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U5 Alexanderplatz - Brandenburger Tor (Bauzeitraum ab 10/2014)
geschrieben von manuelberlin 
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def
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Flexist
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LariFari
Laut Fahrplan hält die U5 an der Station "Lustgarten" statt "Unter den Linden".

Da steht auch noch "Berliner Rathaus", statt "Rotes Rathaus".

Inzwischen hält die U5 in der Fahrplanauskunft statt am Lustgarten an der Station "Unter den Linden/ Friedrichstraße" (und natürlich weiterhin am "Berliner Rathaus"). Aber das passt zumindest geographisch. :)

Woran liegt es, dass bei der Fahrplanauskunft so viele falsche Bahnhofsnamen vorkommen?
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Henning
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def
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Flexist
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LariFari
Laut Fahrplan hält die U5 an der Station "Lustgarten" statt "Unter den Linden".

Da steht auch noch "Berliner Rathaus", statt "Rotes Rathaus".

Inzwischen hält die U5 in der Fahrplanauskunft statt am Lustgarten an der Station "Unter den Linden/ Friedrichstraße" (und natürlich weiterhin am "Berliner Rathaus"). Aber das passt zumindest geographisch. :)

Woran liegt es, dass bei der Fahrplanauskunft so viele falsche Bahnhofsnamen vorkommen?

Die Bahnhofsnamen sind nicht falsch, sondern entsprechen dem heutigen Stand der Bushaltestellen. Die Umbenennung erfolgt eigentlich erst zum Fahrplanwechsel. Vermutlich aber schon ein paar Tage vorher, wenn die U5-Verlängerung eröffnet wird.

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Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Wie lange wohl die neuen Stationen so schick und sauber bleiben werden? Anders als in Hamburg bekommen die
Vekehrsbetriebe in Berlin ja das Graffiti Problem scheinbar nicht in den Griff. In Hamburg entfernen Mitarbeiter*Innen
der Tereg, eine 100% Tochter der Hochbahn, jede Schmiererei, auch im Hintergleisbereich, innerhalb von 24 Stunden.
Aber von sauberen Bahnhöfen, geschweige denn sauberen Zügen, kann man in Berlin nur träumen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.10.2020 12:40 von Rüdiger.
Vergleiche mit anderen Städten verbieten sich eigentlich. Größe der Stadt, Landeshaushalt, Größe des Verkehrsbetriebes, deren Finanzen nebst Subventionen oder nicht, etc, etc, etc...
Alles einfach anders und nicht zu vergleichen.
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Rüdiger
Wie lange wohl die neuen Stationen so schick und sauber bleiben werden? Anders als in Hamburg bekommen die Vekehrsbetriebe in Berlin ja das Graffiti Problem scheinbar nicht in den Griff. In Hamburg entfernen Mitarbeiter*Innen der Tereg, eine 100% Tochter der Hochbahn, jede Schmierei, auch im Hintergleisbereich, innerhalb von 24 Stunden.

Aber von sauberen Bahnhöfen, geschweige denn sauberen Zügen, kann man in Berlin nur träumen.

Wenn Du BVG und S-Bahn Berlin so finanzieren könntest, wie es der HVV mit Hochbahn, VHH sowie S-Bahn Hamburg zu können scheint, wären Frau Kreienkamp und Herr Buchner sicher auch bei uns in der Lage, entsprechend schnelle Graffiti-Beseitigung zu organisieren. Dummerweise haben wir hier aber keinen Seehafen von Weltrang mit zugehörigen Unternehmenssitzen und daraus resultierendem Steueraufkommen - die Ursachen des Wegzugs der Großunternehmen insbesondere von 1948/49 und 1961 muss ich Dir jetzt nicht näher erläutern, oder?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Rüdiger
Aber von sauberen Bahnhöfen, geschweige denn sauberen Zügen, kann man in Berlin nur träumen.

