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Tram Wista II - Bauzeitraum ab 05/2020
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
micha774
Zitat
Logital
Aber ernsthaft: Zumindet den SEV 60 kann die BVG in ihren Fahrzeiten mal so anpassen, dass er in die Lücke passt, also 5,25,45. Der ist auch kein Zubringer auf einen anderen Anschluss.

Der SEV ist schon knapp bemessen.

Ankunft 60 Schöneweide 00 20 40
Abfahrt 60 SEV................. 02 22 42
Haeckelstr. ....................... 09 29 49
Ankunft S Schöneweide... 14 34 54
Abfahrt 60 -> Wasserwerk 14 34 54.

Schiebst du jetzt die Abfahrt nach hinten geht der Anschluß zur 60 flöten.

Oben schrieb noch jemand der SEV 60 führe 16 ab. Wenn er 22 abfährt, wie du schreibst, ist es doch ok.

*******
Forum schon leergelesen? Dann weiß ich auch nicht weiter.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.10.2020 18:09 von Logital.
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Bd2001
Zitat
andre_de
Hallo,

angesichts des rasanten Baufortschritts folgt bereits das nächste Update von mir:

https://www.baustellen-doku.info/berlin_strassenbahn_adlershof_II_wista_schoeneweide/20201019/

Anlass war auch die aktuelle Sperrung der Schleife Adlershof zum Einbau der Weichen.

Kennt jemand den Grund warum der Gleisbogen aus der Schliefe Richtung Norden komplett erneuert wird? Die Gleislage ändert sich nicht und daher hätte es gereicht, den Bereich der neuen Weichen abzubrechen.

Der Bogen ist ja schon etliche Jahre in Betrieb,ergo etwas verschlissen.
Also erneuert man den gleich komplett, um nicht in ein paar Jahren wieder dran rumzuflicken zu müssen,
wenn die schweren Gleisfräsen da ständig durchfahren.
Und man braucht vom alten Gleis zur neuen Weiche keine Übergänge kunstvoll einzuschweissen.

Ja, die Schienen sind schon abgefahren. Dabei fährt da ja nicht sehr viel lang. Aber wozu dann den Unterbau auch erneuern? Das war ja auch schon vorher feste Fahrbahn.
Zitat
VvJ-Ente
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
PassusDuriusculus
Verbindung WISTA II <> Haeckelstr.

Hmm. Nach wie vor verstehe ich nicht wozu.

Soweit ich das verstanden habe, ging der Fragesteller davon aus, die neugebaute Strecke im Groß-Berliner Damm würde so lange brach liegen, bis die neue Wendeschleife am Bf. Schöneweide samt Tunnel fertig ist. Um diesen Umstand zu verhindern, schlug er vor, den Groß-Berliner Damm mit den Linien 61 und 63 zu bedienen und diese vorübergehend in der Haeckelstraße enden zu lassen.
Richtig. Ich hätte auch eher Bedenken wegen der Gleisradien an der Ecke Sterndamm und Groß-Berliner Damm erwartet. Dass sich Passus Duriculus derart gegen eine Verbesserung wehren würde (ok, sofern man alle 10 Minuten 250 Meter Umsteigeweg als Verbesserung zu gar keine Bahn ansieht ^^), verstehe ich nicht.

Ich habe gerade mal versucht irgendwo Infos über die Bauzeithorizonte zu ergooglen. War aber nicht so fruchtbar.

Während der Straßenbahntunnel und die Schleife umgebaut werden, kann die M17 doch problemlos zum Groß-Berliner Damm fahren. Das Anschließen der Gleise an die neue Tunneltrasse kann doch maximal wenige Wochen dauern? Oder wann liegt WISTA ii brach?

Von der Pietschkerstr. sind es niemals 250m zum Eingang S Schöneweide..
Was hast du immer mit der Pietschkerstr.? Wenn eine Kurve WISTA II - Johannisthal, dann macht die doch nur an der Kreuzung Sterndamm und Groß-Berliner Damm Sinn. Und da kann man selbstverständlich eine Haltestelle hinbauen.
Okay dann habe ich dich wohl falsch verstanden.

D.h. dein Vorschlag wäre also ein betrieblicher Abzweig mit einer Ersatzhaltestelle, der und die - falls irgendwann nach dem kompletten Umbau mal wieder Baustellen sind - für Umleiterverkehre nutzbar ist?
Die neue Wendeschleife in Schöneweide soll ja, zumindest als Option, aus beiden Richtungen befahrbar sein. Im Falle einer Störung z.B. in der Brückenstraße gäbe es dann schon die Möglichkeit, von Wista2 nach Johannisthal zu fahren, nämlich mit Schleife über den Bahnhof Schöneweide.
Zitat
Bd2001
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Bd2001
Zitat
andre_de
Hallo,

angesichts des rasanten Baufortschritts folgt bereits das nächste Update von mir:

https://www.baustellen-doku.info/berlin_strassenbahn_adlershof_II_wista_schoeneweide/20201019/

Anlass war auch die aktuelle Sperrung der Schleife Adlershof zum Einbau der Weichen.

