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Fragen 2023
geschrieben von GraphXBerlin 
Re: Fragen 2023
07.01.2023 15:52
Ich habe vorhin beim Vorbeifahren gesehen, dass an der Haltestelle Bammelecke Leute gewartet haben und auf den ersten Blick auch kein Schild zu sehen war, das die Haltestelle außer Betrieb wäre. Wird dort wieder ganzjährig gehalten?
Zitat
VvJ-Ente
Ich habe vorhin beim Vorbeifahren gesehen, dass an der Haltestelle Bammelecke Leute gewartet haben und auf den ersten Blick auch kein Schild zu sehen war, das die Haltestelle außer Betrieb wäre. Wird dort wieder ganzjährig gehalten?

Wieso wieder? Seit die Haltestelle eingerichtet worden ist, galt sie als Saisonhalt. Das wurde dann irgendwann aufgehoben, ich glaube vor zwei Jahren? Ist ja irgendwie auch Quatsch, eine Bedarfshaltestelle auch noch auf eine Saison zu beschränken.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Re: Fragen 2023
07.01.2023 19:55
Zitat
Stadtbahner475
Habe mal 2 Fragen zur U-Bahn:

1. aktuell gibt es in Britz Süd Richtung Rudow eine LA Stelle wo mit glaube 25 km/h durch die Weichen gefahren wird. Wo diese noch nicht war, hab es regelmäßig „Erhellung“, hat das damit zutun? Die Weichen sind ja alle eigentlich neu. Kaputt geht ja trotzdem am dauernd, bestes aktuelles Beispiel was immer Zeit kostet ist die kaputte Weiche in Wannsee (20er La Strecke) beim Regio.

2. sollen in Zukunft weitere Weichen eingebaut werden um den Zugverkehr bei Störungen flexibler zu machen? Was sehr begrüßenswert ist. Konkret auf der U7 einige vorgesehen mit den Neubau von Stellwerken?

Habe mal zwei Antworten:

1. Die Langsamfahrstelle ist tatsächlich wegen der "Erhellung" angeordnet worden. Bei normaler Ausfahrt, also beschleunigen ab Bahnsteig bis zur Streckengeschwindigkeit von 70 km/h treten dort bei vielen Zügen Funkenabrisse an einer Stromschiene (in Fahrtrichtung rechts) auf. Das bedeutet hohen Verschleiß an Schleifschuhen und Stromschiene. Bis die Ursache genau ermittelt und behoben ist, wird die Stelle langsamer (also meist rollend) passiert und erst hinter der im Januar 2021 neu eingebauten Weiche beschleunigt.

2. Ja. Konkret auf der U7 nach Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks Berliner Straße (Sommer 2023) in der Zeit um die Herbstferien westlich U-Bhf Kleistpark.

so long

Mario
Re: Fragen 2023
07.01.2023 20:10
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
VvJ-Ente
Ich habe vorhin beim Vorbeifahren gesehen, dass an der Haltestelle Bammelecke Leute gewartet haben und auf den ersten Blick auch kein Schild zu sehen war, das die Haltestelle außer Betrieb wäre. Wird dort wieder ganzjährig gehalten?

Wieso wieder? Seit die Haltestelle eingerichtet worden ist, galt sie als Saisonhalt. Das wurde dann irgendwann aufgehoben, ich glaube vor zwei Jahren? Ist ja irgendwie auch Quatsch, eine Bedarfshaltestelle auch noch auf eine Saison zu beschränken.
Najar, man spart 3 Euro fuffzig für die Schneeräumung falls es mal schneit.

*******
Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Zitat
Logital
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
VvJ-Ente
Ich habe vorhin beim Vorbeifahren gesehen, dass an der Haltestelle Bammelecke Leute gewartet haben und auf den ersten Blick auch kein Schild zu sehen war, das die Haltestelle außer Betrieb wäre. Wird dort wieder ganzjährig gehalten?