In dieser Hinsicht unterscheidet sich die U5 recht positiv von anderen Berliner U-Bahnlinien.
Über 10 Jahre Betrieb auf der Linie U55 haben vergleichsweise wenig Vandalismusspuren an Bauwerken und den dort eingesetzten Fahrzeugen hinterlassen. Den größten Aufwand bereitete die Behebung einiger Bauwerksschäden, die durch Mängel bei der Bauplanung und Bauausführung entstanden sind. Zwischen Einstellung der U55 und Eröffnung der U5 wird nahezu alles behoben sein.

so long

Mario
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Arnd Hellinger
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Rüdiger
Wie lange wohl die neuen Stationen so schick und sauber bleiben werden? Anders als in Hamburg bekommen die Vekehrsbetriebe in Berlin ja das Graffiti Problem scheinbar nicht in den Griff. In Hamburg entfernen Mitarbeiter*Innen der Tereg, eine 100% Tochter der Hochbahn, jede Schmierei, auch im Hintergleisbereich, innerhalb von 24 Stunden.

Aber von sauberen Bahnhöfen, geschweige denn sauberen Zügen, kann man in Berlin nur träumen.

Wenn Du BVG und S-Bahn Berlin so finanzieren könntest, wie es der HVV mit Hochbahn, VHH sowie S-Bahn Hamburg zu können scheint, wären Frau Kreienkamp und Herr Buchner sicher auch bei uns in der Lage, entsprechend schnelle Graffiti-Beseitigung zu organisieren. Dummerweise haben wir hier aber keinen Seehafen von Weltrang mit zugehörigen Unternehmenssitzen und daraus resultierendem Steueraufkommen - die Ursachen des Wegzugs der Großunternehmen insbesondere von 1948/49 und 1961 muss ich Dir jetzt nicht näher erläutern, oder?

Berlin kann sich hier nicht ewig auf der Teilung „ausruhen“ und dies als Ursache aller Probleme benennen. Wir sind Bundeshauptstadt, das ist eine durchaus attraktive Eigenschaft.

Leider ist Berlins Visitenkarte mit all den Verkehrsproblemen (verstopfte Straßen und völlig überlasteter Nahverkehr) in Sachen Infrastruktur nicht gerade top. Wie soll man hier Unternehmen und deren Zentralen anlocken, wenn man die überfälligen Hausaufgaben der Infrastruktur nicht erst einmal in Ordnung bringt?
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Rüdiger
Wie lange wohl die neuen Stationen so schick und sauber bleiben werden? Anders als in Hamburg bekommen die Vekehrsbetriebe in Berlin ja das Graffiti Problem scheinbar nicht in den Griff. In Hamburg entfernen Mitarbeiter*Innen der Tereg, eine 100% Tochter der Hochbahn, jede Schmierei, auch im Hintergleisbereich, innerhalb von 24 Stunden.

Aber von sauberen Bahnhöfen, geschweige denn sauberen Zügen, kann man in Berlin nur träumen.

Wenn Du BVG und S-Bahn Berlin so finanzieren könntest, wie es der HVV mit Hochbahn, VHH sowie S-Bahn Hamburg zu können scheint, wären Frau Kreienkamp und Herr Buchner sicher auch bei uns in der Lage, entsprechend schnelle Graffiti-Beseitigung zu organisieren. Dummerweise haben wir hier aber keinen Seehafen von Weltrang mit zugehörigen Unternehmenssitzen und daraus resultierendem Steueraufkommen - die Ursachen des Wegzugs der Großunternehmen insbesondere von 1948/49 und 1961 muss ich Dir jetzt nicht näher erläutern, oder?

Wird denn die Hochbahn und die Sbahn Hamburg besser finanziert? Falls ja, ist das eine Vermutung von dir oder kannst du das belegen?

Übrigens haben wir ij dieser Stadt zwar keinen Hochseehafen, dafür aber zahlreiche Regierungsgebäude mit vom Bund bezahlten Beamten die hier auch wieder Geld ausgeben.

*******
Forum schon leergelesen? Dann weiß ich auch nicht weiter.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.10.2020 16:44 von Logital.
Ist das jetzt hiet der Thread für billiges Berlin-bashing?

Beste Grüße
Harald Tschirner



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.10.2020 18:40 von Harald Tschirner.
Zitat
der weiße bim
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Rüdiger
Aber von sauberen Bahnhöfen, geschweige denn sauberen Zügen, kann man in Berlin nur träumen.

