüren bekommen haben, die A3(L) haben die alten Türtaschen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Henning
Warum haben die F8x und F9x schon nach außen öffnenden Stirnwandtüren, während die A3L82 und A3L92 noch nach innen öffnenden Stirnwandtüren besitzen, obwohl diese Fahrzeuge etwa im gleichen Zeitraum hergestellt wurden?

Weil die F-Züge ab dem F84 Schwenkschiebetüren bekommen haben, die A3(L) haben die alten Türtaschen.

Wo ist da der Zusammenhang?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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Henning
Warum haben die F8x und F9x schon nach außen öffnenden Stirnwandtüren, während die A3L82 und A3L92 noch nach innen öffnenden Stirnwandtüren besitzen, obwohl diese Fahrzeuge etwa im gleichen Zeitraum hergestellt wurden?


Das kann viele Gründe haben. Die A3L82 sind Versuchszüge eine kleine Weiterentwicklung aus den Vorgängern. Erstaunlich, dass man nach 11 Jahren noch den gleichen Typ gebaut hat, aber ok.
Die F84 kamen ein paar Jahre später, wo die Außenschwenkschiebetüren, dann auch so funktioniert haben, wie sie es sollen und nicht wie bei den DT1 und der Baureihe A aus München und Nürnberg.
Bei den A3L92 und den F90/92 wird man sich jeweils an den Vorgänger orientiert haben.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.09.2020 00:45 von Flexist.
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Nemo
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B-V 3313
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Henning
Warum haben die F8x und F9x schon nach außen öffnenden Stirnwandtüren, während die A3L82 und A3L92 noch nach innen öffnenden Stirnwandtüren besitzen, obwohl diese Fahrzeuge etwa im gleichen Zeitraum hergestellt wurden?

Weil die F-Züge ab dem F84 Schwenkschiebetüren bekommen haben, die A3(L) haben die alten Türtaschen.

Wo ist da der Zusammenhang?

Bei den F-Zügen ab Baujahr 1984 waren die Schwenkschiebetüren der große Wurf. Man versprach sich durch die glatte Außenhaut eine bessere und vereinfachte Reinigung der Züge. Da zog man die Bauweise konsequent durch.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Die Frage bezog sich aber auf die Schlupftüren an der Front und nicht auf die Fahrgasttüren.
bei der Vielzahl der Beiträge nix gefunden....wurden eigentlich schon die Fahrpläne veröffentlicht ? bei BVG.de finde ich für Dezember keinen Fahrplan.
Hatte überlegt, ob die Gesamtfahrzeit z.Bsp vom Frankfurter Tor zum Hauptbahnhof direkt mt der U5 kürzer ist, als wie jetzt mit Umsteigen in Alexanderplatz. Ich glaube aber, das nimmt sich nix.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Die Frage bezog sich aber auf die Schlupftüren an der Front und nicht auf die Fahrgasttüren.

Gut, dann für dich extra noch einmal in einfacher Sprache:

Bei den F-Zügen bis zur Serie F79.3 verbaute man Taschenschiebetüren. Ab der Baureihe F84 bekamen die Züge Schwenkschiebetüren. Diese Bauweise wurde auch bei den Fronttüren angewandt. Damit sollte die Außenreinigung leichter und besser funktionieren.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Wegen den Fahrzeiten. Ich habe das eingegeben in die Bvg Fahrinfo App und habe statt 4.12. Den 7.12. Genommen. Ergebnis: Keine Verbindungsdaten vorhanden Fehler H890.
Zitat
B-V 3313
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J. aus Hakenfelde
Die Frage bezog sich aber auf die Schlupftüren an der Front und nicht auf die Fahrgasttüren.

Gut, dann für dich extra noch einmal in einfacher Sprache:

Bei den F-Zügen bis zur Serie F79.3 verbaute man Taschenschiebetüren. Ab der Baureihe F84 bekamen die Züge Schwenkschiebetüren. Diese Bauweise wurde auch bei den Fronttüren angewandt. Damit sollte die Außenreinigung leichter und besser funktionieren.

Ich glaube das Missverständnis besteht weiter. In welche Tasche soll sich denn die Tür vorn im Fahrerstand schieben? Da sind doch Fenster, sonst könnte die Person vorne, die den Zug führt/fährt nicht auf die Strecke schauen. Es geht doch nachwievor um Nottüren und nicht die reguläre Fahrertür



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.09.2020 12:58 von PassusDuriusculus.
Zitat
schenkcs
Wegen den Fahrzeiten. Ich habe das eingegeben in die Bvg Fahrinfo App und habe statt 4.12. Den 7.12. Genommen. Ergebnis: Keine Verbindungsdaten vorhanden Fehler H890.

Tja, dann ist die Eröffnung wohl abgeblasen worden.
*ironie off*

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Tscheynsch hier vor Ju-Tu wis Sörvis tu Exebischn-Raunds änd Olümpick-Staydium
Zitat
PassusDuriusculus
Ich glaube das Missverständnis besteht weiter. In welche Tasche soll sich denn die Tür vorn im Fahrerstand schieben?

In keine, das wurde aber auch nie behauptet und stand auch nicht zur Debatte.