Kennt jemand den Grund warum der Gleisbogen aus der Schliefe Richtung Norden komplett erneuert wird? Die Gleislage ändert sich nicht und daher hätte es gereicht, den Bereich der neuen Weichen abzubrechen.

Der Bogen ist ja schon etliche Jahre in Betrieb,ergo etwas verschlissen.
Also erneuert man den gleich komplett, um nicht in ein paar Jahren wieder dran rumzuflicken zu müssen,
wenn die schweren Gleisfräsen da ständig durchfahren.
Und man braucht vom alten Gleis zur neuen Weiche keine Übergänge kunstvoll einzuschweissen.

Ja, die Schienen sind schon abgefahren. Dabei fährt da ja nicht sehr viel lang. Aber wozu dann den Unterbau auch erneuern?
Das war ja auch schon vorher feste Fahrbahn.

Der grösste Nachteil der festen Fahrbahn-minimale Kurvenradienänderung bedeutet Abriß und Neubau....

T6JP
Moin,

hier nun der dritte und umfangreichste Bilderbogen mit 70 Fotos vom letzten Sonntag. Die Neubaustrecke hält anscheinend am Sterndamm schon "Winterschlaf", weil sich die Leitungsträger (z. Bsp. die BWB) mit ihren "Vorarbeiten" Zeit lassen. Die mir aufgefallenen Änderungen im Einzelnen ...

Die provisorische Bushaltestelle für alle Buslinien in Richtung Westen wurde um zwei Spuren nach Süden gerückt, aus einem Holzpodest wurde eine Haltestelle aus aufgehäuftem Asphalt:



Ein Bauschild der Berliner Wasserbetriebe an der Kreuzung Sterndamm und Südostallee lässt mich ein wenig am geplanten Inbetriebnahmetermin der neuen Straßenbahnstrecke im vierten Quartal 2021 zweifeln:



Auf dem bereits vorbereiten Planum für die Trasse zwischen der Kreuzung und der Feuerwache wachsen wieder "!Kräuter":



An anderer Stelle ist man aber inzwischen erfolgreicher vorgegangen: Zwischen der Feuerwache und der Kurve zur Hermann-Dorner-Straße besteht mittlerweile eine lediglich nur noch an der Kreuzung Groß-Berliner Damm / Segelfliegerdamm / Landfliegerstraße unterbrochene, zusammenhängende Gleistrasse. Hier der Beginn der auf der Hälfte der Feuerwehrüberfahrt erstellten Gleise:



Die Haltestelle Nieberstraße mit abgedeckten Schienen und einem schon recht gut gewachsenen Rasen:



Die Kreuzung Groß-Berliner Damm / Nieberstraße wurde wieder zum Seitenwechsel für die Fahrspur Richtung Süden freigegeben. Damit ist dies die erste Kreuzung, an der sich der Gleiskörper bündig mit dem Asphalt befindet:



Das Ende des ersten von zwei zusammenhängenden Gleissträngen an der Kreuzung Groß-Berliner Damm / Segelfliegerdamm / Landfliegerstraße:



Auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung der Beginn des zweiten Gleisstrangs und die Haltestelle Landfliegerstraße:



Die noch nicht "ausasphaltierte" Kreuzung Groß-Berliner Damm / Gerhard-Sedlmayr-Straße / Benno-König-Straße und daran anschließend die Haltestelle Benno-König-Straße:



Die Haltestelle Gerhard-Sedlmayr-Straße mit "aufgeweiteten" Bahnsteigkanten für die anschließende Kehranlage:



In der anschließenden Kehranlage hat man auf einzelnen Schienenköpfen diese "Hartschaum-Teile" abgelegt. Weiß jemand von Euch, welchen Zweck diese Teile haben?



Kurz vor der Kurve zur Hermann-Dorner-Straße endet (vorläufig) der zweite zusammenhängende Gleisstrang:



Im Bereich der späteren Haltestelle Landschaftspark Johannisthal sind bereits einzubetonierende Schwellen ausgelegt worden:



Die Trasse der Straßenbahn im "Oktogon" wird doch eine der beiden Eichen streifen. Mal schauen, ob die Eiche "zurückgestutzt" oder gefällt werden wird:



Die andere Eiche scheint außer Gefahr:



Das vorläufige Ende der Neubautrasse. Hier geht es erst dann wieder weiter, wenn die Neubau- an die "alte" Trasse angeschlossen, und die Gleisschleife Karl-Ziegler-Straße zurückgebaut wird:



Noch zwei Fotos von der Baustelle der westlichen Verbindungskurve zur Gleisschleife am S-Bahnhof Adlershof. Weiß zufällig jemand, wann der Anschluss an die Gleise in der Rudower Chaussee erfolgt? Und ob die südliche Hälfte der Rudower Chaussee noch so lange gesperrt bleibt?




Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
@Thomas:

Verbunden mit lobendem Dank antworte ich Dir zu den letzten beiden Bildern: Der Anschluss der Wendeschleife S Adlershof soll - jedenfalls nach bisheriger Planung - in den Sommerferien 2021 gleichzeitig mit der Durchbindung der Neubaustrecke an der bisherigen Endschleife erfolgen, um Sperrpausen zu reduzieren. Ob das noch aktuell ist oder vorgezogen werden soll, wissen nur BVG und beauftragte Baufirmen...

Die "Hartschaum-Teile" werden auch bei mir in der Treskowallee verbaut und dienen der Schallminderung - man verlegt sie beidseitig unmittelbar an den Schienen.

Dass es am Sterndamm sehr schleppend läuft, ist natürlich suboptimal. :-(

Viele Grüße
Arnd



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2020 19:19 von Arnd Hellinger.
Vielen Dank für die Auffrischung und Deine damit verbundene Mühe.

Zitat
krickstadt
Auf dem bereits vorbereiten Planum für die Trasse zwischen der Kreuzung und der Feuerwache wachsen wieder "!Kräuter":

Solange es dort nicht so aussieht, wie die einst vorbereitete Trasse nach Müggelheim, bin ich voller Hoffnung.

Zitat
krickstadt
Weiß zufällig jemand, wann der Anschluss an die Gleise in der Rudower Chaussee erfolgt? Und ob die südliche Hälfte der Rudower Chaussee noch so lange gesperrt bleibt?

Kann ich mir nicht vorstellen, sonst wird ja da weiter nichts gemacht.


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
Zitat

Arnd Hellinger am 12.11.2020 um 19.12 Uhr:

Der Anschluss der Wendeschleife S Adlershof soll - jedenfalls nach bisheriger Planung - in den Sommerferien 2021 gleichzeitig mit der Durchbindung der Neubaustrecke an der bisherigen Endschleife erfolgen, um Sperrpausen zu reduzieren.

Zitat

"Alter Köpenicker" am 13.11.2020 um 7.19 Uhr:

Zitat

Weiß zufällig jemand, [...] ob die südliche Hälfte der Rudower Chaussee noch so lange gesperrt bleibt?

Kann ich mir nicht vorstellen, sonst wird ja da weiter nichts gemacht.

Dankeschön! :-)

Von einer Kollegin, die jeden Morgen den Weg von östlich des S-Bahnhofs zur Arbeit westlich des S-Bahnhofs radelt, bekam ich die Information, dass die südliche Hälfte der Rudower Chaussee gestern (am Donnerstag, den 12.11.2020) wieder für den Verkehr freigegeben wurde. Ein heutiger Besuch meinerseits in der Mittagspause gab mir Gelegenheit für zwei Fotos:




Im südlichen Weichenfeld waren Mitarbeiter der Strabag damit beschäftigt, kleinere Lücken im Asphalt zu schließen. Dazu stand ihnen ein kleiner Asphaltkocher auf einem Anhänger zur Verfügung.

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2020 15:58 von krickstadt.
Zitat
krickstadt
Im südlichen Weichenfeld waren Mitarbeiter der Strabag damit beschäftigt, kleinere Lücken im Asphalt zu schließen. Dazu stand ihnen ein kleiner Asphaltkocher auf einem Anhänger zur Verfügung.

Diese Leute füllen die zwischen den Fahrschienen und dem Asphalt verbleibenden Spalt mit Vergussmasse, damit das Eindringen von Wasser und den darin aufgelösten Stoffen in die Gleiskonstruktion etwas aufzuhalten. Wenn das nicht regelmäßig passiert, wird nach und nach die Gleiskonstruktion geschädigt und muss vorzeitig instand gesetzt oder erneuert werden.

Die "Hartschaumteile" sind sogenannte Schienenkammersteine oder Kammerfüllelemente: [www.railbeton.de]
Sie füllen die Hohlräume aus. Das verhindert Setzungen beim Deckenschluss, dämmt - wie Arnd schon schrieb - Schwingungen und damit Schallemissionen und erhöht außerdem die elektrischen Übergangswiderstände zwischen den Fahrschienen und dem Erdreich, um die Streustromprobleme zu verringern.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
krickstadt
Im südlichen Weichenfeld waren Mitarbeiter der Strabag damit beschäftigt, kleinere Lücken im Asphalt zu schließen. Dazu stand ihnen ein kleiner Asphaltkocher auf einem Anhänger zur Verfügung.