In dieser Hinsicht unterscheidet sich die U5 recht positiv von anderen Berliner U-Bahnlinien.
Über 10 Jahre Betrieb auf der Linie U55 haben vergleichsweise wenig Vandalismusspuren an Bauwerken und den dort eingesetzten Fahrzeugen hinterlassen. Den größten Aufwand bereitete die Behebung einiger Bauwerksschäden, die durch Mängel bei der Bauplanung und Bauausführung entstanden sind. Zwischen Einstellung der U55 und Eröffnung der U5 wird nahezu alles behoben sein.

In welchem Streckenbereich dieser Linie waren die Bauwerksschäden?
Mal ne andere Frage:

Irre ich mich oder sind derzeit nur die Baureihen H(aller Baujahre, die auf der U5 unterwegs sind)und IK17+20 im Fahrgastbetrieb unterwegs?
Soll das künftig so bleiben bis zur Eröffnung am 4.12.20 ...und darüber hinaus?
Die F74/76Es sind ja auf Schulungsfahrten auf der neuen Strecke...aber ich bin jetzt nahezu täglich auf der U5 unterwegs und sehe immer nur noch die o.g. neueren Baureihen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.10.2020 10:36 von BobV.
Seit heute hält die neue Strecke der U5 auch Einzug in die ÖPNV Karten der Apple Maps.
Und wie man am Kreuzungsbahnhof mit der U6 sieht wird als vorläufiger Arbeitstitel hier auch erst ein mal die naheliegende Bushaltestelle benutzt.

Nachdem die Eingänge gesetzt wurden folgen die Bahnhöfe und dann die Linien.
eine gleiches Vorgehen war bei der S-Bahnstrecke zum BER vor ca. 6 Wochen zu beobachten.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog


Zitat
Stefan Metze
Seit heute hält die neue Strecke der U5 auch Einzug in die ÖPNV Karten der Apple Maps.

Was ja nun reichlich witzlos ist, wenn dort Bahnhöfe, Zugänge und Nahverkehrsangebote dargestellt werden, die es aktuell in auch noch viele Wochen lang überhaupt nicht gibt. Da möchte ich mir lieber nicht vorstellen, wie diese Obst-App mit Fahrplanwechseln umgeht ;-)

Viele Grüße
André
Zitat
andre_de
Was ja nun reichlich witzlos ist, wenn dort Bahnhöfe, Zugänge und Nahverkehrsangebote dargestellt werden, die es aktuell in auch noch viele Wochen lang überhaupt nicht gibt. Da möchte ich mir lieber nicht vorstellen, wie diese Obst-App mit Fahrplanwechseln umgeht ;-)

Viele Grüße
André

Eigentlich hat Apple da nur noch recht wenig mit zu tun, da die Daten direkt vom Anbieter per Schnittstelle bereitgestellt werden und sie am Ende nur auf dem Gerät angezeigt werden.
Die vorhandenen Daten entsprechen namentlich ja auch dem Stand der beim VBB abzurufen ist.

Am Flughafen BER hat man das am Terminal Bahnhof auch ganz gut gemacht...da steht seit einigen Wochen "eröffnet in Kürze".

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog


Zitat
Stefan Metze
Seit heute hält die neue Strecke der U5 auch Einzug in die ÖPNV Karten der Apple Maps.

Da gibt es noch Änderungsbedarf, die Zugänge zum U-Bahnhof Rotes Rathaus befinden sich beiderseits der Rathausstraße, der südwestliche ist nach den ärchologische Grabungen und der daraus resultierenden Planänderung entfallen.

so long

Mario
Der Sternenhimmel ist fertig.
So sieht es jedenfalls im aktuellen Bautagebucheintrag zum U-Bahnhof Museumsinsel aus.

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Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Zitat
Stefan Metze
Der Sternenhimmel ist fertig.
So sieht es jedenfalls im aktuellen Bautagebucheintrag zum U-Bahnhof Museumsinsel aus.

Sieht fast schon aus wie eine Computer-Simulation. Danke für den Link!

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Tscheynsch hier vor Ju-Tu wis Sörvis tu Exebischn-Raunds änd Olümpick-Staydium
Wirkt irgendwie surreal. Fast schon zu schade für einen U-Bahnhof.
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