Wieso wieder? Seit die Haltestelle eingerichtet worden ist, galt sie als Saisonhalt. Das wurde dann irgendwann aufgehoben, ich glaube vor zwei Jahren? Ist ja irgendwie auch Quatsch, eine Bedarfshaltestelle auch noch auf eine Saison zu beschränken.

Najar, man spart 3 Euro fuffzig für die Schneeräumung falls es mal schneit.

Daran habe ich natürlich nicht gedacht. Immerhin ist die Haltestelle auch nicht so einfach zu erreichen, so daß der Räumdienst mit der Straßenbahn anreisen müsste. Da kämen dann nochmal 6 Euro pro Räumung dazu.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Re: Fragen 2023
08.01.2023 10:51
Zitat
der weiße bim

Habe mal zwei Antworten:

1. Die Langsamfahrstelle ist tatsächlich wegen der "Erhellung" angeordnet worden. Bei normaler Ausfahrt, also beschleunigen ab Bahnsteig bis zur Streckengeschwindigkeit von 70 km/h treten dort bei vielen Zügen Funkenabrisse an einer Stromschiene (in Fahrtrichtung rechts) auf. Das bedeutet hohen Verschleiß an Schleifschuhen und Stromschiene. Bis die Ursache genau ermittelt und behoben ist, wird die Stelle langsamer (also meist rollend) passiert und erst hinter der im Januar 2021 neu eingebauten Weiche beschleunigt.

Diesen Funkenflug beobachte ich schon seit längerem eine Station davor, wenn es bei Ausfahrt Parchimer Allee in eine kleine Rechtskurve geht.


Was mir letztens auffiel am Bahnhof Neukölln.
Richtung Grenzallee ist eine größere Lücke zwischen beiden Richtungsgleisen was aussieht als wäre dort vor mehreren Jahrzehnten ein Abstellgleis geplant gewesen.
Ist dem so?
Soweit ich weiß haben die Vorgänger der U7 entweder Bergstr. (heute Karl-Marx-Str.) oder Grenzallee geendet und eine Abstellanlage bzw Werkstatt war ja nach Ausfahrt Grenzallee Richtung Rudow geplant (Richtung Sieversufer). Danke.
Re: Fragen 2023
08.01.2023 15:10
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
VvJ-Ente
Ich habe vorhin beim Vorbeifahren gesehen, dass an der Haltestelle Bammelecke Leute gewartet haben und auf den ersten Blick auch kein Schild zu sehen war, das die Haltestelle außer Betrieb wäre. Wird dort wieder ganzjährig gehalten?

Wieso wieder? Seit die Haltestelle eingerichtet worden ist, galt sie als Saisonhalt. Das wurde dann irgendwann aufgehoben, ich glaube vor zwei Jahren? Ist ja irgendwie auch Quatsch, eine Bedarfshaltestelle auch noch auf eine Saison zu beschränken.

Ich konnte mich nur an die Diskussion erinnern, als bei der Haltestelle im Winter durchgefahren wurde und habe das irgendwie überlesen, dass die Maßnahme wieder aufgehoben wurde.
Re: Fragen 2023
09.01.2023 05:27
Zitat
micha774

Was mir letztens auffiel am Bahnhof Neukölln.
Richtung Grenzallee ist eine größere Lücke zwischen beiden Richtungsgleisen was aussieht als wäre dort vor mehreren Jahrzehnten ein Abstellgleis geplant gewesen.
Ist dem so?
Soweit ich weiß haben die Vorgänger der U7 entweder Bergstr. (heute Karl-Marx-Str.) oder Grenzallee geendet und eine Abstellanlage bzw Werkstatt war ja nach Ausfahrt Grenzallee Richtung Rudow geplant (Richtung Sieversufer). Danke.

Ich weiß zwar die Antwort auch nicht genau, aber eventuell hat das etwas damit zu tun, dass jener Tunnel zeitweise für die Rüstungsindustrie genutzt wurde?
Re: Fragen 2023
09.01.2023 06:09
Hallo,

Zitat
Krumme Lanke
aber eventuell hat das etwas damit zu tun, dass jener Tunnel zeitweise für die Rüstungsindustrie genutzt wurde?