Diese Leute füllen die zwischen den Fahrschienen und dem Asphalt verbleibenden Spalt mit Vergussmasse, damit das Eindringen von Wasser und den darin aufgelösten Stoffen in die Gleiskonstruktion etwas aufzuhalten. Wenn das nicht regelmäßig passiert, wird nach und nach die Gleiskonstruktion geschädigt und muss vorzeitig instand gesetzt oder erneuert werden.

Außerdem die schmalen Dreiecke im Weichenbereich, da diese wohl mit normalem Asphalt ständig rausbrechen würden. Auf einem der Fotos von Thomas waren die beim Asphaltieren freigelassen Dreiecke gut zu erkennen.

Viele Grüße
André
Zitat

Arnd Hellinger am 12.11.2020 um 19.12 Uhr:

Die "Hartschaum-Teile" werden auch bei mir in der Treskowallee verbaut und dienen der Schallminderung - man verlegt sie beidseitig unmittelbar an den Schienen.

Zitat

"der weiße bim" am 13.11.2020 um 22.28 Uhr:

Die "Hartschaumteile" sind sogenannte Schienenkammersteine oder Kammerfüllelemente

Danke Euch Beiden. Zitat von der "railbeton.de"-Seite:

Zitat

Schienenkammersteine [...] werden aus frost- und taumittelbeständigem Beton gefertigt.

Hm, wie Beton haben sich diese Elemente nicht angefühlt (und sehen auch nicht so aus), eher eben wie Hartschaum. Noch einmal die Nahaufnahme (und deren Vergrößerung):



Zitat

"andre_de" am 14.11.2020 um 0.46 Uhr:

Auf einem der Fotos von Thomas waren die beim Asphaltieren freigelassen Dreiecke gut zu erkennen.

Foto 67 (und dessen Vergrößerung):



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Die von dir gezeigten Kammerelemente sind aus einer Gummi-Kunststoffmasse (da werden z. B. alte Autoreifen geschreddert drin verabeitet). Diese gab es in der Vergangenheit auch aus Beton (z. B. in der Seelenbinderstr.). Kann man manchmal sehen, wenn man in die Löcher guckt, die neben den Schienen entstehen, wenn der darüberliegende Asphalt bereits weggebröselt ist. Das ist leider auch ein häufiges Problem dieser Kammerelemente. Diese werden eingeklebt und wenn sie sich lösen und wackeln, bröckelt der Asphalt darüber durch die Belastung weg und für Zweiradfahrer gefährliche Löcher und Rillen entstehen neben den Schienen.

In den Dreiecken, so genannten Zwickelbereichen, kann der normale Asphalt nicht eingebaut werden, da man diesen in den kleinen Ecken nicht verdichten/walzen kann. Daher kommt meist Gussasphalt oder Korkelast zum Einsatz.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.11.2020 09:10 von Bahnsteigkante.
Zitat

"Bahnsteigkante" am 15.11.2020 um 9.07 Uhr:

Die von dir gezeigten Kammerelemente sind aus einer Gummi-Kunststoffmasse [...]

Vielen Dank für Deine Erklärungen, sehr interessant!

Mit dem Suchbegriff "Kammerelement" kann man auch die Webseiten des Herstellers Regum GmbH finden, von dem offensichtlich die oben gezeigten Elemente stammen: Kammerfüllelemente, Kammerfüllelemente für Rillenschienen (mit Bildergalerie).

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Hallo,

am gestrigen Sonntag mal nen kurzen Ausflug zum Wista2 gemacht.

Bild1. Rückblick zur Karl-Ziegler Straße
hier wurde die Grundfläche betoniert und vorbereitet für den Gleisbau
Bild2. Gleisbau Richtung Karl-Ziegler Straße hier wird der Gleisbau Fortgesetzt. Er ist mittlerweile in Höhe des 1/3 der Hermann-Dorner-Allee



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.11.2020 07:57 von merlinbt01.


Bild3. Blickrichtung Kreuzung Hermann-Dorner-Allee/ Groß-Berliner Damm hier reichen die Gleise schon fast bis an die Kreuzung.
diese wird auch schon vorbereitet siehe Bild4



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.11.2020 07:57 von merlinbt01.


Beeindruckend ist die Kehranlage auf dem Groß-Berliner Damm

schöne grüße aus Treptow

merlinbt01



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.11.2020 07:58 von merlinbt01.


Ich bin sehr gespannt, wie an dieser Querfeldein-Strecke die Situation für Fußgänger und die Erreichbarkeit der Haltestellen auf kurzem Weg aussehen wird. Ob auch bei diesem Thema eine Mobilitätswende zu erkennen ist.

****
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