Zitat
PassusDuriusculus
Es geht doch nachwievor um Nottüren und nicht die reguläre Fahrertür

Korrekt, und wie diese bei den F-Zügen ab der Serie F84 konstruiert sind, habe ich nun schon mehrfach beschrieben.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Henning
Warum haben die F8x und F9x schon nach außen öffnenden Stirnwandtüren, während die A3L82 und A3L92 noch nach innen öffnenden Stirnwandtüren besitzen, obwohl diese Fahrzeuge etwa im gleichen Zeitraum hergestellt wurden?

Weil die F-Züge ab dem F84 Schwenkschiebetüren bekommen haben, die A3(L) haben die alten Türtaschen.

Hat es bestimmte Gründe, warum die Großprofilzüge schon wesentlich früher Schwenkschiebetüren bekommen haben als die Kleinprofilzüge?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.09.2020 23:56 von Henning.
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Henning
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B-V 3313
Zitat
Henning
Warum haben die F8x und F9x schon nach außen öffnenden Stirnwandtüren, während die A3L82 und A3L92 noch nach innen öffnenden Stirnwandtüren besitzen, obwohl diese Fahrzeuge etwa im gleichen Zeitraum hergestellt wurden?

Weil die F-Züge ab dem F84 Schwenkschiebetüren bekommen haben, die A3(L) haben die alten Türtaschen.

Hat es bestimmte Gründe, warum die Großprofilzüge schon wesentlich früher Schwenkschiebetüren bekommen haben als die Kleinprofilzüge?

Gibst Du irgendwann auch mal wieder Ruhe? Hier geht's um die U5-Verlängerung! Macht für Eure freakige Baureihen-Schwenkschiebe-Türtaschen-Diskussion doch einen eigenen Thread auf, wenn Euch das Thema so wichtig ist!
Hallo!

Im Bautagebucheintrag vom 10.9.2020 heißt es „der Sternenhimmel über den Gleisen am U-Bahnhof Museumsinsel nimmt Farbe an„. Etwas weiter unten im Text steht „da Lichtleiter und -punkte bereits mit der Unterkonstruktion verlegt wurden ...“.
Klingt für mich so, das sämtlich Lichtpunkte überlackiert wurden. Die werden die hunderte von Lichtleiterenden wohl kaum einzeln abgeklebt haben. Und jetzt nachträglich alle wieder frei zu kratzen ist sicher auch keine Lösung.
Weiß jemand wie die da vor gegangen sind? Oder habe ich einen totalen Denkfehler?

Gruß, Martin



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.09.2020 17:33 von U4forever.
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U4forever
Hallo!

Im Bautagebucheintrag vom 10.9.2020 heißt es „der Sternenhimmel über den Gleisen am U-Bahnhof Museumsinsel nimmt Farbe an„. Etwas weiter unten im Text steht „da Lichtleiter und -punkte bereits mit der Unterkonstruktion verlegt wurden ...“.
Klingt für mich so, das sämtlich Lichtpunkte überlackiert wurden. Die werden die hunderte von Lichtleiterenden wohl kaum einzeln angeklebt haben. Und jetzt nachträglich alle wieder frei zu kratzen ist sicher auch keine Lösung.
Weiß jemand wie die da vor gegangen sind? Oder habe ich einen totalen Denkfehler?

Gruß, Martin

Vielleicht wurden die schon ab Werk mit einer Schutzkappe versehen, die anschließend einfach abgezogen werden muss?
Hallo zusammen!

Das ist eine sehr interessante Frage, schließlich soll es sich um 6.662 Lichtpunkte handeln. Dass vielleicht schon bei der Montage der Lichtleiter abziehbare Kappen oder Abklebungen angebracht wurden, hört sich sehr sinnvoll und zweckmäßig an, das kann ich mir gut vorstellen.

Interessant wird es auch, wenn die Decke später einmal einen neuen Anstrich braucht. Dann wird man wohl tatsächlich vor Ort abkleben müssen. Allerdings sind die Lichtpunkte nicht wie bei einem echten Sternenhimmel zufällig verteilt, sondern nach dem Vorbild von Schinkel in geraden Reihen, was es erleichtert.

Als Schüler habe ich mal als Ferienjob zwei Meter hohe Wandvertäfelungen angestrichen, in der Länge rund 500 Meter. Da dachte ich auch zuerst, damit werde ich nie fertig ...

Viele Grüße
Manuel


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DerMichael
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U4forever
Hallo!

Im Bautagebucheintrag vom 10.9.2020 heißt es „der Sternenhimmel über den Gleisen am U-Bahnhof Museumsinsel nimmt Farbe an„. Etwas weiter unten im Text steht „da Lichtleiter und -punkte bereits mit der Unterkonstruktion verlegt wurden ...“.
Klingt für mich so, das sämtlich Lichtpunkte überlackiert wurden. Die werden die hunderte von Lichtleiterenden wohl kaum einzeln angeklebt haben. Und jetzt nachträglich alle wieder frei zu kratzen ist sicher auch keine Lösung.
Weiß jemand wie die da vor gegangen sind? Oder habe ich einen totalen Denkfehler?

Gruß, Martin

Vielleicht wurden die schon ab Werk mit einer Schutzkappe versehen, die anschließend einfach abgezogen werden muss?
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