Dieser Umstand, sollte er denn zutreffen, war mir bislang nicht bekannt. Ortstechnisch würde es aber durchaus passen, denn genau im Bereich zwischen den U-Bahnhöfen Neukölln und Grenzallee befanden sich an der Oberfläche seinerzeit die Gaubschat Fahrzeugwerke, in denen während der Kriegsjahre auch Rüstungsgüter gefertigt wurden. Weiß hier zufällig jemand, ob Gaubschat den Tunnel dort nutzte und ob es ggf. einen direkten Tunnelzugang vom Werksgelände aus gab?

Viele Grüße vom Oberdeck...


Kann ich am Baum zundern?
Re: Fragen 2023
09.01.2023 08:10
Nur wohin sollten denn die Güter im U-Bahntunnel transportiert werden? Für mich schwer vorstellbar, anders als z.B. die S-Bahn, die ja doch Gleisanschlüsse zur Fernbahn hat, ist das bei der U-Bahn nicht der Fall. Was da in den Tunnel fährt, bleibt auch da.

Dennis
Re: Fragen 2023
09.01.2023 08:34
Zitat
Oberdeck
Dieser Umstand, sollte er denn zutreffen, war mir bislang nicht bekannt. Ortstechnisch würde es aber durchaus passen, denn genau im Bereich zwischen den U-Bahnhöfen Neukölln und Grenzallee befanden sich an der Oberfläche seinerzeit die Gaubschat Fahrzeugwerke, in denen während der Kriegsjahre auch Rüstungsgüter gefertigt wurden. Weiß hier zufällig jemand, ob Gaubschat den Tunnel dort nutzte und ob es ggf. einen direkten Tunnelzugang vom Werksgelände aus gab?

Offizieller Nutzer waren die Firma Henschel, die waren mit Gaubschat sicherlich verbunden. Der Zugang erfolgte über die vorhandene Zufahrt zur geplanten Bw Grenzallee. Die ehemalige Nutzung kann man in der Kehranlage Grenzallee noch an den weiß gestrichenen Wänden erkennen.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Re: Fragen 2023
09.01.2023 08:36
Zitat
drstar
Nur wohin sollten denn die Güter im U-Bahntunnel transportiert werden? Für mich schwer vorstellbar, anders als z.B. die S-Bahn, die ja doch Gleisanschlüsse zur Fernbahn hat, ist das bei der U-Bahn nicht der Fall. Was da in den Tunnel fährt, bleibt auch da.

In dem Falle über die vorhandene Zufahrt zur geplanten Bw Grenzallee. In Alt-Tempelhof konnte man damals über eine Rampe sogar mit LKW in den angefangenen Tunnel fahren, dort wurde aber wohl nichts produziert.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Re: Fragen 2023
09.01.2023 18:15
Zitat
micha774
Was mir letztens auffiel am Bahnhof Neukölln.
Richtung Grenzallee ist eine größere Lücke zwischen beiden Richtungsgleisen was aussieht als wäre dort vor mehreren Jahrzehnten ein Abstellgleis geplant gewesen.
Ist dem so?
Soweit ich weiß haben die Vorgänger der U7 entweder Bergstr. (heute Karl-Marx-Str.) oder Grenzallee geendet und eine Abstellanlage bzw Werkstatt war ja nach Ausfahrt Grenzallee Richtung Rudow geplant (Richtung Sieversufer). Danke.

Was dir so alles auffällt. Da müssen sogar alte U-Bahner recherchieren ...

Zunächst einmal war im Ursprungsentwurf südlich des Bahnsteigs Neukölln Platz für ein mittleres Kehrgleis (siehe Querschnitt einer Originalbauzeichnung unten) vorgesehen, mit der Anfang 1920er Jahre zunächst geplanten Zuglänge von 80m. Dafür waren anfangs alle Bahnsteige der Nordsüdstrecke von Seestraße bis Bergstraße (Karl-Marx-Str.) bemessen, außer Hermannplatz (dort wurden gleich Nägel mit Köpfen gemacht). Natürlich hat man anfangs auch die Kehr- und Aufstellgleise mit 80m bemessen.
Mutmaßlich zogen sich die Verhandlungen mit der Staatsbahnverwaltung und der Stadt Berlin wegen einer Kreuzungsvereinbarung am Südring ziemlich hin, so dass die Ausführungsplanung schließlich noch geändert wurde. Statt der Weichen zum Kehrgleis wurde der Bahnsteig südlich 40m länger. Wegen der großen Länge erhielt der Bahnsteig nun auch im Süden ein Zwischengeschoss mit nur einem schmalen Treppchen zur Lahnstraße. Die zweite baulich vorbereitete Treppe zur Silbersteinstraße wurde nie ausgeführt.
Bei der geringen Breite des dreigleisigen Tunnels darunter hätten wir längst ein Problem mit Podesten und Laufsteg - alles viel zu schmal. Glücklicherweise wurde die Planung um einen Bahnhof erweitert und jenseits der Grenzallee fand nicht nur ein von vornherein 120m langer Bahnsteig Platz, sondern auch zwei vollwertige Kehr-/Aufstellgleise, die man später als Zufahrt zur geplanten Betriebswerkstatt genutzt hätte. Für die Nachkriegsplanung mit einer extrem langen U7 (im Endausbau von Staaken bis Schönefeld) war die natürlich viel zu klein und kaum erweiterbar, so dass das Gelände am Sieversufer bis heute Gewerbebetrieben und dem Wohnungsbau der BVG-eigenen Heimstättengesellschaft diente.

Also kurz und gut, es gab südlich Neukölln nie ein Aufstellgleis und wegen der doppelten Stützenreihe ohne Lücken kann dort nie ein Aufstellgleis gebaut werden.

so long

Mario


Moin.

Zitat

Thomas Krickstadt am 16.12.2022 um 14.46 Uhr im Diskussionsfaden "Fragen 2022":

Derartige Fragen hat auch einen Berliner Abgeordneten bewegt, eine entsprechende parlamentarische Anfrage zu stellen, deren Beantwortung heute veröffentlicht wurde

Anscheinend haben die damals in der Antwort genannten Maßnahmen nicht ausgereicht, deshalb hat der Abgeordnete eine Nachfrage gestellt, die heute nebst Antwort veröffentlicht wurde:

Zitat

Anfrage des Abgeordneten Dirk Stettner (CDU) vom 16.12.2022 und Antwort vom 2.1.2023: Nachfrage zur Schriftlichen Anfrage 19/14070 "Irreführende Fahrbahnführung"

Vorbemerkung des Abgeordneten: In der 49. Kalenderwoche wurden an der Baustelle auf der Berliner Allee Maßnahmen ergriffen, um die Übersichtlichkeit beim Abbiegeprozess von der Indira-Gandhi-Straße auf die Berliner Allee wieder herzustellen. Leider erbrachte dies nicht den gewünschten Effekt, da weitere Kfz seitdem ins Gleisbett gefahren sind.

Frage 1: Welche Maßnahmen wurden in der 49. Kalenderwoche konkret ergriffen, um die Übersichtlichkeit beim Abbiegeprozess zu erhöhen?

Antwort zu 1.: Abbiegevorgänge aus der Indira-Gandhi-Straße in die Berliner Allee stellen kein Problem dar. Es wurden von der zentralen Straßenverkehrsbehörde Maßnahmen ergriffen, um den Verschwenk des Fahrverkehrs auf die Gegenfahrbahn auf Höhe Berliner Allee 132-134 zu verdeutlichen, da sich dort Vorfälle mit Kfz im Gleisbett ereigneten. Am 6. Dezember 2022 wurden mit erneuerter und zusätzlicher Markierung und Beschilderung Maßnahmen zur Verbesserung der Situation umgesetzt.

Frage 2: Sind nach Auffassung der Senatsverwaltung die ergriffenen Maßnahmen ausreichend?

Antwort zu 2.: Die Maßnahmen wurden im Vorfeld als ausreichende Verbesserung bewertet. Es wurde eine deutliche Reduzierung der Vorfälle im Gleisbett erwartet. Eine signifikante Reduzierung hat sich nach ersten Auswertungen nicht eingestellt, so dass weitere Maßnahmen vorgesehen sind.

Frage 3: Wie lange möchte der Senat abwarten, um weitere Maßnahmen zu ergreifen?

Antwort zu 3.: Weitere Maßnahmen sind bereits in Planung.

Frage 4: Nach Auskunft der Verkehrsinformationszentrale Berlin sind die Baumaßnahmen bis zum 28.2.2023 geplant, schätzt die Senatsverwaltung diesen Termin für realistisch ein?

Antwort zu 4.: Derzeit liegen keine Informationen vor, dass das von der bauausführenden Firma genannte Bauende nicht eingehalten wird.

Frage 5: Bereits jetzt sind weitere Arbeiten im Anschluss nach der Schließung der Baustelle geplant, um welche Maßnahmen handelt es sich und innerhalb welchen Zeitraums sollen diese stattfinden?

Antwort zu 5.: Die Berliner Wasserbetriebe planen die Neuverlegung von Trinkwasserleitungen auf der Berliner Allee zwischen Indira-Gandhi-Straße und Bernkasteler Straße. Die Arbeiten sind für den Zeitraum 27.3.2023 bis 31.1.2025 vorgesehen.

Frage 6: Wie gedenkt der Senat sicherzustellen, dass gerade jetzt in den eiskalten Jahreszeiten die Straßenbahnlinien 12, 13 und 4 nicht regelmäßig gestört und unterbrochen werden?

Antwort zu 6.: Die beschriebenen Maßnahmen (siehe Antwort zu Frage 1) sowie weiterführende Verbesserungen haben die Verhinderung erneuter Störungen zum Ziel.
.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Re: Fragen 2023
11.01.2023 19:44
Weiß jemand, was es auf dem S-Bahnhof Brandenburger Tor mit der Kabelleitung an der Bahnhofsdecke aufsich hat? Sie hängen an beiden Bahnsteigkanten.

[de.wikipedia.org]

--
Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.2023 19:53 von Florian Schulz.
Re: Fragen 2023
14.01.2023 13:13
Gelten Anschlussfahrausweise für Berlin C auch dann, wenn die Hauptkarte eine Monatskarte Berlin AB für das Fahrrad ist?
Re: Fragen 2023
14.01.2023 13:23
Zitat
VvJ-Ente
Gelten Anschlussfahrausweise für Berlin C auch dann, wenn die Hauptkarte eine Monatskarte Berlin AB für das Fahrrad ist?

Hilft dir das weiter?

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Re: Fragen 2023
14.01.2023 13:28
Zitat
B-V 3313
Zitat
VvJ-Ente
Gelten Anschlussfahrausweise für Berlin C auch dann, wenn die Hauptkarte eine Monatskarte Berlin AB für das Fahrrad ist?

Hilft dir das weiter?
Ja, danke. Demnach bräuchte ich für Fahrten nach Berlin C nicht mal eine Fahrradkarte für Berlin AB, der Anschlussfahrausweis reicht. 👍

Zitat

Falls Sie ein Fahrrad mitführen, benötigen Sie dafür einen zweiten Anschlussfahrausweis
Re: Fragen 2023
14.01.2023 13:45
Sarkasmus? Na jedenfalls reicht ein Anschlussfahrausweis allein nicht aus für Fahrradmitnahme.

*******
Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Re: Fragen 2023
14.01.2023 13:56
Anschlußfahrausweis kombiniert mit Fahrradmonatskarte? Das paßt nicht, da der Anschlußfahrausweis einen dazu passenden Hauptfahrausweis benötigt - das kann ein Einzelfahrausweis, 24-Stundenkarte oder Monatskarte jeweils Regeltarif sein, aber keine Fahrradmonatskarte.

Dennis
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